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Musk- X- xAI - Tesla Verfehlungen und more

in solchen Situationen schaltet Tesla auch gern den FSD kurz vorher ab(1-3 Sekunden), damit Unfälle nicht dem FSD angerechnet werden können.

Du meinst die Beta-Version des supervised Autopiloten? 😉

Da hast du absolut recht – genau das steht ja auch massiv in der Kritik:
Die Kombination aus Beta-Status, fehlender Transparenz und einem rechtlichen Graubereich ist genau das, was derzeit von Experten und Behörden wie NHTSA und KBA intensiv unter die Lupe genommen wird.
 
Atomenergie ist und bleibt eine der klimafreundlichsten Formen der Stromerzeugung
Das ist wahrscheinlich korrekt - aber dennoch kein Argument, sie zu nutzen? Die größten Probleme stellen die Entsorgung / Endlagerung dar. Und die ist eben nicht geklärt. Und dann eben noch so Zwischenfälle - du erinnerst dich?

Hat nicht Frankreich ein paar AKW geplant/gebaut und jetzt bemerkt, dass die Kosten explodiert sind und man den erzeugten Strom deutlich teurer verkaufen muss, als ursprünglich geplant? Es wird konstant viel Energie zur Verfügung gestellt - aber dennoch hat es nicht nur Vorteile.

Hier sind wir ja auch ordentlich durch den Winter gekommen.

Ähnlich ist es ja auch mit dem Wasserstoff: Das ist DIE Zukunft! So hört man es immer wieder. Nur benötigt man hier auch (noch) viel Strom für die Herstellung und dann hat man auch noch die großen Verluste. Die Zukunft im Bereich der Mobilität? Meiner Meinung nach ein Mix von vielen verschiedenen Varianten.
 
Die größten Probleme stellen die Entsorgung / Endlagerung dar
Was sich mit MSR Reaktoren deutlich entschärfen ließe, da hier der aktuelle Atommüll noch mal verstromt werden könnte, und der Abfall der dort raus kommt nur mehr so ca 4-500 Jahre statt 50-70.000 Jahre(und länger) Lagerpflichtig wäre.


Und dann eben noch so Zwischenfälle
MSR Reaktoren würden bei einem kompletten "Versagen" (Strom weg,...) einfrieren, und inreaktiv werden. eine Reaktion wie in Tschernobyl (Ich hab das noch in meiner Jugendzeit erlebt) ist da unmöglich.

MSR Reaktoren sind eigentlich Uralt, erste Reaktoren gabs in den 1950ern in den USA, aber man hat sie damals nicht weiter entwickelt, da sie zum brüten gänzlich ungeeignet sind, und man so kein Waffenfähiges Material produzieren kann. Was damals halt ein "Nebenzweck" der Anlagen war.

Änlich ist es ja auch mit dem Wasserstoff: Das ist DIE Zukunft!
Im PKW/LKW Bereich ist der Zug da abgefahren. Die Infrastruktur hat nie geklappt. Zb hatten wir in Österreich 5 öffentliche H2 Tankstellen, die gerade alle wieder geschlossen werden, da nicht rentabel,...

In speziellen Bereichen hat es durchaus Zukunft. Zb hat die deutsche U-Boot Klasse 212A (die auch zb nach Italien ging) Brennstoffzellen. Die zählt zu den leisesten Ubooten Weltweit. Zb haben sie in Übungen schon mehrfach unter BEweis gestellt, dass sie unentdeckt in einen Trägerverband (Also Flugzeugträger mit seinen Begleitschiffen, darunter auch 1-2 Spezialschiffe zur U Boot Aufklärung und Bekämpfung, ein Jagd-U boot,...) eindringen können und den Flugzeugträger auch effektiv versenken können.

Generell die Schifffahrt ist sicher da ein Thema, da zb für Containerriesen,... Batterieantriebe aufgrund der großen Strecken nicht funktionieren.
Ebenso wie die Luftfahrt, hier arbeitet zb Airbus schon dran. Batterien machen halt ein Flugzeug zu schwer
 
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Generell die Schifffahrt ist sicher da ein Thema, da zb für Containerriesen,... Batterieantriebe aufgrund der großen Strecken nicht funktionieren.
Ebenso wie die Luftfahrt, hier arbeitet zb Airbus schon dran. Batterien machen halt ein Flugzeug zu schwer
Genial wäre es, wenn grosse Schiffe ihren Wasserstoff direkt aus dem Meer gewinnen könnten – durch Meerwasser-Elektrolyse in Kombination mit Solar- und Windenergie. Genau an solchen Konzepten wird bereits geforscht, und erste Prototypen existieren bereits.

Allerdings ist der Energiebedarf von Containerschiffen enorm – solche Systeme sind daher bislang reine Zukunftsmusik. Parallel arbeitet man auch an modernen Segelsystemen für Frachter, etwa mit starren Flügelsegeln, um den Treibstoffverbrauch deutlich zu senken.

