• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Musk- X- xAI - Tesla Verfehlungen und more

Navidi hat wieder paar gute Analysen

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Russland hat Musk Politisches Asyl angeboten (dazu gibts auch mehrere Quellen)

Neben dem Entzug der Regierungsaufträge (damit hat Trump eh schon vor paar Tagen gedroht) soll es auch dezente Gerüchte über eine Enteignung diverser Musk Unternehmen geben.
 
Einzig Norwegen hat Tesla zugelegt. dort bekommt man aber auch nur BEV mehr angemeldet neu, und Tesla hat hier verspätet mit der Y Facelift Auslieferung angefangen imho.
Es sind noch immer Verbrenner in Norwegen möglich, die Aufschläge wurden weiter erhöht. Aber die meisten Hersteller haben der Verkauf von Verbrenner in Norwegen eingestellt, da es massive Steueraufschläge bereits beim Kauf gibt, so dass die Verkaufspreise jenseits von Gut und Böse lägen. Man bekommt daher nur noch wenige Modelle, meist Luxusmodelle und die meist auch nur als Hybride.

Als Beispiel ein paar Modelle von Porsche (die bieten noch Verbrenner in Norwegen an): Der Cayenne in der Basis Version kostet in Norwegen umgerechnet ca. €156.000,- das sind ca. €55.000,- mehr als in Deutschland, die Hybridversion kostet ca. @136.000,- das sind ca. €20.000,- mehr als in Deutschland. Der Basis Taycan hingegen kostet nur knapp €96.000,- und ist somit ca. €6.500,- billiger als in Deutschland.
 
Es sind noch immer Verbrenner in Norwegen möglich, die Aufschläge wurden weiter erhöht. Aber die meisten Hersteller haben der Verkauf von Verbrenner in Norwegen eingestellt, da es massive Steueraufschläge bereits beim Kauf gibt, so dass die Verkaufspreise jenseits von Gut und Böse lägen. Man bekommt daher nur noch wenige Modelle, meist Luxusmodelle und die meist auch nur als Hybride.

Als Beispiel ein paar Modelle von Porsche (die bieten noch Verbrenner in Norwegen an): Der Cayenne in der Basis Version kostet in Norwegen umgerechnet ca. €156.000,- das sind ca. €55.000,- mehr als in Deutschland, die Hybridversion kostet ca. @136.000,- das sind ca. €20.000,- mehr als in Deutschland. Der Basis Taycan hingegen kostet nur knapp €96.000,- und ist somit ca. €6.500,- billiger als in Deutschland.

Ah, das letzte mal als ich darüber was gelesen hab (ist schon paar monate her) sollte es für 2025 ja n Verbot für die Neuzulassung geben. Wurde wohl „abgeschwächt“

Danke für die info
 
Tesla und Musk werden immer in einem Atemzug genannt. Aber auch wenn Musk der Eigentümer von Tesla ist kann ich mir nur schwer vorstellen, dass er sich um das operative Geschäft des Konzerns kümmert. Im übrigen wird mir Musk langsam, sehr langsam, wieder etwas sympathisch, weil er der Einzige ist der es wagt Trump die Stirn zu bieten
 
  • Like
Reaktionen: AndaleR
Ich finde es schon beeindruckend, dass Tesla komplett auf Kameras setzt – ganz ohne Radar oder Sonar. Während andere Hersteller auf ein ganzes Arsenal an Sensoren bauen, holt Tesla mit diesem minimalistischen Setup echt viel raus. Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind. Besonders spannend finde ich, wie gut das System allein mit Bildern komplexe Situationen im Verkehr meistert.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Bei den staatlich Subventionierten Chinesischen Hersteller siehts ja auch nicht gut aus, eingelöst usw.(einfach für die Statistik usw.):
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Ich bin nun schon viele E-Autos gefahren (Mercedes, BMW, Polestar, Volvo, Renault, Porsche, Honda, Hyundai, KIA).

