• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Netzwerk Geschwindigkeit

BlueStone

Jamba
Registriert
14.12.08
Beiträge
58
Hallo!

Ich besitze ein Heimnetzwerk mit folgenden Eckdaten:
Router (Fiber) —> 1. Switch —> 2. Switch
Synology NAS hängt am 2. Switch
MacBook Air M2 bis vor kurzem über WLAN 5GHz im Netzwerk.

Da die Backups vom Mac auf das NAS doch ziemlich zäh waren, habe ich aufwändig ein CAT6a zum Mac verlegt. Der Mac hängt via TB3 am BenQ Monitor, am 2. TB3 des BenQ ist nun ein USB-Hub mit Ethernet angeschlossen.

Nun gut: LAN am MacBook funktioniert. Internetspeed über LAN und WLAN jeweils 300 MB/s.
Aber: Ich hätte mir beim Speed innerhalb des Heimnetzwerks mehr erwartet. Habe im Finder 3 Dateien mit insgesamt 10 GB vom Mac auf das NAS kopiert.
WLAN: 230 sec
LAN: 160 sec
Das erscheint mir angesichts meines betriebenen Aufwands doch sehr dürftig - vielleicht war die Erwartung zu groß…

Nachdem ich bei den beiden Switches keinen freien Anschluss mehr hatte, habe ich das neu verlegte Netzwerkkabel zum Mac direkt am Router angeschlossen, während das NAS am 2. Switch hängt.
Vielleicht wäre hier eine Änderung der Anschlüsse zweckmäßig?

Freue mich über eure Meinungen und Tipps.

Lg aus Wien,
Peter.
 
10 GB in 230 Sekunden entsprechen 43 Megabyte oder 347 Megabit in der Sekunde. Bist du sicher, dass alle Komponenten in deinem Netzwerk 10 Gigabit können? Deine Geschwindigkeiten sprechen aus meiner Sicht eher für ein 1 Gigabit-Netz.
 
Herrje, einfach systematisch angehen. D.h., als allererstes:
NUR das Macbook mit dem NAS verbinden. Direkt. Ohne irgendwas außer dem Kabel dazwischen. Also KEIN Switch, Router oder was auch immer. Dann testen. WENN das schon nicht funktioniert, weißt du Bescheid. Wenn das dann schneller ist jeweils *EINE* Veränderung vornehmen und den Test wiederholen.

Wenn du zwei oder mehr Dinge gleichzeitig änderst (oder wie jetzt in deinem Aufbau enthalten sind) kannst du niemals zuverlässig zuordnen, wann/warum das Problem entsteht.
 
  • Like
Reaktionen: Scotch
Herrje, einfach systematisch angehen.
Es ist nicht jeder ein Profi und jeder hat soviel Ahnung von Netzwerk und IT wie andere. Deshalb kann man doch hier fragen und erhält meistens gute Antworten. Aber das herrje ist - meiner Meinung nach - schon ein bisschen „übertrieben“.

Was sind das für verwendete Switche? Kannst du das Netzwerk vielleicht kurz mal skizzieren, was wo mit/ohne Kabel verbunden ist bei dir?
 
Es ist nicht jeder ein Profi und jeder hat soviel Ahnung von Netzwerk und IT wie andere. Deshalb kann man doch hier fragen und erhält meistens gute Antworten. Aber das herrje ist - meiner Meinung nach - schon ein bisschen „übertrieben“.

Das hat überhaupt nichts mit Netzwerk und IT zu tun. Du kannst das auf so ziemlich alles anwenden. Egal in welchem Bereich du ein komplexes, weil aus mehreren Bestandteilen, bestehendes System mit einem Problem hast, ist geboten, dieses erst mal auf das Minimum aller Bestandteile zu reduzieren und dann zu einzeln zu erweitern.