Im PKW/LKW Bereich ist der Zug da abgefahren. Die Infrastruktur hat nie geklappt. Zb hatten wir in Österreich 5 öffentliche H2 Tankstellen, die gerade alle wieder geschlossen werden, da nicht rentabel,...
Ja, dieser Zug ist definitiv abgefahren. Wasserstoff klingt zwar spannend, ist aber deutlich aufwändiger und komplexer als einfache Stromtankstellen. Schon die Versorgung der Wasserstoff-Tankstellen ist energieintensiv: Der Wasserstoff muss oft unter hohem Druck (bis 900 Bar) angeliefert, gekühlt, gespeichert und präzise abgegeben werden – meist per LKW, was zusätzliche Logistik und Sicherheitsvorkehrungen erfordert. Alternativ kann er vor Ort per Elektrolyse erzeugt werden, doch das ist stromintensiv und teuer in der Umsetzung. Im Vergleich dazu ist Stromladen deutlich unkomplizierter.

Was sich mit MSR Reaktoren deutlich entschärfen ließe, da hier der aktuelle Atommüll noch mal verstromt werden könnte, und der Abfall der dort raus kommt nur mehr so ca 4-500 Jahre statt 50-70.000 Jahre(und länger) Lagerpflichtig wäre.
MSR-Reaktoren (Molten Salt Reactors) befinden sich weltweit in der Entwicklung, teils bereits im Bau als Pilotprojekte. Selbst Bill Gates lässt in den USA einen Natrium-Reaktor errichten, der ab 2026 in Betrieb gehen soll.

Nur in Deutschland geht man rückwärts: Statt in zukunftsfähige Reaktorkonzepte zu investieren, setzt man auf Kohlekraft und rodet Wälder für ineffiziente Windparks. Dabei bin ich keineswegs Gegner von Sonnen- oder Windenergie – doch in sonnen- und windarmen Regionen ergibt deren Ausbau schlicht keinen Sinn. Besonders Windkraft ist – bezogen auf Flächennutzung und Versorgungssicherheit – stark ineffizient.

Ein aktuelles Beispiel zeigt das deutlich: In China ging kürzlich die grösste Solaranlage der Welt in Betrieb – in einer sonnenreichen Wüste. Sie erstreckt sich über 200 km², das sind rund 22 % der Fläche Berlins, und liefert 6,1 TWh Strom pro Jahr. Zum Vergleich: Ein modernes Atomkraftwerk erzeugt mehr als das Doppelte (ca. 12,6 TWh) – auf gerade einmal 1–2 km² Fläche. Und: Solar funktioniert nur bei Sonne – Atom liefert rund um die Uhr.

Besonders spannend sind Thorium-Reaktoren auf MSR-Basis – eine Technologie mit grossem Potenzial, an der heute wieder intensiv geforscht wird. Ursprünglich wurde ihre Weiterentwicklung politisch gebremst, weil sie kein waffenfähiges Material für Atombomben erzeugt. Heute könnte genau das ihr grösster Vorteil sein.
 
Genial wäre es, wenn grosse Schiffe ihren Wasserstoff direkt aus dem Meer gewinnen könnten – durch Meerwasser-Elektrolyse in Kombination mit Solar- und Windenergie. Genau an solchen Konzepten wird bereits geforscht, und erste Prototypen existieren bereits.
Und wenn sie nur einen Teil selbst während der fahrt generieren könnten, wäre es schon toll


Nur in Deutschland geht man rückwärts: Statt in zukunftsfähige Reaktorkonzepte zu investieren, setzt man auf Kohlekraft und rodet Wälder für ineffiziente Windparks
jup, und wenn sie wenigstens 1-2 MSR Reaktor(en) bauen, könnte die eigene Endlagerproblematik deutlich entschärft werden, was auf dauer viel teurer kommt als der eine MSR Reaktor.
 
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Aktuell sind zwei bestätigte Todesfälle unter Teslas Full Self-Driving (FSD) Beta-System dokumentiert
Soso. Deine Quelle?

Mal ganz davon abgesehen, dass es herzlich egal ist, ob Teslas mit 08/15-ADAS L2.5 ("Autopilot") oder möchtegern-L3 die Leute umbringt. Wenn die überwiegende Anzahl der Unfälle nicht FSD ist, wäre die Situation ja noch viel schlimmer, bzw. die SW von Tesla noch viel schlechter. Die "Autopiloten", "Travel Piloten" und wie sie alle heissen sind schliesslich seit Jahren Brot-und-Butter Funktionen spätestens aber der Mittelklasse, wenn man nicht gerade das nackte Grundmodell kauft. Und bei BMW, Mercedes, VW & Co. gibt's damit so ungefähr Null Unfälle, bei locker einem Faktor 10 an Fahrzeugen in freier Wildbahn.

ein System, das ausdrücklich nur unter aktiver Fahreraufsicht genutzt werden darf.
Und trotzdem verunfallen die Fahrzeuge. Das macht es schlimmer, nicht besser.

