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Musk- X- xAI - Tesla Verfehlungen und more

Verstehe ich, trotzdem ist selbst das doch ein immer geringeres Problem, Lademöglichkeiten schießen doch auch aus dem Boden
Wohn in ner großflächigen Siedlung mit gut 150 Wohnungen, kein Einziger Ladepunkt(Stadt ist Eigentümer).


hätte ich in wenigen hundert Meter Umfeld
2,8km entfernt in nem Einkaufscenter, wo ich 2x im Jahr hin komme ist die nächste Möglichkeit. Beim Supermarkt hier wäre es aus Platzgründen vermutlich eng , und dort gegenüber hat die E Versorger nur paar 11/22kw Ladepunkte hingestellt. Dort sind auch einige Wohnungen, und wohl eher für die gedacht. Nix für den "schnellen Einkauf" , noch dazu fahr ich eh meist mit dem eScooter einkaufen.
 
Da steht ja auch nicht dass es für dich kein Problem ist, sondern ein insgesamt immer kleineres Problem, weil eben immer mehr Ladepunkte entstehen und gebaut werden.

Hab grad mal bei Apple Maps geschaut. Offensichtlich sind seit meiner letzten Zählung sogar noch weitere Ladesäulen in direkter Nachbarschaft hinzugekommen. Gut, wenn wir auf E-Fahrzeug umsteigen, lass ich sowieso ne eigene Wallbox montieren, ja ist mein persönlicher Luxus und die Möglichkeit hat nicht jeder, aber auch zum "mal hinstellen" gibt es immer mehr Möglichkeiten.

Das war in unserer letzten Wohnanlage sogar schon vor sechs Jahren ein Thema, nicht mal mehr "ob" sondern "wie viel" Ladepunkte in die Tiefgarage des Komplexes kommen und wo das Limit des Anschlusses wäre, ab wann die Stadtwerke kommen müssten 😅
 
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Zumal in Deutschland das GEIG vorhanden ist und somit der Ausbau allein dadurch nochmal steigen wird/muss.

Das einzige Problem sind die teils verwirrenden Ladekarten und das (zu) teure Roaming. In der Richtung muss was gemacht werden. Die Infrastruktur selbst passt soweit - und wird noch besser mit steigenden Nutzerzahlen.

Klar, wer eine eigene Wallbox (am besten noch mit PV) hat, hat einen klaren „Wettbewerbsvorteil“. Aber auch ohne wäre es möglich. Und es macht Spaß, eAuto zu fahren.
 
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Für das Geld - und es ist kein Parkhaus/Stellplatz vorhanden? Man kann auch an normalen Steckdosen laden. Wenn auch nur mit <3.7kW, aber man hat ja Zeit…
 
Naja, ich glaub jeder Elektriker würde dir tunlichst davon abraten, über eine normale Steckdose dauerhaft >2500W laufen zu lassen ... dafür sind die Kabel und Verbindungen wirklich nicht ausgelegt 😅
 
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... und mit 'ner Kabeltrommel aus dem 8. Stock auch nicht gerade sinnvoll. :D
 
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Naja, ich glaub jeder Elektriker würde dir tunlichst davon abraten, über eine normale Steckdose dauerhaft >2500W laufen zu lassen
der gelernte normale Elektriker montiert dir einfach ne Schuko Steckdose die dafür ausgelegt ist ;-)


Für das Geld - und es ist kein Parkhaus/Stellplatz vorhanden?
nur Freiluftparkplätze die nicht fix zugewisen sind (sondern nur n 4er Block für unsere 4 Wohnungen im Haus,...)
 
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Naja, ich glaub jeder Elektriker würde dir tunlichst davon abraten, über eine normale Steckdose dauerhaft >2500W laufen zu lassen ... dafür sind die Kabel und Verbindungen wirklich nicht ausgelegt 😅
Eine sauber nach VDE 100 ausgeführte Elektroinstallation kann bei einer Absicherung mit LSS 16B (Standard für Steckdosen) an einem 220V Stromkreis dauerhaft 3.4kW betreiben. Das steht sogar auf der Steckdose 'drauf 😉

Elektriker raten da typischerweise von ab, weil sauber nach VDE 100 ausgeführte Elektroinstallationen auch im Neubau absoluten Seltenheitswert haben. U.a. daran zu erkennen, dass Eli insb. von sowas abraten, wenn sie der Errichter sind 😉 Dafür gibt's dann den LSS. Sollte der auch nicht i.O. sein, ist vielleicht nicht das Laden das Problem...!

