Aktuell sind zwei bestätigte Todesfälle unter Teslas Full Self-Driving (FSD) Beta-System dokumentiert
Soso. Deine Quelle?
Mal ganz davon abgesehen, dass es herzlich egal ist, ob Teslas mit 08/15-ADAS L2.5 ("Autopilot") oder möchtegern-L3 die Leute umbringt. Wenn die überwiegende Anzahl der Unfälle nicht FSD ist, wäre die Situation ja noch viel schlimmer, bzw. die SW von Tesla noch viel schlechter. Die "Autopiloten", "Travel Piloten" und wie sie alle heissen sind schliesslich seit Jahren Brot-und-Butter Funktionen spätestens aber der Mittelklasse, wenn man nicht gerade das nackte Grundmodell kauft. Und bei BMW, Mercedes, VW & Co. gibt's damit so ungefähr Null Unfälle, bei locker einem Faktor 10 an Fahrzeugen in freier Wildbahn.
ein System, das ausdrücklich nur unter aktiver Fahreraufsicht genutzt werden darf.
Und trotzdem verunfallen die Fahrzeuge. Das macht es schlimmer, nicht besser.
Es handelt sich also nicht um autonomes Fahren, sondern um ein Assistenzsystem im Testbetrieb.
D.h. du singst hier das Hohelied auf eine Firma, die ganz offensichtlich unausgereifte Beta-Software im öffentlichen Straßenverkehr testet und leitest daraus
Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind.
ab??? Den "Gedanken"gang musst du mal erklären.
Dabei wird jedoch nicht pauschal Tesla die Schuld gegeben, sondern jeder Fall differenziert geprüft.
Nun ja, bei denen, wo die Untersuchung abgeschlossen wurde, wurde Tesla als der Schuldige identifiziert. "Man" (also du) kann natürlich davon ausgehen, dass das in allen noch laufenden Untersuchungen anders verläuft - irgendeine Evidenz dafür gibt es allerdings nicht. Wieviele Verfahren hat die NHTSA denn wegen Unfälle mit ADAS-Systemen gegen andere Fahrzeughersteller laufen, um das mal ins Verhältnis zu setzen?
Auch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Deutschland führt Ermittlungen zu Phantombremsungen durch, was zeigt, dass Teslas Systeme zurecht unter Beobachtung stehen – aber auch hier gibt es bisher keinen abschliessenden Befund oder Rückruf.
Und auch das ist für dich ein Hinweis auf
Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind.
??? Wieviele Ermittlungen wegen ADAS-Fehlern hat das KBA denn sonst noch so laufen, um das mal ins Verhältnis zu setzen?
Tesla muss sich Fragen zur Sicherheit und Verantwortung gefallen lassen, gerade weil es Beta-Software auf öffentlichen Strassen testet.
Ein weiteres Argument für dich für
Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind.
??? Auch hier: Wie genau funktioniert der Gedankengang?
Teslas Beta‑FSD ist technologisch bereits sehr weit fortgeschritten
Und diese Schlussfolgerung aus all dem oben - u.a. von dir (sorry: Von ChatGPT) gesagten - begründest du jetzt wie? Vielleicht liest du ja nicht mal mehr, was dir ChatGPT und Co. so liefern, aber deine eigenen Beiträge widerlegen deine These.
Andere Hersteller wie VW scheitern derweil oft schon an stabilen Software‑Updates.
Ja, 2023 war das 'ne echte Baustelle. Wir sind aber in 2025 und die VW OTA Updates funktionieren 1a.
Aber deine Aussage geht komplett am Thema vorbei, denn selbst die (früher hundsmiserable) VW SW hat keine schweren Unfälle oder gar Ermittlungen einer Bundesbehörde wegen Unfällen nach sich gezogen. Kann natürlich sein, dass dir laufend neue SW-Updates wichtiger sind, als die Fahrt zu überleben - mehreheitsfähig ist die Meinung ganz offensichtlich nicht, wie die Zulassungszahlen eindrucksvoll beweisen.
Du solltest wenigstens mal das Geld in die Hand nehmen und dir ein Reasoning-Modell leisten. Dann wird's nicht ganz so offensichtlich, dass du deine ANtworten nicht selbst schreibst und die Modelle erkennen zumindest einen Teil ihrer Halluzinationen selber. Dass du dazu nicht in der Lage bist, hast du ja nun in diesem Forum inzwischen eindrucksvoll - nicht nur in diesem Thread - bewiesen.
Die Kombination aus Beta-Status, fehlender Transparenz und einem rechtlichen Graubereich ist genau das, was derzeit von Experten und Behörden wie NHTSA und KBA intensiv unter die Lupe genommen wird.
