Viel Einwanderung seit 2015.
Durchaus ein valider Punkt, nur ist es nun mal auch so, dass wir Deutschen auf die Distanz einfach aussterben werden. Wir haben es in den letzten Jahrzehnten einfach versäumt viele Kinder auf die Welt zu bringen. Ich bin Einzelkind, meine Frau ist Einzelkind, viele Nachbarn haben nur 1 oder 2 Kinder, manche gar keins oder sind Patchworkfamilien, wo nichts mehr nachkommt auf einzelne bezogen.
Mein Papa hat nur einen Bruder, der wiederum auch nur eine Tochter hat und meine Mama hat nur eine Schwester, welche auch nur einen Sohn hat. Der wiederum hat nur eine Tochter, meine Frau und ich haben 3 Kinder, im Grunde auch 1 zu wenig.
Wir haben einfach zu wenig Nachkommen gezeugt. Die Kultur verändert sich langsam aber stetig, vor allem durch die Einwanderung, das sieht man nicht überall im Land und kann das vielerorts nicht nachvollziehen und weist das von sich. Und es ist nicht die türkische Gemeinde, diese ist seit Jahrzehnten integriert, geht arbeiten. Es sind die Einwanderer aus, sagen wir mal so, flacheren Kulturen.
Und das ist kein Vorwurf an diese Menschen an sich, wo sie herkommen ticken die Uhren halt anders. Unter anderem ist das teilweise sehr große Problem, dass man sich von Frauen, Lehrerinnen etc., schon mal gar nichts sagen lässt oder zu Hause alles erlaubt ist und die Spannweite mit dem Verhalten draußen eine ganz andere ist.
Das kann man abtun, ignorieren oder hoffen das alles von allein gut wird. Ob es das wird, wird sich zeigen, nur haben wir hier Probleme die gelöst werden müssen, das braucht seine Zeit. Man braucht Schnittstellen zwischen den Kulturen welche vermitteln.
Ich sage immer, jemand der zu Hause zufrieden ist, seinen Erfolg hat oder ein zumindest gutes Leben, Erfolg ist ja immer relativ, der wandert nicht aus, wenn das Land sicher ist.