Ich frag' mich, ob solche Diskussionen auch bei Saunas, Whirlpools oder Poolanlagen sofort reflexartig kommen, oder ob das dann doch eher bei BEVs ein Thema ist.

Es ist jedenfalls immer faszinierend zu sehen, wie Leute ohne BEVs Reichweitenangst und Ladeprobleme noch und nöcher haben und die mit einem BEV einfach fahren 😉

... und mit 'ner Kabeltrommel aus dem 8. Stock auch nicht gerade sinnvoll. :D
Solange die abgewickelt ist und für 16A ausgelegt ist - wo soll da das Problem sein (außer der Optik 😉)?

der gelernte normale Elektriker montiert dir einfach ne Schuko Steckdose die dafür ausgelegt ist ;-)
Den Elektriker, der meint dass die Steckdose die Baustelle ist, würde ich tatsächlich meiden 😉 Vor allem, wenn er Steckdosen hat, die nicht dafür ausgelegt sind - die wären nämlich gar nicht zugelassen...
 
Eine sauber nach VDE 100 ausgeführte Elektroinstallation kann bei einer Absicherung mit LSS 16B (Standard für Steckdosen) an einem 220V Stromkreis dauerhaft 3.4kW betreiben. Das steht sogar auf der Steckdose 'drauf 😉

Elektriker raten da typischerweise von ab, weil sauber nach VDE 100 ausgeführte Elektroinstallationen auch im Neubau absoluten Seltenheitswert haben. U.a. daran zu erkennen, dass Eli insb. von sowas abraten, wenn sie der Errichter sind 😉 Dafür gibt's dann den LSS. Sollte der auch nicht i.O. sein, ist vielleicht nicht das Laden das Problem...!
Gut, so tief steck ich jetzt nicht drin, aber mir hat bislang jeder Elektriker gesagt, dass für "Dauerlast" (also 3xxx+ Watt über mehrere Stunden) direkte Leitungen und dafür ausgelegte Dosen mindestens "empfohlen" werden.

Ich frag' mich, ob solche Diskussionen auch bei Saunas, Whirlpools oder Poolanlagen sofort reflexartig kommen, oder ob das dann doch eher bei BEVs ein Thema ist.
Whirlpools und Pools brauchen nicht dauerhaft mehrere kW über mehrere Stunden sondern immer nur punktuell mal. Wie Waschmaschinen. Dazwischen saugen die zwar auch Saft, aber eben nicht so viel.

Sehe ich bei meinen Klimaanlagen. Habe letzte Jahr zwei Etagen klimatisieren lassen. Insgesamt fünf Räume, darunter das große Studio im Dachgeschoss. Wenn ich alle fünf Räume klimatisiere, brauchen die beiden Anlagen mit den fünf Innengeräten zusammen nur noch ca. 450 Watt. Auf zwei Leitungen verteilt. Selbst wenn es draußen 34+°C sind.

Gehen zwar am Anfang mal kurz hoch, aber sobald die laufen und nur noch die Temp halten müssen, brauchen die weniger Saft als eine PS5 🤪

Deshalb hängen die auch einfach nur an den Stromleitungen der zufällig an der Stelle des Hauses befindlichen Zimmern mit dran und haben keine eigenen Leitungen bekommen (hätte es natürlich ungleich aufwendiger und teurer gemacht)

Es ist jedenfalls immer faszinierend zu sehen, wie Leute ohne BEVs Reichweitenangst und Ladeprobleme noch und nöcher haben und die mit einem BEV einfach fahren 😉
Da stimme ich zu.

Schon allein das ewige "buhuhu... da komme ich ja nur 450m weit" ... und dann fragt man "wie häufig fährst du denn mal 400km am Stück?" Antwort: "ja in den Urlaub" ... also ein oder zwei mal im Jahr. Und auf der Fahrt wird meistens dann doch irgendwann mal für ne halbe Stunde oder ganze Stunde Pause gemacht während der man wunderbar wieder aufladen kann.