Und für dich offenbar ein weitere Grund für Statements wie
Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind.
Das ist wahrscheinlich korrekt - aber dennoch kein Argument, sie zu nutzen?
Das
war mal ein Argument. Heute sieht die Faktenlage, so wie von dir vermutet, anders aus.
Ähnlich ist es ja auch mit dem Wasserstoff: Das ist DIE Zukunft!
Da ist sehr viel Undiffernziertheit dabei, das Thema ist komplex und wie man gerade auch hier (und erst Recht in den USA) wieder sieht: Einfache, plakative Aussagen entsprechen eher dem Zeitgeist, als irgendein Realitätsbezug.
Es gibt im wesentlich drei - komplett unterschiedliche - Anwendungsfälle für H2 im Bezug auf Energie:
- Einsatz als Kraftstoff statt Benzin/Diesel - technisch absolut machbar (und auch bereits auf der Straße). Probleme: Verteilernetz aufzubauen ist sehr teuer und keine Synergien mit existierenden Verteilernetzen für Strom oder fossile Kraftstoffe und die Motoren sind deutlich teurer, i.W. durch die signifikant höheren Verbrennungstemperaturen und die aufwendige Sensorik. Das wird durch den Wegfall der Abgasnachbereitung nicht vollständig kompensiert - und macht die Differenz zum ohnehin schon signifikant günstigeren Elektroantrieb noch größer.
- Einsatz in Brennstoffzellen - technisch absolut machbar (und im Testbetrieb auch bereits auf der Straße). Gleiche Probleme mit dem Verteilernetz wie oben, technisch dafür deutlich einfacher. Hauptproblem (neben dem Netz): Zusätzliche Raumforderung durch einen H2-Tank (die sind selbst bei kleinem Füllvolumen realtiv groß, H2 ist halt nicht ohne und das muss ja alles Crashsicher sein). Also eher was für größere Fahrzeuge und da werden dann die Vorteile bzgl. Reichweite zunehmend irrelevant. Der Aufpreis für eine Brennstoffzelle steht absehbar in keinem Verhältnis zur zusätzlich zu erzielenden Reichweite, insb. da wie gesagt die Technik eh' nur in BEVs mit recht ordentlicher Reichweite zum Einsatz käme - unwahrscheinlich, dass der Markt das annimmt. Könnte eine Lösung für Flugzeuge oder Schiffe sein - LKWs haben auch bereits ausreichend Reichweite, dass man sich das sparen kann.
- Einsatz als Energiespeicher um insb. PV-Spitzen abzufangen. (Funktioniert natürlich auch mit jeder anderen Form von Stromerzeugung). Wenn die Sonne am meisten brennt und der Strom nicht benötigt wird nutzt man den lokal zur Elektrolyse und den erzeugten Wasserstoff dann in einer Brennstoffzelle zu einem "beliebigen" Zeitpunkt zur Stromerzeugung. Technik ist ausgereift und erste Großanlagen (z.B. für einen Stadtteil) sind im Bau. Auch Lösungen für "zu Hause" sind am Markt. Probleme: Man muss erst mal jemand finden, der sowas planen und umsetzen kann (wird sich mit der Zeit sicher verbessern, aber die Technik ist komplex und der Umgang mit H2 nicht ohne - wird also noch dauern) und man braucht dafür die baulichen Vorraussetzungen (=geeigneter Platz auf dem Grundstück für die Druckbehälterkaskade und natürlich die Haustechnik mit Brennstoffzelle, WR, Steuerung insb. wegen i.d.R. Mischbetrieb mit (mindestens) PV usw.)
MSR Reaktoren würden bei einem kompletten "Versagen" (Strom weg,...) einfrieren, und inreaktiv werden. eine Reaktion wie in Tschernobyl (Ich hab das noch in meiner Jugendzeit erlebt) ist da unmöglich.
Das ist absolut richtig, man sollte auf Grund der hohen Energiedichte allerdings keinesfalls die Wirkung eines konventionellen Störfalls unterschätzen - auch das hat Chernobyl gezeigt (auch ohne GAU hätte es immer noch den Mantel weggesprengt und nennenswerte Mengen an Radioaktivität wären freigesetzt worden). ich wohne in der Nähe von Tihange und die Sorge hier ist weniger ein GAU, sondern das der marode Mantel bei einem Störfall nicht hält und/oder nicht dicht ist.
Die Infrastruktur hat nie geklappt.
Naja, da wo man sie aufgebaut hat, hat die schon geklappt - ist halt irre aufwändig (Genehmigungen) und teuer, daher schleppt der Ausbau (und wird sich wohl auch Dank BEV Ladestationen nicht mehr beschleunigen).