Es handelt sich also nicht um autonomes Fahren, sondern um ein Assistenzsystem im Testbetrieb.
D.h. du singst hier das Hohelied auf eine Firma, die ganz offensichtlich unausgereifte Beta-Software im öffentlichen Straßenverkehr testet und leitest daraus
Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind.
ab??? Den "Gedanken"gang musst du mal erklären.

Dabei wird jedoch nicht pauschal Tesla die Schuld gegeben, sondern jeder Fall differenziert geprüft.
Nun ja, bei denen, wo die Untersuchung abgeschlossen wurde, wurde Tesla als der Schuldige identifiziert. "Man" (also du) kann natürlich davon ausgehen, dass das in allen noch laufenden Untersuchungen anders verläuft - irgendeine Evidenz dafür gibt es allerdings nicht. Wieviele Verfahren hat die NHTSA denn wegen Unfälle mit ADAS-Systemen gegen andere Fahrzeughersteller laufen, um das mal ins Verhältnis zu setzen?

Auch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Deutschland führt Ermittlungen zu Phantombremsungen durch, was zeigt, dass Teslas Systeme zurecht unter Beobachtung stehen – aber auch hier gibt es bisher keinen abschliessenden Befund oder Rückruf.
Und auch das ist für dich ein Hinweis auf
Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind.
??? Wieviele Ermittlungen wegen ADAS-Fehlern hat das KBA denn sonst noch so laufen, um das mal ins Verhältnis zu setzen?

Tesla muss sich Fragen zur Sicherheit und Verantwortung gefallen lassen, gerade weil es Beta-Software auf öffentlichen Strassen testet.
Ein weiteres Argument für dich für
Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind.
??? Auch hier: Wie genau funktioniert der Gedankengang?

Teslas Beta‑FSD ist technologisch bereits sehr weit fortgeschritten
Und diese Schlussfolgerung aus all dem oben - u.a. von dir (sorry: Von ChatGPT) gesagten - begründest du jetzt wie? Vielleicht liest du ja nicht mal mehr, was dir ChatGPT und Co. so liefern, aber deine eigenen Beiträge widerlegen deine These.

Andere Hersteller wie VW scheitern derweil oft schon an stabilen Software‑Updates.
Ja, 2023 war das 'ne echte Baustelle. Wir sind aber in 2025 und die VW OTA Updates funktionieren 1a.

Aber deine Aussage geht komplett am Thema vorbei, denn selbst die (früher hundsmiserable) VW SW hat keine schweren Unfälle oder gar Ermittlungen einer Bundesbehörde wegen Unfällen nach sich gezogen. Kann natürlich sein, dass dir laufend neue SW-Updates wichtiger sind, als die Fahrt zu überleben - mehreheitsfähig ist die Meinung ganz offensichtlich nicht, wie die Zulassungszahlen eindrucksvoll beweisen.

Du solltest wenigstens mal das Geld in die Hand nehmen und dir ein Reasoning-Modell leisten. Dann wird's nicht ganz so offensichtlich, dass du deine ANtworten nicht selbst schreibst und die Modelle erkennen zumindest einen Teil ihrer Halluzinationen selber. Dass du dazu nicht in der Lage bist, hast du ja nun in diesem Forum inzwischen eindrucksvoll - nicht nur in diesem Thread - bewiesen.
Die Kombination aus Beta-Status, fehlender Transparenz und einem rechtlichen Graubereich ist genau das, was derzeit von Experten und Behörden wie NHTSA und KBA intensiv unter die Lupe genommen wird.

Und für dich offenbar ein weitere Grund für Statements wie
Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind.

Das ist wahrscheinlich korrekt - aber dennoch kein Argument, sie zu nutzen?
Das war mal ein Argument. Heute sieht die Faktenlage, so wie von dir vermutet, anders aus.

Ähnlich ist es ja auch mit dem Wasserstoff: Das ist DIE Zukunft!
Da ist sehr viel Undiffernziertheit dabei, das Thema ist komplex und wie man gerade auch hier (und erst Recht in den USA) wieder sieht: Einfache, plakative Aussagen entsprechen eher dem Zeitgeist, als irgendein Realitätsbezug.