Teslas fahren sich einfach genial – sie fühlen sich nicht wie ein normales Auto mit Elektromotor an, sondern einfach anders.
Klar, BMW und einige asiatische Hersteller liefern inzwischen auch starke E-Autos, keine Frage. Aber bei den meisten sticht vor allem die Software heraus – und da ist Tesla den anderen meist einen Schritt voraus, sowohl beim Design als auch bei den Funktionen.
 
holt Tesla mit diesem minimalistischen Setup echt viel raus. Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind.
Mmh. Das wird der Grund für die unangefochtene und uneinholbare Marktführerschaft durch Verkehrstote durch Assistenzsysteme sein. Und auch die inzwischen mehr als 200 Ermittlungsverfahren der NHTSA wegen schwerster Unfälle durch Tesla-Assistenzsysteme, sowie die Ermittlungen des KBA wegen Phantombremsungen bestätigen deine Theorien.

Die Käufer von Teslas sehen das offensichtlich auch so wie du, wenn ich mir die Verkaufszahlen so ansehe 😂
 
Die Käufer von Teslas sehen das offensichtlich auch so wie du, wenn ich mir die Verkaufszahlen so ansehe

Man beachte die dunkelgrünen Balken. Das sind Hybride mit Verbrenner, die gehören eigentlich gar nicht in die Statistik.
Und wer meint, ohne Radar/Lidar/Ultraschall könne man nicht Auto fahren, gibt am besten gleich mal seinen Führerrschein ab.


Tesla 25 1-4.jpg
 
Teslas fahren sich einfach genial – sie fühlen sich nicht wie ein normales Auto mit Elektromotor an
Was soll denn da so anders sein?
Die bauen die gleichen Komponenten wie die anderen ein.

Und wer meint, ohne Radar/Lidar/Ultraschall könne man nicht Auto fahren, gibt am besten gleich mal seinen Führerrschein ab.
Weil Menschen ja so perfekte Autofahrer sind....
Aber beim nächsten Arzt oder Krankenhaus Termin kannst Du ja darauf bestehen bei den Untersuchungen auf Röntgen, MRT und Ultraschall zu verzichten, bringt ja nix, von vorne drauf schauen, KI was rechnen lassen und wird schon passen.
 
Man beachte die dunkelgrünen Balken. Das sind Hybride mit Verbrenner, die gehören eigentlich gar nicht in die Statistik.
Und wer meint, ohne Radar/Lidar/Ultraschall könne man nicht Auto fahren, gibt am besten gleich mal seinen Führerrschein ab.


Anhang anzeigen 206760
Wo sind denn die ganzen anderen Modelle von Tesla? Ach ja, die haben ja nur 2. Und nichts neues in der Pipeline. Naja, immerhin haben sie noch den grandios geflopten Cybertruck 👍
Und die verkauften Einheiten gehen auch überall steil nach unten. Trotz Facelift beim M3.
 
BYD ist an Tesla längst vorbei gezogen,
sowohl in den Auslieferungen, als auch beim Umsatz.
 
Und wer meint, ohne Radar/Lidar/Ultraschall könne man nicht Auto fahren, gibt am besten gleich mal seinen Führerrschein ab
Also die Tesla Fahrer im Allgemeinen?


Und wieso fehlen in deiner Tabelle der Mai ? Weil da Tesla kräftig verloren hat?

Zitat Statista:

Tesla nicht mehr Marktführer für E-Autos

Tesla war lange Marktführer für Elektroautos, und das Model Y dominierte die Neuzulassungen nach Modellen. Inzwischen gibt es auf dem Markt für E-Autos allerdings viele Alternativen zu Tesla. Volkswagen etwa ist in Europa inzwischen auch auf dem E-Auto-Markt als führender Hersteller etabliert und auch BMW gewann an Marktanteilen hinzu. 2024 verzeichnete Tesla einen Rückgang beim Pkw-Absatz in Europa nach Herstellern und Anfang 2025 lag der Marktanteil von Tesla in Europa auf dem geringsten Wert seit 2022

IMG_4489.jpegIMG_4490.jpeg
 
Ach ja, zum Robotaxi start:

“Geofencing und sichere Routen

Um Risiken zu minimieren, wird der Dienst zunächst geofenced sein, das heißt, die Robotaxis fahren nur in bestimmten, als sicher eingestuften Gebieten von Austin. Komplexe Kreuzungen, die das System noch nicht zuverlässig meistern kann, werden vermieden oder umfahren. Musk erklärte: „Wir setzen auf die sichersten Routen und lassen das System lernen.“ Diese Strategie zeigt, dass Tesla auf kontrollierte Einführung setzt, was auch für eine mögliche europäische Expansion relevant ist, wo strenge Vorschriften gelten.“