Egal ob du deinen Motor im Auto umbaust oder was auch immer machst: Wenn du mehr als eine Komponente hast, die du nicht als Ursache ausschließen kannst (und zwar nicht als "Vermutung", sondern sicher), kannst du das Problem nicht sinnvoll eingrenzen.
 
  • Like
Reaktionen: AndiEh und Scotch
Internetspeed über LAN und WLAN jeweils 300 MB/s.
Das wären rd. 3GBit/s. Glaub' ich nicht.

Habe im Finder 3 Dateien mit insgesamt 10 GB vom Mac auf das NAS kopiert.
Messungen mit mehreren Dateien sind nicht zielführend oder aussagekräftig. Die mittlere Übertragungsrate hängt. u.a. auch von der Größe der Datei ab (viele kleine Dateien übertragen im Mittel immer langsamer als eine große).

10 GB in 230 Sekunden entsprechen 43 Megabyte oder 347 Megabit in der Sekunde.
Das passt schon eher zu einer WLAN-Verbindung und einer (schlechten) LAN-Verbindung, als die 3GbE de TE 😉

Freue mich über eure Meinungen und Tipps.
Wie wär's denn zum Anfang mal mit wenigstens den rudimentärsten Informationen:
  • Welche Bandbreite stellt der "USB-Hub" am Monitor am Ethernetport zur Verfügung?
  • An welchem der beiden Switche ist der "USB-Hub" angeschlossen und welche Bandbreite stellen dessen Ports bereit?
  • An welchem Switch ist das NAS angeschlossen und falls das nicht der Gleiche ist: Welche Bandbreite stellen dessen Ports bereit? Welche Bandbreite stellen die Ports des NAS bereit?
  • Wie greifst du überhaupt auf das NAS zu/wie sind die Freigaben auf dem Mac eingehängt
Bist du sicher, dass alle Komponenten in deinem Netzwerk 10 Gigabit können?
Er hat ja gar kein Wort zur verfügbaren Bandbreite verloren...

Es ist nicht jeder ein Profi und jeder hat soviel Ahnung von Netzwerk und IT wie andere.
Dann sollte man nicht damit anfangen, Switche zu kaskadieren, da noch TB-Brücken einzubauen und dann Postings zu verfassen, in denen über Datenraten gejammert wird und dabei nicht mal anzugeben, was die genutzten Geräte denn überhaupt theoretisch hergeben würden! Sorry, aber auf die Idee zu kommen, vielleicht mal wenigstens mitzuteilen, "wie schnell" die Geräte denn sind, wenn sie einem "zu langsam" sind, kann man ja nun wohl wirklich erwarten!

Der Trend zu einem reziproken Verhältnis von Netzwerkausrüstung zu Netzwerkkompetenz hält jedenfalls ungebrochen an 🙄
 
Hallo!

Korrektur:
Internetspeed ist rund 300 Mbit/s Download / 50 Mbit/s Upload - sowohl WLAN als auch LAN.

Es ist ein 1Gbit Netzwerk.
Router:
T-Mobile/Magenta Fiber Box II (Wohnzimmer). An einem der 4 LAN-Anschlüsse hängt Switch Nummer 1.
1. Switch:
Netgear GS108 (Wohnzimmer).
An diesem Switch hängen diverse Geräte wie TV, Apple TV, SmartHome Hubs, usw.
Von einem der LAN-Anschlüsse geht ein ca. 20m langes Cat6a-Kabel zu Switch Nummer 2.
2. Switch:
Netgear GS105 (Arbeitszimmer).
An diesem Switch hängt 1 Windows-PC, TV-Box und das Synolgy NAS.

Mein MacBook Air M2 war bisher nur über WLAN 5GHz im Heimnetzwerk.