Es gibt im wesentlich drei - komplett unterschiedliche - Anwendungsfälle für H2 im Bezug auf Energie:
  • Einsatz als Kraftstoff statt Benzin/Diesel - technisch absolut machbar (und auch bereits auf der Straße). Probleme: Verteilernetz aufzubauen ist sehr teuer und keine Synergien mit existierenden Verteilernetzen für Strom oder fossile Kraftstoffe und die Motoren sind deutlich teurer, i.W. durch die signifikant höheren Verbrennungstemperaturen und die aufwendige Sensorik. Das wird durch den Wegfall der Abgasnachbereitung nicht vollständig kompensiert - und macht die Differenz zum ohnehin schon signifikant günstigeren Elektroantrieb noch größer.
  • Einsatz in Brennstoffzellen - technisch absolut machbar (und im Testbetrieb auch bereits auf der Straße). Gleiche Probleme mit dem Verteilernetz wie oben, technisch dafür deutlich einfacher. Hauptproblem (neben dem Netz): Zusätzliche Raumforderung durch einen H2-Tank (die sind selbst bei kleinem Füllvolumen realtiv groß, H2 ist halt nicht ohne und das muss ja alles Crashsicher sein). Also eher was für größere Fahrzeuge und da werden dann die Vorteile bzgl. Reichweite zunehmend irrelevant. Der Aufpreis für eine Brennstoffzelle steht absehbar in keinem Verhältnis zur zusätzlich zu erzielenden Reichweite, insb. da wie gesagt die Technik eh' nur in BEVs mit recht ordentlicher Reichweite zum Einsatz käme - unwahrscheinlich, dass der Markt das annimmt. Könnte eine Lösung für Flugzeuge oder Schiffe sein - LKWs haben auch bereits ausreichend Reichweite, dass man sich das sparen kann.
  • Einsatz als Energiespeicher um insb. PV-Spitzen abzufangen. (Funktioniert natürlich auch mit jeder anderen Form von Stromerzeugung). Wenn die Sonne am meisten brennt und der Strom nicht benötigt wird nutzt man den lokal zur Elektrolyse und den erzeugten Wasserstoff dann in einer Brennstoffzelle zu einem "beliebigen" Zeitpunkt zur Stromerzeugung. Technik ist ausgereift und erste Großanlagen (z.B. für einen Stadtteil) sind im Bau. Auch Lösungen für "zu Hause" sind am Markt. Probleme: Man muss erst mal jemand finden, der sowas planen und umsetzen kann (wird sich mit der Zeit sicher verbessern, aber die Technik ist komplex und der Umgang mit H2 nicht ohne - wird also noch dauern) und man braucht dafür die baulichen Vorraussetzungen (=geeigneter Platz auf dem Grundstück für die Druckbehälterkaskade und natürlich die Haustechnik mit Brennstoffzelle, WR, Steuerung insb. wegen i.d.R. Mischbetrieb mit (mindestens) PV usw.)

MSR Reaktoren würden bei einem kompletten "Versagen" (Strom weg,...) einfrieren, und inreaktiv werden. eine Reaktion wie in Tschernobyl (Ich hab das noch in meiner Jugendzeit erlebt) ist da unmöglich.
Das ist absolut richtig, man sollte auf Grund der hohen Energiedichte allerdings keinesfalls die Wirkung eines konventionellen Störfalls unterschätzen - auch das hat Chernobyl gezeigt (auch ohne GAU hätte es immer noch den Mantel weggesprengt und nennenswerte Mengen an Radioaktivität wären freigesetzt worden). ich wohne in der Nähe von Tihange und die Sorge hier ist weniger ein GAU, sondern das der marode Mantel bei einem Störfall nicht hält und/oder nicht dicht ist.

Die Infrastruktur hat nie geklappt.
Naja, da wo man sie aufgebaut hat, hat die schon geklappt - ist halt irre aufwändig (Genehmigungen) und teuer, daher schleppt der Ausbau (und wird sich wohl auch Dank BEV Ladestationen nicht mehr beschleunigen).
 
Zuletzt bearbeitet:
1. „Deine Quelle?“
Tesla legt in seinem Q1-2025 Vehicle Safety Report offen, dass Fahrzeuge mit aktivem Autopilot im Durchschnitt einen Unfall pro 7,44 Mio. gefahrenen Meilen verzeichnen – im Vergleich dazu liegt der US-Durchschnitt bei einem Unfall pro 702 000 Meilen und Teslas Fahrzeuge ohne Autopilot bei einem Unfall pro 1,51 Mio. Meilen
Und trotzdem verunfallen die Fahrzeuge. Das macht es schlimmer, nicht besser.
2. Unfälle ohne FSD würden „es ja noch schlimmer machen“
Dass die meisten Unfälle nicht mit dem Full-Self-Driving (FSD) System passieren, ist gerade kein Beleg für schlechte Software – im Gegenteil: Auch ohne FSD liegen Teslas Unfallraten deutlich unter dem US-Durchschnitt. Entscheidend ist die Unfälle-pro-Meile-Kennzahl, nicht die absolute Za
Wollt ihr diese "Qualität" an Diskussionen?

hl der Unfälle.