Und jedes Robotaxi hat ein „Sicherheitsfahrzeug“ dass dem „Selbstfahrer“ nachfährt, um in Fehlerfall gleich eingreifen zu können.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Komplexe Kreuzungen, die das System noch nicht zuverlässig meistern kann,
Kann noch keine "komplexen Kreuzungen" soll aber in Ausnahmesituationen funktionieren?
Bin ich froh, dass die Schrottkisten nicht auf unser Firmengelände dürfen :D
 
  • Haha
Reaktionen: voyager
Bin ich froh, dass die Schrottkisten nicht auf unser Firmengelände dürfen :D
Auch nicht in Begleitung eines Sicherheitsfahrzeugs

Irgendwie erinnert mich das beim Robotaxi an den Beginn der Automobilgeschichte. Damals musste eine Person vor dem Auto gehen und mit einer Glocke die Leute warnen dass das „Teufelsgefährt“ mit Motor unterwegs ist
 
Man beachte die dunkelgrünen Balken.
Was für ein BS. So sieht die Realität aus (Quelle):
1749665427875.png

In Deutschland schafft's Tesla nicht mal mehr in die Zulassungsstatistik (Quelle):
1749665595462.png

Aber lass' dich in deiner Fanboy-Blase nur nicht von der Realität beinflussen 😂

Und wer meint, ohne Radar/Lidar/Ultraschall könne man nicht Auto fahren, gibt am besten gleich mal seinen Führerrschein ab.
Wow. Aber da kann ich dir nicht widersprechen - ich bin auch der Ansicht, dass wer kein Assembler programmieren kann und die IEEE 802 auswendig aufsagen kann gefälligst die Finger von einem Mac und dem Internet lassen sollte.

Was denn nun: Hat nun Tesla das fortschittlichste ADAS der Welt oder sind doch Teslas doch eher was für richtige Männer, die so einen Pipifax nicht brauchen? 😂
 
Mmh. Das wird der Grund für die unangefochtene und uneinholbare Marktführerschaft durch Verkehrstote durch Assistenzsysteme sein. Und auch die inzwischen mehr als 200 Ermittlungsverfahren der NHTSA wegen schwerster Unfälle durch Tesla-Assistenzsysteme, sowie die Ermittlungen des KBA wegen Phantombremsungen bestätigen deine Theorien.

Nein, so einfach ist das nicht. Aktuell sind zwei bestätigte Todesfälle unter Teslas Full Self-Driving (FSD) Beta-System dokumentiert – ein System, das ausdrücklich nur unter aktiver Fahreraufsicht genutzt werden darf. Es handelt sich also nicht um autonomes Fahren, sondern um ein Assistenzsystem im Testbetrieb.

Was korrekt ist: Die NHTSA untersucht über 200 schwerwiegende Unfälle mit Teslas Assistenzsystemen (Autopilot oder FSD), einige davon mit Todesfolge. Dabei wird jedoch nicht pauschal Tesla die Schuld gegeben, sondern jeder Fall differenziert geprüft.

Auch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Deutschland führt Ermittlungen zu Phantombremsungen durch, was zeigt, dass Teslas Systeme zurecht unter Beobachtung stehen – aber auch hier gibt es bisher keinen abschliessenden Befund oder Rückruf. Die KBA‑Untersuchung zur Phantombremsung ist kein exklusives Tesla-Thema, sondern Teil einer allgemeinen Marktbeobachtung von Fahrerassistenz‑ und Notbremssystemen verschiedener Hersteller.

Tesla muss sich Fragen zur Sicherheit und Verantwortung gefallen lassen, gerade weil es Beta-Software auf öffentlichen Strassen testet. Aber die aktuelle Datenlage spricht von Einzelfällen mit offenen Ursachen, nicht von systematischer Gefährdung durch FSD.

– zurück zum Thema: Teslas Beta‑FSD ist technologisch bereits sehr weit fortgeschritten – und wir sprechen hier wohlgemerkt von einer Beta-Version. Andere Hersteller wie VW scheitern derweil oft schon an stabilen Software‑Updates. Und nur zur Einordnung: Ich fahre weder Tesla noch eine andere bestimmte Marke.
 
