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Medienserver / NAS für Apple TV 4K

Creed

Golden Delicious
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Zuerst einmal ein freundliches Hallo an alle :)

Ich bin neu hier im Forum und seid gestern stolzer Besitzer eines Apple TV 4K 32GB. Soweit bin ich damit mehr als zufrieden allerdings habe ich folgendes Szenario welches sehr verbesserungsfähig ist (liegt auch nicht am Apple TV). Das dies wahrscheinlich nicht vernünftige funktionieren wird habe ich mir aber bereits im Vorfeld gedacht ;)

Ich habe einige meiner UHD Blu-Rays als MKV Remux auf einer externer Festplatte. Diese hängt an einer Fritzbox 7490 welche ich als Medienserver / NAS nutze (USB Power Mode und 1 Gbit LAN aktiviert). Der Apple TV ist natürlich auch über LAN angebunden. Per Infuse greife ich auf die externe Platte zu. Erwartungsgemäß kann ich die MKV´s nicht flüssig abspielen (läuft ca 3 min dann 5 sec pause usw). Wie gesagt hab ich dies natürlich schon vorher vermutet da die Fritzbox kein NAS ersetzen kann und vermutlich die CPU mit anderen Dingen beschäftigt ist und zu schwach ist.

Nun endlich zu meiner Frage ;) : Kennt jemand ein günstiges NAS welches ich einfach als eine Art Medienserver betreiben kann. Es muss ja nichts transkodiert werden oder so. Also brauche ich wohl nicht die extreme Performance.

Bin für alle Infos und Tipps dankbar :)

Beste Grüße
Creed
 

Wuchtbrumme

Kasseler Renette
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Ich transkodiere meist mittels Plex auf nem Mini, benutze aber auch kein UHD (die Industrie bekommt kein Geld von mir für dieses Verriegeln und Verrammeln). Du könntest per Dateifreigabe von vermutlich *jedem* Rechner mit externer USB3.0-Festplatte eine Performance bekommen, die zum Nicht-Transkodieren reicht.
 

m4d-maNu

Golden Noble
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Ist die 7490 wirklich auf USB 3.0 geschaltet bzw. der LAN Port auf Gbit? Denn wenn Infuse da nichts transcodieren muss, so kann es nur sein das der Datentransfer langsam ist. Sei es weil eben nicht auf USB 3.0 das ganze ist oder weil doch kein Gbit anliegt.
 

Creed

Golden Delicious
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Ist die 7490 wirklich auf USB 3.0 geschaltet bzw. der LAN Port auf Gbit? Denn wenn Infuse da nichts transcodieren muss, so kann es nur sein das der Datentransfer langsam ist. Sei es weil eben nicht auf USB 3.0 das ganze ist oder weil doch kein Gbit anliegt.
Ja, hab es extra noch mal kontrolliert. Habe auch in anderen Foren gelesen das es weniger / gar nicht am USB Port oder LAN liegt sondern vielmehr an der schwachen CPU die wohl zu schwach ist um mehrere Sachen parallel zu erledigen. Hab es gerade noch mal getestet...Es gibt Phasen wo der Film auch mal 30 Minuten durchläuft und dann wieder alle paar Minuten pausiert. So als hätte die CPU der FritzBox mal mehr mal weniger zu tun....
 

Wuchtbrumme

Kasseler Renette
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Die USB-Anschlüsse der FB sind mir als katastrophal in Erinnerung.
 

Creed

Golden Delicious
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Die USB-Anschlüsse der FB sind mir als katastrophal in Erinnerung.
Ich will da nichts ausschließen ;) Ist halt sehr ärgerlich da ich eigentlich „nur“ diese Funktion als Medienserver brauche und ein NAS mir ein wenig überdimensioniert ist...
 

m4d-maNu

Golden Noble
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Unabhängig von einen NAS, gibt es auch noch Netzwerk Festplatten.
 

Creed

Golden Delicious
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Ich transkodiere meist mittels Plex auf nem Mini, benutze aber auch kein UHD (die Industrie bekommt kein Geld von mir für dieses Verriegeln und Verrammeln). Du könntest per Dateifreigabe von vermutlich *jedem* Rechner mit externer USB3.0-Festplatte eine Performance bekommen, die zum Nicht-Transkodieren reicht.
Das stimmt. Ich möchte aber nicht jedes Mal eine Rechner extra anmachen müssen ;)
Unabhängig von einen NAS, gibt es auch noch Netzwerk Festplatten.
Meinst du das die externe Festplatte der Flaschenhals ist?
 

m4d-maNu

Golden Noble
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Meinst du das die externe Festplatte der Flaschenhals ist?
Glaube ich weniger, hab ein wenig nun recherchiert und diverse Leute haben solche Probleme mit den FritzBox NAS und Infuse aber auch anderen Media Center Playern wie Beispiel Kodi oder auch Plex.