Und bei BMW, Mercedes, VW & Co. gibt's damit so ungefähr Null Unfälle, bei locker einem Faktor 10 an Fahrzeugen in freier Wildbahn.
3. Andere Hersteller hätten „so ungefähr null Unfälle“
Ganz ohne beanstandete Assistenzsysteme ist heute kaum noch ein mittel- oder oberklassiges Auto unterwegs. Bei Volkswagen etwa läuft für den Atlas (2019er-Modell) eine Engineering-Analysis der NHTSA: 44 Beschwerden, davon eine Verletzung mit Phantom-Bremsung . BMW und Mercedes haben keine vergleichbaren Großuntersuchungen ihrer ADAS-Systeme am Hals – das heißt aber nicht, dass ihre Systeme unfehlbar wären.

Und trotzdem verunfallen die Fahrzeuge. Das macht es schlimmer, nicht besser.
4. „System nur unter aktiver Fahreraufsicht“ – und trotzdem Unfälle
Alle SAE-Level-2-Funktionen sind ausdrücklich Assistenzsysteme im Testbetrieb. Selbst mit Fahreraufsicht können Fehlinterpretationen der Sensoren oder zu spätes Eingreifen zu Unfällen führen. Entscheidend ist: Trotz dieser Einschränkung liegt Teslas Autopilot-Crash-Rate pro Meile weit unter der von rein menschlichen Fahrten

D.h. du singst hier das Hohelied auf eine Firma, die ganz offensichtlich unausgereifte Beta-Software im öffentlichen Straßenverkehr testet und leitest daraus
5. „Unausgereifte Beta-Software im öffentlichen Straßenverkehr“
Tesla kennzeichnet FSD Beta transparent als Beta und nutzt die reale Umgebung, um lebensnahe Daten zu sammeln. Gleichzeitig unterliegt das Ganze den US-Regulatorien (NHTSA-Meldung zu 2,4 Mio. betroffenen Fahrzeugen nach vier Kollisionen im Oktober 2024)
??? Auch hier: Wie genau funktioniert der Gedankengang?
6. „Hohelied auf die Datenbasis und KI“ – wie kommst du darauf?
Seit Q3 2018 ist die Meilen-pro-Unfall-Rate von 3,35 Mio. auf 7,44 Mio. Meilen gestiegen. Dieser stetige Anstieg belegt, dass Teslas KI-Modelle aus jedem Einsatz dazulernen und die Assistenzsysteme sicherer werden

7. NHTSA-Ermittlungen im Vergleich

  • Tesla FSD: Untersuchung zu 2,4 Mio. Fahrzeugen nach vier gemeldeten Kollisionen (Oktober 2024) .
  • Tesla Remote-Summon: 2,6 Mio. Fahrzeuge unter Prüfung nach mehreren Unfällen .
  • Andere Hersteller: Keine NHTSA-Ermittlungen in vergleichbarer Größenordnung gegen BMW oder Mercedes ADAS bekannt.

8. KBA-Ermittlungen zu Phantombremsungen
Das KBA testet aktuell vor allem Teslas Notbrems-Assistenten (Phantom-Bremsungen) umfassend . Zu ähnlichen Vorwürfen gegen Mercedes oder VW liegen dem KBA keine offiziellen Verfahren vor.

9. OTA-Updates bei VW, Mercedes & Co.
Ja, die Over-the-Air-Updates von Volkswagen funktionieren inzwischen zuverlässig. Das Risiko schwerer Unfälle hängt aber nicht primär von der Häufigkeit oder Stabilität von Updates ab, sondern von der effektiven Fehlererkennung und Crash-Vermeidung im Echtbetrieb.

Es ist keinesfalls verboten, KI-Modelle zur Recherche oder zum Verfassen von Texten zu nutzen – ganz im Gegenteil: Viele Redaktionen, Blogs und Fachmagazine setzen genau darauf und verlinken ihre Quellen, um Transparenz zu schaffen. Wenn in einem Online-Magazin bei Meldungen von 9to5Mac abgeschrieben wird, ist das eher ein Stil- oder Qualitätsproblem der Redaktion, aber nicht per se illegal oder unüblich.

Was die Zitate und Links angeht: Solange die Originalquellen klar erkennbar bleiben und korrekt verlinkt sind, ist das in Wissenschaft und Journalismus gängige Praxis. Es unterscheidet sich nur wenig von klassischem Zitieren in gedruckten Publikationen.
________________________
Ich finde, deine besserwisserische Art ist das Problem. Neidisch? Verärgert? Unzufrieden?
Leben und leben lassen.

KI schreibt ja sogar noch saubere und gut lesbare Texte. Sicher bessere als deine.

Laut den Apfeltalk-Forenregeln gilt:
2. Beiträge sauber halten – „Bitte verlinke deine Beiträge korrekt.“
8. Fremde Copyrights beachten – „Solltest du Materialien von Dritten posten so beachte deren Urheberrecht.“

Wenn es dich stört, nutze einfach den Ignor-Button.
 