Nun habe ich mir ein Ugreen Revodok USB-Hub mit Ethernet-Anschluss besorgt. USB-Hub mittels USB-C mit dem Mac verbunden.
USB-Hub:
Alle USB-Anschlüsse USB 3.2 Gen2x1 = 10 Gbit/s, Ethernet 1Gbit/s. Der Ethernet-Anschluss am Hub wurde mittels 15m langem Cat6a-Kabel direkt mit dem Router verbunden, da ich am Switch keinen freien Anschluss mehr hatte.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt "ein Problem" oder Grund zum Jammern habe.
160 sec für 10GB entsprechen 0,51 Gbit/s oder 64 MB/s - wenn meine Umrechnung stimmt :-).
Vielleicht sind diese Werte für ein 1Gbit Netzwerk vollkommen normal.

Ich hatte einen größeren Geschwindigkeitsschub gegenüber WLAN erwartet...
 
160 sec für 10GB entsprechen 0,51 Gbit/s oder 64 MB/s - wenn meine Umrechnung stimmt :-).
Vielleicht sind diese Werte für ein 1Gbit Netzwerk vollkommen normal.
Gigabit Ethernet hat eine praktische Nettotransferrate von 119MB/s. Du erreichst also nur die Hälfte des theoretisch maximal möglichen.

Viele Parameter müssen korrekt erfüllt sein, damit das Maximum erreicht wird, auch z.B. das NAS. Und der Test muss auch valide sein. Sinnvoll zu testen setzt schon ordentlich Wissen voraus - es ist keine Schande, wenn man das nicht im Griff hat.

Ein guter Test wäre, eine DVD mit einer Live-Linux-Distribution oder eine sonstige sehr große Datei mittels ftp im LAN zu übertragen. Ftp hat kaum Overhead und eine große Datei verfälscht nicht die Messung. Andersherum gesagt, wer zu kleine Dateien überträgt, betrügt sich selbst.

Mehrere Switche in Reihe zu schalten entspricht nicht der best practice. Kabellängen sollten eigentlich auch kurz gehalten werden, wenngleich das noch im Rahmen wäre, wenn es sehr gute Kabel wären.

Schon eine vermurkste Samba-Konfiguration kann die reduzierte Transferleistung erklären und vermurkst kann es bei Nullachtfünfzehn-NAS-Anbietern schon von Haus aus sein.

Sehr viele Baustellen. Strukturiertes Testen wäre sinnvoll und leider auch sehr aufwendig.

Die Angaben zur Performance des eigenen Internetanschlusses aus den Versprechungen der Provider sind meist „bis zu“ - in der Praxis bekommt man diese Angaben schon deshalb nicht validiert, weil erstens der Anbieter diese Leistungen nicht erbringt oder zweitens im Internet kein Server zur Verfügung steht, der diese Leistung für Dich in diesem Augenblick liefern könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: Scotch
Habe jetzt noch einmal eine 33,66 GB große Datei über das Netzwerk auf das NAS kopiert.

LAN mit Commander One: 394,54 sec = 0,68 Gbit/s = 85,31 MB/s
LAN mit Finder: 379,50 sec = 0,71 Gbit/s = 88,70 MB/s
W-LAN mit Finder: 444,38 sec = 0,61 Gbit/s = 75,75 MB/s

Ich denke, sooo schlecht sind diese Werte nicht.
Wie gesagt: Hatte den Sprung von W-LAN auf LAN größer erwartet...
 
LAN mit Finder: 379,50 sec = 0,71 Gbit/s = 88,70 MB/s
W-LAN mit Finder: 444,38 sec = 0,61 Gbit/s = 75,75 MB/s

[...]
Wie gesagt: Hatte den Sprung von W-LAN auf LAN größer erwartet...

ja, aber das liegt daran: Du hast ein hervorragendes WLAN oder kannst die Meßergebnisse zufällig aus dem Cache erzeugen.
 
Schritt für Schritt, kommt man meist besser zum Ziel.
Du schreibst:
Da die Backups vom Mac auf das NAS doch ziemlich zäh waren
ohne weitere use cases zu beschreiben. Ich interpretiere daraus, dass dein Hauptanliegen die Backup Performance ist.
Stimmst du dem zu?
Von was für eine Backup Software reden wir?
TimeMachine?