Da sind die beiden Hetzblätter Focus und WELT ganz vorne mit dabei. Und an der Spitze die Hassquellen schlechthin, also BLÖD und NIUS.
 
allem, wenn er Steckdosen hat, die nicht dafür ausgelegt sind - die wären nämlich gar nicht zugelassen...
Oh wie gut, dass die verlinkte speziell dafür ausgelegt, geprüft und zugelassen sind. Und im Technischen Datenblatt stehen die Anschlussausführungen dazu (2,5-6mm2, welche Sicherung,…).
 
Wie Üblich, Tesla hats mit Recht, Steuern und so nicht so genau



 
Wie Üblich, Tesla hats mit Recht, Steuern und so nicht so genau




Sorry, aber da muss ich widersprechen: Wenn Tesla, ebenso wie andere Marktakteure, die gesetzlichen Möglichkeiten (national, wie international) nutzt, um die eigene Steuerlast zu senken, dann ist das nachvollziehbar. Es wäre ein Wettbwerbsnachteil, diese Möglichkeiten nicht zu nutzen.
Die Aussage, dass Tesla (oder übrigens auch Apple, Microsoft und die anderen) es mit "Steuern ... nicht so genau" hat, ist also vollkommen falsch - sie haben es sogar sehr genau damit, daher nutzen sie diese Möglichkeiten auch.

Auf einem ganz anderen Blatt steht die Frage, ob es solche Gestaltungsmöglichkeiten überhaupt geben sollte. Das ist jedoch eine Frage, die dem Gesetzgeber zu stellen ist. Das ist sicher eine moralische und fiskalische Frage - aber keine, die das Unternehmen beantworten müsste.
 
Gut, so tief steck ich jetzt nicht drin, aber mir hat bislang jeder Elektriker gesagt, dass für "Dauerlast" (also 3xxx+ Watt über mehrere Stunden) direkte Leitungen und dafür ausgelegte Dosen mindestens "empfohlen" werden.
Für 3.4kW sind alle zulässigen Installationsmaterialen ausgelegt und nicht empfohlen, sondern vorgeschrieben. Hier mal ein Datenblatt für eine 08/15 Steckdose, die kostet 3,50€ oder so im freien Handel.

Für alles darüber kommen "normale" Steckdosen (=Schuko) nicht in Frage und sind auch nicht zugelassen. Da nimmt man dann halt genau so "normale" CEE-Dosen mit entsprechenden Schutzvorrichtungen.

Insofern hat dein Elektriker Recht, ich weiß aber nicht, was er dir mit dieser inhaltsfreien Aussage mitteilen möchte. "Nicht ausgelegte" Steckdosen wird er so ohne weiteres gar nicht auftreiben können und wenn halt der Rest der Installation schlampig ist...:
Elektriker raten da typischerweise von ab, weil sauber nach VDE 100 ausgeführte Elektroinstallationen auch im Neubau absoluten Seltenheitswert haben. U.a. daran zu erkennen, dass Eli insb. von sowas abraten, wenn sie der Errichter sind 😉

Wenn dein Eli tatsächlich glaubt, das Problem mit 3.4kW Dauerlast ist die Steckdose, empfehle ich dringend, den Elektriker zu wechseln.

Whirlpools und Pools brauchen nicht dauerhaft mehrere kW über mehrere Stunden sondern immer nur punktuell mal.
Rätst du das, oder hast du ein Datenblatt eines (beheizten) Pools, aus dem das hervorgeht? 😉 Oder gehst du nur für 10min in den Pool? 😁

Sehe ich bei meinen Klimaanlagen.
Das sind heute alles Wärmepumpen, mit einem Verbrauch von ein paar hundert Watt. Weiss nicht, wo da jetzt der Zusammenhang mit Verbrauchern ist, die über Stunden hohe Ströme ziehen.

Deshalb hängen die auch einfach nur an den Stromleitungen der zufällig an der Stelle des Hauses befindlichen Zimmern mit dran und haben keine eigenen Leitungen bekommen (hätte es natürlich ungleich aufwendiger und teurer gemacht)
Ich zitiere mich nochmals selber:
(...) weil sauber nach VDE 100 ausgeführte Elektroinstallationen auch im Neubau absoluten Seltenheitswert haben (...)
Hier wäre dann Teil 430 relevant 😁Wenn du das deinem Eli aber nie gesagt hat, ist er unschuldig 😉
Wenn du ihm das gesagt hättest, hätte er aber mit hoher W'keit auch nix anderes gemacht, denn:
(...) weil sauber nach VDE 100 ausgeführte Elektroinstallationen auch im Neubau absoluten Seltenheitswert haben (...)
😁

Oh wie gut, dass die verlinkte speziell dafür ausgelegt, geprüft und zugelassen sind.
Meine Rede. Nur ist da nichts "speziell ausgelegt" - das sind schlicht und einfach Standardanforderungen an zugelassene (In D: VDE Prüfsiegel) Schuko-Steckdosen.
 