Zuletzt bearbeitet:
Tesla legt in seinem Q1-2025 Vehicle Safety Report offen,
Das ist keine Quelle bzgl. der von dir kolportierten Zahlen. Mal ganz davon abgesehen, dass Tesla absolute Zahlen berichtet, sie aber ins Verhältnis zur Gesamtheit aller Fahrzeuge in den USA setzt - das ist allein statistisch grob falsch (und natürlich Vorsatz). Und nein, diese Diskussion wiederholen wir nicht, das kann sich jeder in ermüdendem Detail im Corona-Impfthread durchlesen.

Dass die meisten Unfälle nicht mit dem Full-Self-Driving (FSD) System passieren, ist gerade kein Beleg für schlechte Software – im Gegenteil: Auch ohne FSD liegen Teslas Unfallraten deutlich unter dem US-Durchschnitt.
Komplett am Thema vorbei. Deine komplette "Argumentation" bezog sich auf die (angebliche) Qualität von Teslas ADAS Software, weswegen sie - so deine These - keinerlei Senorsik jenseits ihrer Kameras bräuchten. Dafür sind irgendwelche Unfälle ohne ADAS Funktionalität vollkommen irrelevant. Dies ist teil der oben angesprochenen grob irreführenden Statistik von Tesla: Die Unfälle mit Autopilot/FSD dürfen nur in Vergleich zu den Unfällen der anderen Fahrzeuge mit/durch ADAS-Funktionen gesetzt werden. Das macht Tesla aber nicht, da es bei den meisten anderen Autoherstellern quasi gar keine Unfälle mit/durch diese Funktionen gibt. Also vergleicht man hier munter Äpfel mit Birnen. Man nimmt sämtliche Unfälle, z.B. durch defekte Bremssysteme, kaputte (12V-)Batterien, Fehler im Lenksystem usw. - allein statistisch tragen da andere Marken einen Faktor 10-100 mehr bei, als Tesla, weil's dann doch nicht gar soviele davon gibt und vor allem: Keine (gerade in den USA) uralten Karren! - und vergleicht dann deren "mittere Strecke bevor Unfall" mit Teslas, die einen Unfall mit/durch ADAS-System hatten.

Wie gesagt: Grob und vorsätzlich irreführend und falsch.

Bei Volkswagen etwa läuft für den Atlas (2019er-Modell) eine Engineering-Analysis der NHTSA: 44 Beschwerden, davon eine Verletzung mit Phantom-Bremsung .
Ich fasse zusammen: Eine Beschwerde bei der NHTSA seit 2019. Das meine ich mit "quasi keine". Hat die NHTSA denn überhaupt ein Verfahren eröffnet? Bei den über 200 Verfahren ist das ja der Fall - ich hab' keine Zahlen, wie viele Beschwerden es gibt (find' ich auch irrelevant), aber vmtl. deutlich mehr.

Du reisst dich hier nur immer weiter selbst rein, merkst du das eigentlich nicht?

BMW und Mercedes haben keine vergleichbaren Großuntersuchungen ihrer ADAS-Systeme am Hals – das heißt aber nicht, dass ihre Systeme unfehlbar wären.
Ich fasse zusammen: Gegen Tesla laufen hunderte Ermittlungen, aber für dich ist das kein Beweis, dass Tesla ein Problem hat. Gegen BMW und Mercedes laufen keine Ermittlungen, aber für dich ist das kein Beweis, dass die kein Problem haben.

Nee, sorry, du disqualifizierst dich für jegliche Diskussion, da hilft nur noch ignorieren.

Ich schreib' das nur, weil sich im Forum zuletzt jemand beschwert hatte, dass er ohne Ankündigung auf meiner Ignore-Liste gelandet war und sich dann echauffierte, dass ich auf seine Ergüsse nicht mehr reagiert habe.

Alle SAE-Level-2-Funktionen sind ausdrücklich Assistenzsysteme im Testbetrieb.
Das vollkommener Blödsinn. Lies' die ISO 26262 oder von mir aus auch SAE J1939 und die Homologationsbestimmungen. Da fehlt mir jetzt echt Lust und Buntstifte, das weiter auszuführen.

Seit Q3 2018 ist die Meilen-pro-Unfall-Rate von 3,35 Mio. auf 7,44 Mio. Meilen gestiegen. Dieser stetige Anstieg belegt, dass Teslas KI-Modelle aus jedem Einsatz dazulernen und die Assistenzsysteme sicherer werden
Nein, dieser Anstieg beruht i.W. darauf, dass auf Grund der vielen schwerwiegenden Unfälle Tesla ihren Autopiloten seit 2018 massiv kastriert hat/kastrieren musste. Du bist ganz offenbar nie ein frühes Model S mit Autopilot gefahren... Youtube hilft dir weiter. Alles Geschichte, seit der erste Tesla 'nen querstehenden LKW für eine Brücke hielt (zum Glück).