Dann kommt häufig noch der Wasserstoff als Heilsbringer, da wir zu wenig Strom haben.
Das Problem ist nicht zu wenig Strom, sondern die durch die falsche Auswahl an EEs (Photovoltaik und Windkraft) bedingte starke Schwankung in der Versorgung mit Strom. Das dazu passende Stichwort ist Dunkelflaute. Das kann man wunderbar auf der den deutschen Grünen nahestehenden NGO Webseite der agora-energiewende.de nachschauen. Bisher wird das durch konventionelle Kraftwerke abgefangen, die die meiste Zeit des Jahres im Leerlauf in Wartestellung sind.

Beispiel am 09.12.2024 um 11:00 wurde das Maximum der Solarerzeugung für diesen schlechten Tag erreicht 3,14GW; am 25.06.2024 13:00 wurden hingegen 54,375GW erzeugt. Das ist Faktor 17,3! Es finden sich bei gründlicher Suche sicherlich noch extreme Werte. Analog verhält sich das auch für Windkraftanlagen. Das Problem ist nun, dass Überkapazitäten enorm Geld kosten, weil Anlagen einen Großteil des Jahres nutzlos herumstehen und deren Kapazität nicht benötigt wird.

Der Gedanke bei „Wasserstoff“ ist nun, dass man damit relativ kostengünstig sehr große Speicherkapazitäten aufbauen könnte, teuer ist hier die Abgabeleistung während die Speicherkapazität relativ billig skaliert. Bei Batterien skaliert die Abgabeleistung linear mit dem Kaufpreis, aber dieser ist sehr hoch – zu hoch.
Ich finde es schon beeindruckend, dass Tesla komplett auf Kameras setzt – ganz ohne Radar oder Sonar. Während andere Hersteller auf ein ganzes Arsenal an Sensoren bauen, holt Tesla mit diesem minimalistischen Setup echt viel raus. Dass der Autopilot damit trotzdem so gut funktioniert, zeigt, wie stark ihre Datenbasis und KI mittlerweile sind. Besonders spannend finde ich, wie gut das System allein mit Bildern komplexe Situationen im Verkehr meistert.
Trotzdem reicht es nicht für autonomes Fahren, da es dabei zu keinerlei Problemen kommen darf. Es reicht nicht aus, wenn es zu 99% funktioniert.
 
Und dann noch die Leute, die einfach gegen eMobilität sind. Weil die eine Urlaubsfahrt eine Stunde länger dauert - der Rest keinerlei Unterschied machen würde. Dann kommt häufig noch der Wasserstoff als Heilsbringer, da wir zu wenig Strom haben.

Vor zwei Jahren bin ich mit einem Polestar in drei Tagen rund 2500 Kilometer bis nach Portugal gefahren – ganz entspannt. Da der Polestar eine Reichweite von etwa 300 Kilometern hat, waren regelmässige Ladepausen ohnehin notwendig. Dank der gut ausgebauten Infrastruktur mit Superchargern entlang der Strecke liessen sich diese ideal mit sinnvollen Zwischenstopps verbinden: kurz raus, Beine vertreten, einen Kaffee trinken, etwas essen. Das war nicht nur komfortabel, sondern auch sicherheitstechnisch sinnvoll.

Was die angeblich knappe Stromversorgung betrifft: Das ist ein hausgemachtes Problem in Deutschland. Atomenergie ist und bleibt eine der klimafreundlichsten Formen der Stromerzeugung – leider wird das dort oft nicht anerkannt. Aber gut, vor zehn Jahren tat man sich in Deutschland ja auch noch mit dem Internet schwer.

Wenig bekannt ist zudem, dass die Herstellung von Benzin selbst enorm viel Strom verschlingt. Allein für Förderung und Raffinierung werden pro Liter Benzin im Schnitt rund 3,27 Kilowattstunden Strom benötigt – genug, um ein Elektroauto etwa 15 bis 20 Kilometer weit zu fahren. Wer also denkt, Tanken sei stromfrei, täuscht sich gewaltig.
 
  • Like
Reaktionen: Yps und Mure77
Nein, so einfach ist das nicht. Aktuell sind zwei bestätigte Todesfälle unter Teslas Full Self-Driving (FSD) Beta-System dokumentiert – ein System, das ausdrücklich nur unter aktiver Fahreraufsicht genutzt werden darf. Es handelt sich also nicht um autonomes Fahren, sondern um ein Assistenzsystem im Testbetrieb
in solchen Situationen schaltet Tesla auch gern den FSD kurz vorher ab(1-3 Sekunden), damit Unfälle nicht dem FSD angerechnet werden können.