Wie gesagt: Hatte den Sprung von W-LAN auf LAN größer erwartet...
Seltsame Erwartungen hast du da :p

Nee, aber mal ernsthaft.
Du hattest mit Wifi 75Mb/s.
1Gbit LAN ist theoretisch 120MB/s.
Nun bist du aber vor den 120MB/s in ein anderes bottleneck gerannt und darum bei 88MB/s stecken geblieben.
Aber selbst in der Theorie war ja kein gewaltiger Sprung zu erwarten.

Wobei diese sequentiellen lesen und schreiben Test von grossen Dateien in diesem Zusammenhang sowieso Käse sind.


Backups haben eine ganz andere Anforderung, denn sequentielles übertragen grosser Daten.
NAS haben tendenziell langsame CPUs, langsame random 4k, weil irgend ein HDD RAID werkelt, dann noch das Problem SMB usw.
Und das TimeMachine (falls es hier überhaupt um TimeMachine geht) architekturbedingt schnarchlangsam ist (jedenfalls für ein CoW).

Wir könnten uns langsam an die Sache ran wagen und Schritt für Schritt troubleshooten.

Aber zuerst drei Dinge, bevor wir Zeit investieren:
A: Ist die performance dir wirklich so wichtig, dass du bereit dazu bist?
B: Wenn du schon einen BenQ Monitor hast, schon mal an die Alternative USB SSD gedacht?

Wenn Performance wichtig ist, eine SSD wird jedes NAS im Staub stehen lassen.
 
Das Haupt-Potential für Beschleunigung der Verbindung von WLAN auf LAN liegt in der Latenz, bzw. der Übertragung von vielen kleinen Dateien. Ein Time Machine Backup abzuschließen, wird über LAN dramatisch schneller sein als über WLAN.

Daten über SMB zu übertragen, ist kein guter Speedtest. Da bleiben zu viele Unbekannte, was Protokoll, FS, Konfiguration, Festplatten, Caching usw. angeht, so dass kaum Äpfel mit Äpfeln verglichen wird. Bandbreite lässt sich prima mit iPerf testen. Die erforderliche Software ist weder auf Mac noch auf Synology vorinstalliert, sie einzurichten, ist aber kein Drama und ist umfangreich dokumentiert.

Btw zur Verwendung von Einheiten:
GB — mit großem B — meint Byte
Gb — mit kleinem b — meint Bit
 
USB-Hub mit Ethernet
So USB Dinger sind halt oft mal fraglich.

hast du nen Link zufällig?

Ich selbst verwende nen TB4 Adapter mit 2,5G, die kommen auch an (aber das restliche NEtzwerk kanns auch)


Wie gesagt: Hatte den Sprung von W-LAN auf LAN größer erwartet...
je nach WLan kann dies theoretisch auch bis zu mehrere Gbit/s übertragen. Welche Sprünge erhoffst du? Der Vorteil vom Lan ist eher die Stabilität
 
Ein Time Machine Backup abzuschließen, wird über LAN dramatisch schneller sein als über WLAN.
Ich merke Time Machine nicht mal im WLAN-Betrieb… Wie das wohl mit Kabel läuft?

Wirklich: Welche Datenmengen werden bei euch regelmäßig bearbeitet, dass Time Machine das alles sichern und wirklich lange dran arbeiten muss? Es wird ja nicht immer komplett alles gesichert, nur Änderungen.
 
Ein Time Machine-Backup zum Test der reinen Netzwerkgeschwinigkeit zu nehmen ist ohnehin unsinnig: Weder lassen sich die Backups 1:1 nachstellen, sodass man auch bei allen Backup-Vorgängen einen identischen Kopiervorgang hat, noch ist das Kopieren von (im schlimmsten Fall) sehr vielen kleinen Dateien hilfreich, um zuverlässig die eigentliche Netzwerkgeschwindigkeit zu ermitteln.