In der EU war die Funktionalität nie zulässig und ist sie bis heute nicht. Das Tesla bis heute die Kopplung von ACC mit LKA/LCA und Verkehrsschilderkennung "Autopilot" nennt, ist und bleibt lächerlich. Die echte L3 Variante - Highway Chauffeur (BMW: Personal Pilot, Mercedes: Drive Pilot) - haben bis heute nur BMW & Mercedes zugelassen auf der Straße. Und die nennen das aus gutem Grund nicht "Autopilot", obwohl das x-mal mehr "Autopilot" ist, als was Tesla je hatte.


7. NHTSA-Ermittlungen im Vergleich

  • Tesla FSD: Untersuchung zu 2,4 Mio. Fahrzeugen nach vier gemeldeten Kollisionen (Oktober 2024) .
  • Tesla Remote-Summon: 2,6 Mio. Fahrzeuge unter Prüfung nach mehreren Unfällen .
  • Andere Hersteller: Keine NHTSA-Ermittlungen in vergleichbarer Größenordnung gegen BMW oder Mercedes ADAS bekannt.

8. KBA-Ermittlungen zu Phantombremsungen
Das KBA testet aktuell vor allem Teslas Notbrems-Assistenten (Phantom-Bremsungen) umfassend . Zu ähnlichen Vorwürfen gegen Mercedes oder VW liegen dem KBA keine offiziellen Verfahren vor.

Öh ja, mein Punkt - was in aller Welt diskutierst du denn hier noch?! Ach ja, ich vergaß: Copy & paste von ChatGPT & Co, was erwarte ich da auch irgendeine Kohärenz in deinen Ausführungen.

Es ist keinesfalls verboten, KI-Modelle zur Recherche oder zum Verfassen von Texten zu nutzen
Verboten ist das nicht, aber du erkennst ja eine Halluzination nicht mal mehr, wenn sie dich anspringt.

Und das wars -> Ignore.
 
jup, und wenn sie wenigstens 1-2 MSR Reaktor(en) bauen, könnte die eigene Endlagerproblematik deutlich entschärft werden, was auf dauer viel teurer kommt als der eine MSR Reaktor.
Ja, das finde ich ebenfalls bedauerlich: Der übereilte Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ist für jeden, der mit klarem Verstand herangeht, kaum nachvollziehbar. Leider beruht er mehr auf Ideologie als auf wissenschaftlicher Vernunft. Letztlich ist jeder seines Glückes Schmied – und Deutschland steckt in vielen Bereichen in einem selbstverschuldeten Abwärtstrend, ohne dass die Menschen es merken, geblendet von ideologischen Scheuklappen. – Stichworte: beste Dieselmotoren (zerstörung der Autoindustrie), schlechter Internetausbau, indirekter Import von teurem Gas aus Russland (via EU-Markt und LNG-Cargo, z.b. aus Indien)...
 
Das ist wahrscheinlich korrekt - aber dennoch kein Argument, sie zu nutzen? Die größten Probleme stellen die Entsorgung / Endlagerung dar. Und die ist eben nicht geklärt. Und dann eben noch so Zwischenfälle - du erinnerst dich?
Der Atommüll existiert bereits, und lässt sich nicht einfach vergraben, weil die Halbwertszeiten von Transuranen viel zu lang sind. Man wird ihn nur wieder mit Hilfe von kernphysikalischen Prozessen los, und die Castor-Behälter kann man auch nicht beliebig lange lagern, da die Brennstäbe darin nach und nach verrotten.
Hier sind wir ja auch ordentlich durch den Winter gekommen.
Aber nur dank der konventionellen Kraftwerke (hauptsächlich Kohle) und massiven Stromimporten. Es wird spaßig, wie das nur mit EEs funktionieren soll.
Ähnlich ist es ja auch mit dem Wasserstoff: Das ist DIE Zukunft! So hört man es immer wieder. Nur benötigt man hier auch (noch) viel Strom für die Herstellung und dann hat man auch noch die großen Verluste.
Das Megaproblem bei den aktuell gebauten EE-Kraftwerken ist die zuverlässige Stromabgabe. Weder Windkraft noch Solarenergie sind zuverlässige Stromlieferanten sondern massiv volatil. Wenn man stattdessen Geothermiekraftwerke gebaut hätte, gäbe es das Problem erst gar nicht. Aber die treibenden politischen Kräfte wollen das nicht.

Wenn man weiter auf Sonne und Wind setzen will, muss man massive Speicherkapazitäten aufbauen, da man die Dunkelflauten im Winter überbrücken muss. Hier in Deutschland liegt der Stromverbrauch über den Tagesverlauf zwischen 45GW bis 75GW. Nehmen wir mal als Durchschnitt 60GW an, das ergibt dann pro Tag 1,44TWh die man benötigen würde. Da es schon Dunkelflauten über 14 Tage gab (entspricht 20TWh), braucht man sicherlich mehr Puffer.
 