Die FritzBox ist also der Falschenhals, ob es nur die CPU ist oder der USB an sich keine Ahnung.

Eine USB 3.0 Platte ist aber eigentlich schnell genug, jedoch musst du die halt auch irgendwie ins Netzwerk bekommen und da sind dann so Netzwerk Festplatten eine gute Möglichkeit eben.
 

Scotch

Maschanzker
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Ist die 7490 wirklich auf USB 3.0 geschaltet bzw. der LAN Port auf Gbit?
Das ist total egal, die NAS-Funktionalität der FB ist ein Witz. Die hat einfach zu wenig RAM für solche Anwendungen.

Kennt jemand ein günstiges NAS welches ich einfach als eine Art Medienserver betreiben kann.
Synology DS120j - aber Vorsicht: Der Appetit kommt mit dem Essen und viel mehr als Videodaten zuspielen geht mit den Low-End-Geräten nicht. Du solltest dir also sicher sein, dass du nicht dann auch noch TM-Backups, Netzwerklaufwerke für deine Macs, eine eigene Cloud usw. betreiben willst - dafür ist das Teil zu schwach auf der Brust. Für mehr Funktionalität brauchst du die DS118.
 
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Creed

Golden Delicious
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Glaube ich weniger, hab ein wenig nun recherchiert und diverse Leute haben solche Probleme mit den FritzBox NAS und Infuse aber auch anderen Media Center Playern wie Beispiel Kodi oder auch Plex.

Die FritzBox ist also der Falschenhals, ob es nur die CPU ist oder der USB an sich keine Ahnung.

Eine USB 3.0 Platte ist aber eigentlich schnell genug, jedoch musst du die halt auch irgendwie ins Netzwerk bekommen und da sind dann so Netzwerk Festplatten eine gute Möglichkeit eben.
Danke für deine Mühe extra zu recherchieren ;) Ich bin ehrlich gesagt nicht so der “Tecki”. Was meinst du genau mit Netzwerkfestplatte? Etwa eine mit LAN Anschluß?
Das ist total egal, die NAS-Funktionalität der FB ist ein Witz. Die hat einfach zu wenig RAM für solche Anwendungen.



Synology DS120j - aber Vorsicht: Der Appetit kommt mit dem Essen und viel mehr als Videodaten zuspielen geht mit den Low-End-Geräten nicht. Du solltest dir also sicher sein, dass du nicht dann auch noch TM-Backups, Netzwerklaufwerke für deine Macs, eine eigene Cloud usw. betreiben willst - dafür ist das Teil zu schwach auf der Brust.
:))) Genau das ist mein Problem... Wenn schon denn schon ;) Ich bekomme halt zu schnell Appetit...
Danke für deine Mühe extra zu recherchieren ;) Ich bin ehrlich gesagt nicht so der “Tecki”. Was meinst du genau mit Netzwerkfestplatte? Etwa eine mit LAN Anschluß? — Denkfehler, damit meinst du wahrscheinlich ein NAS :)))

:))) Genau das ist mein Problem... Wenn schon denn schon ;) Ich bekomme halt zu schnell Appetit...
 
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m4d-maNu

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Danke für deine Mühe extra zu recherchieren ;) Ich bin ehrlich gesagt nicht so der “Tecki”. Was meinst du genau mit Netzwerkfestplatte? Etwa eine mit LAN Anschluß?
Genau das meinte ich, denn es gibt neben einen NAS ja auch noch einfache Netzwerk Festplatten. Ob wie Preislich aber interessant sind im Vergleich zu den Einsteiger NAS Geräten von Synology wie zum Beispiel eine DS120 weiß ich nicht.
 

Creed

Golden Delicious
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Genau das meinte ich, denn es gibt neben einen NAS ja auch noch einfache Netzwerk Festplatten. Ob wie Preislich aber interessant sind im Vergleich zu den Einsteiger NAS Geräten von Synology wie zum Beispiel eine DS120 weiß ich nicht.
Danke für den Hinweis, ich mach mich mal schlau....
Danke für den Hinweis, ich mach mich mal schlau....
Also entweder ich bin zu dumm -was ich nicht ausschließen will - aber unter Netzwerk Festplatten finde ich nur NAS...
 