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das sind schlicht und einfach Standardanforderungen an zugelassene (In D: VDE Prüfsiegel) Schuko-Steckdosen.
Nope, Prüfdauer ist bei denen anders. Legrand prüft die auf 10 Stunden vollast mit 16A. Das sieht die VDE nicht vor (da ists grad mal circa 1 Stunde ohne abbrennen)

Der Deutsche VDE schläft noch , er denkt hierüber gerade nach, eine eigene Norm einzuführen. Zumindest hat er dies letztes Jahr so verlautbart
 
Das sieht die VDE nicht vor (da ists grad mal circa 1 Stunde ohne abbrennen)
Das klingt schon vertrauter für die üblichen Standardhaushaltinstallationen...

Wenn dein Eli tatsächlich glaubt, das Problem mit 3.4kW Dauerlast ist die Steckdose, empfehle ich dringend, den Elektriker zu wechseln.
Also praktisch alle Elektriker und siehe @voyager sowie IEC 60884-1.

Rätst du das, oder hast du ein Datenblatt eines (beheizten) Pools, aus dem das hervorgeht? 😉 Oder gehst du nur für 10min in den Pool?
Praktische Erfahrung und vor allem in Physik aufgepasst. Nein, du musst deinen Pool nicht dauerhaft mit paar tausend Watt heizen und auch die Pumpe läuft nicht immer unter Vollast.

Das sind heute alles Wärmepumpen, mit einem Verbrauch von ein paar hundert Watt. Weiss nicht, wo da jetzt der Zusammenhang mit Verbrauchern ist, die über Stunden hohe Ströme ziehen.
Das ist ein Beispiel für einen Verbraucher, der kurzfristig mal hohe Last ziehen kann, im Dauerbetrieb aber nicht braucht und deshalb auch problemlos in einer üblichen Elektroinstallation keine Probleme verursacht.
 
der NHTSA , die Verkehrs Sicherheitsbehörde, die Musk mit DOGE "eliminieren" wollte, hat nun gegen Ihn (bzw Tesla & Robotaxi) Untersuchungen eingeleitet. Da in den ersten Tagen (es durften nur eine Hand voll Influenzer mit so rund 15-20 Robos fahren) es schon zu im Verhältnis sehr vielen Zwischenfällen kam

 
mal eine andere Musk Sparte : Space X

Das letzte Starship ist ja bekanntlich explodiert (passiert schon mal). Einige Trümmer sollen in einem Mexikanischen Gebiet runter gekommen sein, wo Meeresschildkröten leben (streng geschützte Tiere, da sie vom aussterben bedroht sind).

Durch den Abfall (und vermutlich auch etwas Chemie) sind die Tiere bedroht, da sie sich drin verhängen können, schneiden usw...

Musk spielt das wie üblich runter, "ist ja nix" , aber anscheinend wollen sie trotzdem bei der Dekontamination helfen(wieso denn, wenn nix ist).

Und klar, Raumfahrt kann wichtig sein für manche Bereiche. Aber man sollte seine Startplätze,.. so aussuchen, dass bei Zwischenfällen nicht die Umwelt so stark beeinflusst wird

 
Oh, Fakten interessieren Ihn nicht.
Welche Fakten? Diese bunten Bilder die eine Verteilung der Stromversorgung auf verschiedene Energieträger postulieren, die bei einer Dunkelflaute trivialerweise eben nicht mehr gewährleistet ist? Die gebauten Batteriespeicher sind in Relation zu den zig TWh an gespeicherter Energie die in einer Dunkelflaute benötigt werden ein Nichts. Also, wo sind denn bitte die Fakten, wie man eine Dunkelflaute überstehen will? Bunte Bilder garniert mit dümmliche Sprüche bezüglich „Diesel-Dieter“ sind nämlich keine Fakten sondern deren Leugnung (der Dunkelflautenproblematik).