Aber irgendwie scheint es hier ja ohnehin eher um "Gefühl" zu gehen..
 
  • Like
Reaktionen: Scotch und AndaleR
Wirklich: Welche Datenmengen werden bei euch regelmäßig bearbeitet, dass Time Machine das alles sichern und wirklich lange dran arbeiten muss? Es wird ja nicht immer komplett alles gesichert, nur Änderungen.
Der Unterschied kann schon krass sein.
Von 20min über RAIDZ TrueNAS bis zu 20 Sekunden auf lokale SSD ist alles drin.
Ist halt metadata performance. Wie lange dauert es denn bei dir?

Grundsätzlich ist halt die Frage, ob ich die Geschwindigkeit überhaupt ausreizen möchte. Weil, wenn nicht das NAS sondern die Verbindung der bottleneck ist, muss wieder ein bandwidth limit her um das normale surfen nicht einzuschränken :)

Aber zu allererst müssten wir mal abwarten, ob es OP überhaupt um TimeMachine geht :)
 
Der Unterschied kann schon krass sein.
Der kann schon krass sein, wenn du im einen Fall 100.000 kleine Dateien kopierst und im nächsten Backup nur eine große Datei. Daher ist es unsinnig, auf diese Art und Weise "messen" zu wollen.


Ist halt metadata performance.
Wofür haben wir uns diesen Begriff nun ausgedacht? Ein definierter Begriff in diesem Bereich (Backups, Netzwerkgeschwinigkeit) ist es jedenfalls nicht.
 
ohne weitere use cases zu beschreiben. Ich interpretiere daraus, dass dein Hauptanliegen die Backup Performance ist.
Stimmst du dem zu?
Von was für eine Backup Software reden wir?
TimeMachine?
Das NAS habe ich für meine Systembackups (MacBook, Windows-PC, Windows-Laptop) und für regelmäßige Backups meiner Daten gekauft und eingerichtet. Im wesentlichen habe ich 2 Standard-Workflows:

1) MacBook Air M2 mit SSD 512 - Time Machine Backup
Früher gelegentlich mit Time Machine auf externer SSD.
Jetzt alle paar Tage bzw. automatisch wöchentlich auf dem NAS. Erstes Backup dauerte rund 3 Stunden, die wöchentlichen Aktualisierungen ca. 25 min.

2) Sicherung bzw. Backup meiner Daten
Auf einer externen 4TB-SSD speichere ich laufend meine Fotos, Filme, Musik. Ebenso befindet sich auf dieser externen SSD mein Work- und Archivverzeichnis von Final Cut Pro. Da diese SSD von bekannten, im Internet diskutierten Hardwaredefekten betroffen ist (bei mir allerdings noch nicht aufgetreten!), sichere ich die Daten beinahe täglich.
Früher mit FreeFileSync auf einer externen 5TB-HDD. Dann täglich mit FreeFileSync via W-LAN auf dem NAS.
Und genau bei diesem Workflow ist mir die Geschwindigkeit aufgefallen. Schon das Einlesen der Verzeichnisse zum Vergleichen in FreeFileSync dauert über das Netzwerk viel länger als bei einer direkt angeschlossenen HDD. In den Verzeichnissen Fotos und Musik befinden sich jeweils rund 30.000 Dateien. Das Synchronisieren bei umfangreichen Änderungen ist dann über das Netzwerk auf das NAS natürlich auch viel langsamer als bei direkter Synchronisierung mit einer HDD.
Ich dachte nun, dass ein LAN hier wesentlich mehr Geschwindigkeit bringt.
Aber wie oben beschrieben, ist der Geschwindigkeitsvorteil nicht so groß wie erwartet...

So USB Dinger sind halt oft mal fraglich.

hast du nen Link zufällig?

Ich selbst verwende nen TB4 Adapter mit 2,5G, die kommen auch an (aber das restliche NEtzwerk kanns auch)
 
Zuletzt bearbeitet: