• Wieder einmal haben uns unsere Apfeltalker tolle Fotos zur Abstimmung eingesandt. Welches ist Euer Favorit? Stimmt mit ab! Hier geht es zur Abstimmung --> Klick
  • Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

Mein Technikjahr 2017 - ein subjektiver Rückblick

@Verlon Ich finde den Sensor ganz angenehm dort wo er ist. Iris habe ich mal probiert, dauert aber länger als der Fingerprint. Daher wieder abgestellt. Und man kann ja vertrauenswürdige Orte aktivieren wo man dann keinen Sensor braucht um zu entsperren.
 
Das 10.5 iPad ist gut gelungen. Insgesamt nervt mich dieses Vorstellen immer wieder neuer Geräte schon immer. Ein 2 Jahres Rhythmus wäre mir deutlich lieber, gerade in Hinblick auf die Umwelt und die Ressourcen.
Nur weil jedes Jahr eins auf den Markt kommt muss man es ja nicht jedes Jahr neu kaufen.
Es reicht ja wenn du dir jedes zweite Jahr eins kaufst, was beim iPad eigentlich schon nicht nötig ist 3 Jahre hält ein iPad locker.

Die Apple Watch kann jetzt endlich das was sie von Beginn an hätte können sollen, finde ich gut, für mich nun kein Highlight, man hätte damit 2 Jahre warten können und sie dann dieses Jahr komplett vorstellen können, macht mehr Sinn.
Sie mussten doch erstmal Erfahrung damit sammeln.
Wer sagt denn das ein Gerät nur weil man es später auf den Markt bringt gleich perfekt ist?
Hätte Apple auch lieber das iPhone 3 Jahre Später auf den Markt bringen sollen um ein besseres iPhone zu veröffentlichen? Wohl kaum.

Zudem finde ich meine S0 gar nicht so schlecht bis auf das sie sehr langsam ist.
 
Versteht deine Sicht @Joh1

Das erste iPhone kann bis auf die Schnelligkeit der Verbindungen und des Prozessors im Grunde das gleiche wie das heutige.
Bei der Watch erst eine die Spritzwasser abkann. Die zweite war dann wasserdicht und die dritte hatte endlich LTE an Bord.
Das ist für mich dann die oftmals kritisierte Salamitaktik.
 
Das erste iPhone kann bis auf die Schnelligkeit der Verbindungen und des Prozessors im Grunde das gleiche wie das heutige.
Aber das erste iPhone konnte so gut wie nichts als es auf den Markt kam.
Es hatte nicht einmal ein App Store. Das Hintergrundbild lies sich nicht ändern.
Die Kamera hatte bis zum iPhone 4 nicht einmal ein Blitz und Videos konnte man auch nicht aufnehmen.

Das hört sich für mich ganz danach an das sich mit der Watch nichts verändert hat.
Aber es ist nun einmal so das den Menschen immer die guten Dinge im Kopf bleiben deswegen spricht man ja immer von der guten alten zeit ;)
 
Aber das erste iPhone konnte so gut wie nichts als es auf den Markt kam.
Es hatte nicht einmal ein App Store. Das Hintergrundbild lies sich nicht ändern.
Die Kamera hatte bis zum iPhone 4 nicht einmal ein Blitz und Videos konnte man auch nicht aufnehmen.

Das hört sich für mich ganz danach an das sich mit der Watch nichts verändert hat.
Aber es ist nun einmal so das den Menschen immer die guten Dinge im Kopf bleiben deswegen spricht man ja immer von der guten alten zeit ;)

Ich habe geschrieben dass die Watch heute das kann, was sie mit einem späteren Herausbringen von Beginn an hätte können sollen.

Der Vergleich mit dem iPhone ist ok, für mich dennoch nicht ganz passend. Zwischen der ersten Watch und der aktuellen liegen 2,5 Jahre. Für mich ist die Apple Watch ein Produkt welches 1:1 zu dem Vorwurf der Salamitaktik passt. Ich kann, und will, meine Gedanken und meine Meinung zu einem Thema nicht immer an anderen Produkten oder Bereichen messen um diese dann zu relativieren. Das passt in vielen Bereichen, klar. Im Bereich der Technik kann man das machen, muss man aber nicht.

