Nur weil jedes Jahr eins auf den Markt kommt muss man es ja nicht jedes Jahr neu kaufen.Das 10.5 iPad ist gut gelungen. Insgesamt nervt mich dieses Vorstellen immer wieder neuer Geräte schon immer. Ein 2 Jahres Rhythmus wäre mir deutlich lieber, gerade in Hinblick auf die Umwelt und die Ressourcen.
Sie mussten doch erstmal Erfahrung damit sammeln.Die Apple Watch kann jetzt endlich das was sie von Beginn an hätte können sollen, finde ich gut, für mich nun kein Highlight, man hätte damit 2 Jahre warten können und sie dann dieses Jahr komplett vorstellen können, macht mehr Sinn.
Aber das erste iPhone konnte so gut wie nichts als es auf den Markt kam.Das erste iPhone kann bis auf die Schnelligkeit der Verbindungen und des Prozessors im Grunde das gleiche wie das heutige.

Aber das erste iPhone konnte so gut wie nichts als es auf den Markt kam.
Es hatte nicht einmal ein App Store. Das Hintergrundbild lies sich nicht ändern.
Die Kamera hatte bis zum iPhone 4 nicht einmal ein Blitz und Videos konnte man auch nicht aufnehmen.
Das hört sich für mich ganz danach an das sich mit der Watch nichts verändert hat.
Aber es ist nun einmal so das den Menschen immer die guten Dinge im Kopf bleiben deswegen spricht man ja immer von der guten alten zeit![]()
[...] ich sprach eigentlich nur davon dass die Apple Watch auch gerne 2 Jahre später als "Burner" hätte kommen können.
Und ich möchte damit sagen das es nicht so einfach geht.Ich habe geschrieben dass die Watch heute das kann, was sie mit einem späteren Herausbringen von Beginn an hätte können sollen.
Man brauchte kein neues, man musste aber dennoch 1 Jahr warten bis man in den Appstore konnte.Im Bereich der Technik vergleiche ich den Artikel mit dem davor, isoliert. Dass das erste iPhone so gut wie nichts konnte ist mir neu, man brauchte kein neues um in den Appstore zu gelangen, Das Hintergrundbild ist mir egal wenn es ein festes ist. Bei den Kameras war es ja anfangs ein Gimmick, welches sich dann in Konkurrenz zu den anderen Herstellern entwickelt hat. Für eine Schnappschuss reichte es ja damals, wie bei den anderen Herstellern auch.
Sie kamen doch auch mit der S0 als Burner. So schnell wie sie die meisten Uhrenhersteller hinter sich gelassen haben.Ich sprach nicht von der guten alten Zeit, ich sprach eigentlich nur davon dass die Apple Watch auch gerne 2 Jahre später als "Burner" hätte kommen können.
Tausche Apple gegen jeden anderen Konzern aus. Das war nicht nur auf Apple gemünzt, sondern allgemein auf jede Firma, die in dieser Größe Massenprodukte herstellt und verkauft.Das hört sich immer so an als wär Apple unfehlbar aber auch die können Fehler machen.
Das macht es ja nicht besser. Denn auch andere große Firmen die Massenprodukte herstellen machen Fehler. Das wird man wahrscheinlich nie verhindern können so lange Menschen dahinter stehen.Tausche Apple gegen jeden anderen Konzern aus. Das war nicht nur auf Apple gemünzt, sondern allgemein auf jede Firma, die in dieser Größe Massenprodukte herstellt und verkauft.
Absolut, gar keine Frage, aber das geht ja nun am Kern meines von Dir zitierten Satzes komplett vorbei.Denn auch andere große Firmen die Massenprodukte herstellen machen Fehler. Das wird man wahrscheinlich nie verhindern können so lange Menschen dahinter stehen.
Ich denke einfach mal wenn sie errechnen was sie für ein Gerät nehmen müssen um alle kosten zu decken wird noch was raufgepackt um Gewinn zu machen.Absolut, gar keine Frage, aber das geht ja nun am Kern meines von Dir zitierten Satzes komplett vorbei.
Im Kontext gehe ich nur auf die Annahme ein, dass Apple (und auch jeder andere Konzern) auf einen wie auch immer kalkulierten Verkaufspreis, einen X-prozentigen Aufschlag rechnet, nur um mal auszutesten, ob die gemeine Kundschaft diesen Betrag zu zahlen bereit ist.
Ich denke einfach mal wenn sie errechnen was sie für ein Gerät nehmen müssen um alle kosten zu decken wird noch was raufgepackt um Gewinn zu machen.
Von mir aus auch so. Aber selbst da können Fehler auftreten und man verschätzt sich.das wäre die kostenorientierte Preispolitik, welche aber meiner Meinung am wenigsten genutzt wird, weil es einfach am Markt vorbei ist. Die Zahlbereitschaft des Kunden ist nicht von den Produktionskosten des Produkt abhängig, sondern viel mehr an den Produkteigenschaften und der Wettbewerbssituation.
Ich denke es läuft eher andersherum. die Preispolitik erfolgt größtenteils nachfrageorientiert. Man prognostiziert den notwendigen Preis um den gewünschten Absatz zu erreichen. Wenn der Preis bekannt ist, kann die Produktentwicklung entsprechende Vorgaben erhalten, um die Marge einhalten zu können.
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