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Es wird spaßig, wie das nur mit EEs funktionieren soll.
IMG_9880.jpg

Flexible Netze, Speicher und der europäische Strommarkt werden es möglich machen.
Für Geothermie alleine, gibt es überhaupt nicht genug geeignete Gegenden in Deutschland.

Wenn Kernenergie die Lösung ist,
warum waren zu besten Zeiten selbst, nie mehr als ein knappes Drittel der Stromerzeugung aus Kernkraft?
Warum sind über 75% der Staaten dieses Planeten, nie in die Kernkraft eingestiegen?

Auf der Firma nutzen wir den Strom aus Photovoltaik im Sommer gerne für die Klimaanlagen und für die ersten E--Autos aufzuladen, seltsamerweise scheint immer dann die Sonne so stark, wenn die Klimaanlagen hoch drehen.....

Zum Thema SMRs, die Teile sind zum größten Teil noch in der Entwicklungsphase,
außer in Russland und China gibt es glaube ich, noch nicht mal laufende Pilotprojekte.
Bisher sind die Kosten pro Megawatt Leistung höher (!) als bei herkömmlichen AKW, die wiederum erheblich teurer sind als EE.
 
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Klappt ja super mit den ach so tollen Teslas

An dem Schulbus hätte das Fahrzeug überhaupt nicht vorbei fahren dürfen,
geschweige so schnell und ohne auf ewige Personen zu achten.

Und das mit Schulbus ist in Amerika sehr streng. nicht mal auf der Gegenfahrbahn darf man vorbeifahren

Ach ja, falls Ihr mal wissen wollt, wieviel Tausend Tage (,…) Elons „Versprechen“ schon offen sind, es gibt eine Webseite, die das dokumentiert

 
Und das mit Schulbus ist in Amerika sehr streng. nicht mal auf der Gegenfahrbahn darf man vorbeifahren
Das ist aber auch hier bei uns in Deutschland eine Regelung, die die viele nicht im Kopf haben und sich nicht dran halten, wenn ich das mal so aus meinen täglichen Fahrten beobachte.
 
Die Regelung in D ist nicht mit der in den USA zu vergleichen: Ein stehender Schulbus im Einsatz (gelbe Warnleuchten im Wechselblinkmodus (um sie vom Warnblinker zu unterscheiden)) darf in den USA nicht passiert werden - aus keiner Richtung. D.h. der Verkehr kommt in beiden Richtungen zum Erliegen. Die Strafen dafür sind schärfer als Rotlichtverstöße.

Es gibt in §20 StVO nicht mal ansatzweise ähnlich strenge Vorgaben.

Das ein Tesla das nicht kann - zumal in den USA das Erkennen eines Schulbusses durch die eindeutige Farbgebung (Farben & Muster) trivial ist - zeugt von der "Qualität" der Software und der "Sorgfalt", wie die testen. Das ist die gleiche Ebene wie Ampel, Stoppschild oder Fußgänger übersehen - nur technisch sehr viel zuverlässiger zu erkennen.
 
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Wenn der Bus hier mit Warnblinkanlage an die Haltestelle fährt - darf er in Fahrtrichtung nicht überholt werden und aus der Gegenrichtung schon langsamer? Steht er dann an der Haltestelle - darf ich eigentlich auch nur Schrittgeschwindigkeit vorbei fahren?
Und das ist bei mehr als 50% nicht der Fall, was ich so sehe im Straßenverkehr.

Ohne jetzt die Gesetze / Paragraphen dazu gelesen zu haben - einfach frei Schnauze aus meinem Kopf heraus geschrieben.
 
Unabhängig der deutschen Gesetze,
wer ein autonomes Fahrzeug auf öffentliche Straßen los lässt,
sollte doch sicherstellen dass der Software die Verkehrsregeln bekannt sind,
und das Fahrzeug sollte im Stande sein die entsprechenden Situationen zu erkennen.
Dies ist Stand heute (!) nicht der Fall bei Tesla.
Würde ein Mensch den Fehler bei einer Prüfung begehen,
würde er die Prüfung nicht bestehen und dürfte kein Fahrzeug führen,
warum ist dies bei einem autonomen Fahrzeug dagegen für manche kein Problem?
 
Falls wer ein „Schulbus Video“ sehen will. In dem Fall (gottseidank) nur ein Test, denn der Tesla hätte hier sonst auf die schnelle n halbes Duzend Kinder getötet/schwer verletzt, trotz der Pflicht anzuhalten. Und das Thema ist bei Tesla schon sehr lange bekannt

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Es gibt jetzt wohl eine neue Heilsalbe :)

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