Im Bereich der Technik vergleiche ich den Artikel mit dem davor, isoliert. Dass das erste iPhone so gut wie nichts konnte ist mir neu, man brauchte kein neues um in den Appstore zu gelangen, Das Hintergrundbild ist mir egal wenn es ein festes ist. Bei den Kameras war es ja anfangs ein Gimmick, welches sich dann in Konkurrenz zu den anderen Herstellern entwickelt hat. Für eine Schnappschuss reichte es ja damals, wie bei den anderen Herstellern auch.

Ich sprach nicht von der guten alten Zeit, ich sprach eigentlich nur davon dass die Apple Watch auch gerne 2 Jahre später als "Burner" hätte kommen können.
 
[...] ich sprach eigentlich nur davon dass die Apple Watch auch gerne 2 Jahre später als "Burner" hätte kommen können.

Macht doch marktwirtschaftlich keinen Sinn. Forschung und Entwicklung finanziert sich nicht von selbst, dafür müssen Produkte verkauft werden. Apple hat in 2 Jahren rund 25 Millionen Watches verkauft was ganz grob 8 Mrd Dollar Umsatz generiert hat, welche eben die F&E Kosten refinanzieren und zukünftige finanzieren. Soll Apple darauf verzichten für ein bisschen Fame, einen "Burner" präsentiert zu haben?

Und ist dir aufgefallen, das das Konzept der Watch mit Series 2 deutlich geändert wurde? Voller Fokus auf Fitness und Sport, weg von Mode und Luxus. Dazu deutliche Bedienänderungen bei watchOS. Solche Korrekturen am Produktkonzept kann man nur vornehmen, wenn man Feedback vom Markt bekommt. Und das bekommt man eben nur, wenn das Produkt auf den Markt ist.

Das ist keine Salamitaktik, das ist der natürliche Lauf von F&E. Es benötigt Zeit und kostet ne Menge Geld.
 
Ich habe geschrieben dass die Watch heute das kann, was sie mit einem späteren Herausbringen von Beginn an hätte können sollen.
Und ich möchte damit sagen das es nicht so einfach geht.
Ja es ist natürlich leicht zu sagen das hätte die doch schon von Anfang an haben müssen.

Aber die Entwicklung von allen möglichen Geräten zeigt doch das nichts von Anfang an ausgereift ist.
Im Bereich der Technik vergleiche ich den Artikel mit dem davor, isoliert. Dass das erste iPhone so gut wie nichts konnte ist mir neu, man brauchte kein neues um in den Appstore zu gelangen, Das Hintergrundbild ist mir egal wenn es ein festes ist. Bei den Kameras war es ja anfangs ein Gimmick, welches sich dann in Konkurrenz zu den anderen Herstellern entwickelt hat. Für eine Schnappschuss reichte es ja damals, wie bei den anderen Herstellern auch.
Man brauchte kein neues, man musste aber dennoch 1 Jahr warten bis man in den Appstore konnte.
Warum nicht gleich von Anfang an?

Ja das Hintergrund war ein festes, ein schwarzer einfarbiger Hintergrund.
Alle möglichen anderen Handys/Smartphones konnten zu dem Zeitpunkt schon sowas wie den Hintergrund ändern.

Die Kameras waren am Anfang ein Gimmick für dich.
Man könnte auch sagen das die LTE-Funktion jetzt auch nur ein Gimmick ist da der Großteil eh das Smartphone dabei haben.

Ich sprach nicht von der guten alten Zeit, ich sprach eigentlich nur davon dass die Apple Watch auch gerne 2 Jahre später als "Burner" hätte kommen können.
Sie kamen doch auch mit der S0 als Burner. So schnell wie sie die meisten Uhrenhersteller hinter sich gelassen haben.
 
