du gehst halt über TB3 zu TB3 zu dem USB Ding . Das frisst halt auch resourcen/bandbreite.Amazon.de
das kannst Du so nicht pauschal sagen. Auf jeden Fall ist das ein bekanntes Problem - versuche bitte, das Verhältnis Anzahl Ordner zu Anzahl Dateien in einem Ordner möglichst klein zu halten. Mit anderen Worten, es ist besser 26 Ordner mit je 3000 Dateien zu haben als 1 Ordner mit 90000 Dateien. Zum einen sind da extrem viele Metadaten und/oder inodes zu laden, was natürlich bei einer Festplatte dauert. Zum anderen ist gerade dieser Aspekt bei Samba CPU-bound - womit kleinere NAS Probleme bekommen.Schon das Einlesen der Verzeichnisse zum Vergleichen in FreeFileSync dauert über das Netzwerk viel länger als bei einer direkt angeschlossenen HDD. In den Verzeichnissen Fotos und Musik befinden sich jeweils rund 30.000 Dateien. Das Synchronisieren bei umfangreichen Änderungen ist dann über das Netzwerk auf das NAS natürlich auch viel langsamer als bei direkter Synchronisierung mit einer HDD.
Das ist natürlich auch war.Der kann schon krass sein, wenn du im einen Fall 100.000 kleine Dateien kopierst und im nächsten Backup nur eine große Datei. Daher ist es unsinnig, auf diese Art und Weise "messen" zu wollen
Warum machst du das nicht auch mit TimeMachine, wenn du doch schon TimeMachine benutzt? Ich würde auch die externe Platte per TimeMachine sichern.Früher mit FreeFileSync auf einer externen 5TB-HDD. Dann täglich mit FreeFileSync via W-LAN auf dem NAS.
Jetzt kommen wir der Sache näherUnd genau bei diesem Workflow ist mir die Geschwindigkeit aufgefallen.
endlich haben wir einen konkreten workflow.Jo, das ist klar. Einlesen von Verzeichnissen ist metadata performance. Metadata performance kann einerseits von NAS CPU single core performance, HDD, aber in diesem Fall sogar noch wahrscheinlicher, SMB signing sein.Schon das Einlesen der Verzeichnisse zum Vergleichen in FreeFileSync dauert über das Netzwerk viel länger als bei einer direkt angeschlossenen HDD.
Total logisch.Ich dachte nun, dass ein LAN hier wesentlich mehr Geschwindigkeit bringt.
Aber wie oben beschrieben, ist der Geschwindigkeitsvorteil nicht so groß wie erwartet...
Ok - wusste nicht, dass das gehtWarum machst du das nicht auch mit TimeMachine, wenn du doch schon TimeMachine benutzt? Ich würde auch die externe Platte per TimeMachine sichern.

Wenn ich es richtig im Kopf habe, werden externe Festplatten per default vom Backup ausgeschlossen.Ok - wusste nicht, dass das geht
Danke, muss ich mir anschauen…
Das kannst du zwar vermuten, aber da Cat 5a bei Neuinstallationen seit >10 Jahren nicht mehr Stand der Technik (wenn auch zulässig) ist, gibt das keinerlei Hinweise auf die tatsächlich verbauten Netzwerkelemente, wenn das LAN nicht älter als mindestens 10 Jahre ist. Zumal die Kabel auch alle das Gleiche kosten (Cat7 ist auch nicht teurer).Doch, er hat seine Cat6a-Kabel angeführt. Deshalb vermute ich, er erwartet 10 Gigabit Geschwindigkeit.
Ja was denn nun, Internet (=WAN) oder LAN?! Für (W)LAN sind diese Werte unterirdisch, wenn das tatsächlich so ist, erst mal da ansetzen. Vmtl. ist das aber WAN und damit überhaupt nichts mit deiner Thematik zu tun.Internetspeed ist rund 300 Mbit/s Download / 50 Mbit/s Upload - sowohl WLAN als auch LAN.
Bei vielen kleinen Dateien kann das sein, für große Dateien sind rd. 100MB/s möglich. Aber natürlich kann es sein, dass dein NAS das gar nicht packt und und und. Muss du halt messen.Vielleicht sind diese Werte für ein 1Gbit Netzwerk vollkommen normal.
Das sollte auch so sein. Pi mal Daumen Faktor 2 (bei großen Dateien).Ich hatte einen größeren Geschwindigkeitsschub gegenüber WLAN erwartet...
"Sooooo" schlecht sind die auch nicht, aber halt auch nicht toll. Alles kein Problem, aber ich verstehe inzwischen nicht mehr den Sinn deines OP?Ich denke, sooo schlecht sind diese Werte nicht.
Wenn dir das reicht - super. Bei sauberer Konfiguration und richtiger Installation (Kabel, Dosen, Switche) schafft ein GbE LAN ansonsten durchaus zuverlässig und konstant rd. 100MB/s. Ausreichend große Dateien vorausgesetzt.Bei mir sind es meist zwischen 60 und 80, selten auch mal 100 MB/s.
Glaub' ich nicht. ich hab' an meinem Firmen-PC irgendeinen Billigadapter, der macht bei mir auch stabile 100MB/s.du gehst halt über TB3 zu TB3 zu dem USB Ding . Das frisst halt auch resourcen/bandbreite.
Selbst popelige HDDs packen einige hundert MB/s. Bis GbE sind die Massenspeicher niemals ein limitierender Faktor, dann schon eher die CPUs im NAS. Damit die kein GbE packen, müssen die aber schon arg alt oder billig sein. Selbst meine RS811 (!) hat getrunkt problemlos 4x 1GbE (=rd. 350MB/s gepackt (da erreicht man egen des Trunkings keine 400MB/s) gepackt. Da war die CPU dann allerdings auch ausgelastet.Wenn du einen 10GB Datei überträgst, kommst du per LAN nun auf 90MB/s (vermutlich limitiert von der RAID performance),
100 mbit, und nicht im gbit bereich, und hast du auch 1-2 zwischenhubs dazwischen?
Sorry, hab irgendwie 100mbit gelesenWeil ich von stabilenm 100MB/s spreche
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