Das hört sich immer so an als wär Apple unfehlbar aber auch die können Fehler machen.
Tausche Apple gegen jeden anderen Konzern aus. Das war nicht nur auf Apple gemünzt, sondern allgemein auf jede Firma, die in dieser Größe Massenprodukte herstellt und verkauft.
 
Tausche Apple gegen jeden anderen Konzern aus. Das war nicht nur auf Apple gemünzt, sondern allgemein auf jede Firma, die in dieser Größe Massenprodukte herstellt und verkauft.
Das macht es ja nicht besser. Denn auch andere große Firmen die Massenprodukte herstellen machen Fehler. Das wird man wahrscheinlich nie verhindern können so lange Menschen dahinter stehen.
 
Denn auch andere große Firmen die Massenprodukte herstellen machen Fehler. Das wird man wahrscheinlich nie verhindern können so lange Menschen dahinter stehen.
Absolut, gar keine Frage, aber das geht ja nun am Kern meines von Dir zitierten Satzes komplett vorbei.
Im Kontext gehe ich nur auf die Annahme ein, dass Apple (und auch jeder andere Konzern) auf einen wie auch immer kalkulierten Verkaufspreis, einen X-prozentigen Aufschlag rechnet, nur um mal auszutesten, ob die gemeine Kundschaft diesen Betrag zu zahlen bereit ist.
 
Absolut, gar keine Frage, aber das geht ja nun am Kern meines von Dir zitierten Satzes komplett vorbei.
Im Kontext gehe ich nur auf die Annahme ein, dass Apple (und auch jeder andere Konzern) auf einen wie auch immer kalkulierten Verkaufspreis, einen X-prozentigen Aufschlag rechnet, nur um mal auszutesten, ob die gemeine Kundschaft diesen Betrag zu zahlen bereit ist.
Ich denke einfach mal wenn sie errechnen was sie für ein Gerät nehmen müssen um alle kosten zu decken wird noch was raufgepackt um Gewinn zu machen.
Das werden sie natürlich durch Marktanalysen und so weiter feststellen was sie nehmen können.

Aber auch da können sie es natürlich mal übertreiben.

Eine Analyse bleibt eine Analyse und ist kein Fakt.
Dazu gibt es einfach zu viele unterschiedliche Faktoren die man so nicht unbedingt vorhersehen kann.
 
Ich denke einfach mal wenn sie errechnen was sie für ein Gerät nehmen müssen um alle kosten zu decken wird noch was raufgepackt um Gewinn zu machen.

das wäre die kostenorientierte Preispolitik, welche aber meiner Meinung am wenigsten genutzt wird, weil es einfach am Markt vorbei ist. Die Zahlbereitschaft des Kunden ist nicht von den Produktionskosten des Produkt abhängig, sondern viel mehr an den Produkteigenschaften und der Wettbewerbssituation.

Ich denke es läuft eher andersherum. die Preispolitik erfolgt größtenteils nachfrageorientiert. Man prognostiziert den notwendigen Preis um den gewünschten Absatz zu erreichen. Wenn der Preis bekannt ist, kann die Produktentwicklung entsprechende Vorgaben erhalten, um die Marge einhalten zu können.
 
das wäre die kostenorientierte Preispolitik, welche aber meiner Meinung am wenigsten genutzt wird, weil es einfach am Markt vorbei ist. Die Zahlbereitschaft des Kunden ist nicht von den Produktionskosten des Produkt abhängig, sondern viel mehr an den Produkteigenschaften und der Wettbewerbssituation.

Ich denke es läuft eher andersherum. die Preispolitik erfolgt größtenteils nachfrageorientiert. Man prognostiziert den notwendigen Preis um den gewünschten Absatz zu erreichen. Wenn der Preis bekannt ist, kann die Produktentwicklung entsprechende Vorgaben erhalten, um die Marge einhalten zu können.
Von mir aus auch so. Aber selbst da können Fehler auftreten und man verschätzt sich.
 
  • Like
Reaktionen: Verlon