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Wuchtbrumme

Kasseler Renette
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NAS heißt "network attached storage" - unter diesem Oberbegriff lässt sich also alles mit Netzwerkzusammenhang subsummieren. Aber so eine DS120 oder wie die aktuell heißt, irgendwas NASiges von Synology oder Qnap mit einem Laufwerk, das wäre doch was?
 

m4d-maNu

Golden Noble
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Scotch

Maschanzker
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Ein NAS ist eine "Netzwerkfestplatte". Alles das, was NAS heute noch so mitbringen, hat mit NAS nichts mehr zu tun - das sind inzwischen alles kleine Server, die u.a. auch als Dateiserver fungieren können. Geräte, die nichts anderes konnten (bzw. darauf spezialisiert waren), hat man mal NAS genannt.

Das ist auch teil des Problems: Die meisten der einfacheren Geräte sind für die ganzen Dienste, die (auch noch) darauf laufen können komplett unterdimensioniert. Ob man aber nur für z.B. einen git-Server oder einen Medienserver unbedingt Geld für ein entsprechend performanteres NAS ausgibt, oder einfach ein robustes günstigeres NAS als Datengrab kauft und den Rest z.B. günstig über Raspis abbildet, hängt von Kompetenz und irgendwo auch der gewünschten Systemarchitektur ab.

Wenn man ein vernünftiges NAS (Syno oder QNAP) tatsächlich als Netzwerkspeicher einsetzt, kommt man i.d.R. bei bis zu 10 gleichzeitigen Verbindungen (Achtung: Nicht 10 Benutzer, 10 Verbindungen!) auch mit den günstigen Geräten hin.

Wenn man auch noch Plex, Influx, Grafana & Co. darauf laufen lassen will, braucht man performantere Hardware - aber das hat dann nichts mehr mit einem NAS zu tun und in vielen Fällen dürfte dann ein NUC, MicroServer & Co. die leistungsfähigere und günstigere Alternative sein.

NAS sind darauf optimiert, möglichst effizient möglichst viel (festplatten-)Speicher im Netz bereitzustellen und das ggf. redundant oder/und Mut hoher Ausfallsicherheit. Alles andere "geht auch" (entsprechende Hardware vorausgesetzt) - aber dafür braucht man kein NAS.

Oder andersherum: Man kann auch einen Mac als NAS einsetzen... ;)
 
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Creed

Golden Delicious
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Genau so was hab ich nicht gefunden. Vielen Dank :)
Ein NAS ist eine "Netzwerkfestplatte". Alles das, was NAS heute noch so mitbringen, hat mit NAS nichts mehr zu tun - das sind inzwischen alles kleine Server, die u.a. auch als Dateiserver fungieren können. Geräte, die nichts anderes konnten (bzw. darauf spezialisiert waren), hat man mal NAS genannt.

Das ist auch teil des Problems: Die meisten der einfacheren Geräte sind für die ganzen Dienste, die (auch noch) darauf laufen können komplett unterdimensioniert. Ob man aber nur für z.B. einen git-Server oder einen Medienserver unbedingt Geld für ein entsprechend performanteres NAS ausgibt, oder einfach ein robustes günstigeres NAS als Datengrab kauft und den Rest z.B. günstig über Raspis abbildet, hängt von Kompetenz und irgendwo auch der gewünschten Systemarchitektur ab.

Wenn man ein vernünftiges NAS (Syno oder QNAP) tatsächlich als Netzwerkspeicher einsetzt, kommt man i.d.R. bei bis zu 10 gleichzeitigen Verbindungen (Achtung: Nicht 10 Benutzer, 10 Verbindungen!) auch mit den günstigen Geräten hin.

Wenn man auch noch Plex, Influx, Grafana & Co. darauf laufen lassen will, braucht man performantere Hardware - aber das hat dann nichts mehr mit einem NAS zu tun und in vielen Fällen dürfte dann ein NUC, MicroServer & Co. die leistungsfähigere und günstigere Alternative sein.

NAS sind darauf optimiert, möglichst effizient möglichst viel (festplatten-)Speicher im Netz bereitzustellen und das ggf. redundant oder/und Mut hoher Ausfallsicherheit. Alles andere "geht auch" (entsprechende Hardware vorausgesetzt) - aber dafür braucht man kein NAS.

Oder andersherum: Man kann auch einen Mac als NAS einsetzen... ;)
Wow. Vielen Dank für die tolle Beschreibung :)
NAS heißt "network attached storage" - unter diesem Oberbegriff lässt sich also alles mit Netzwerkzusammenhang subsummieren. Aber so eine DS120 oder wie die aktuell heißt, irgendwas NASiges von Synology oder Qnap mit einem Laufwerk, das wäre doch was?
Danke dir für die Erklärung...
 

wavelow

Adams Parmäne
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Habe auch die FritzBox und die ist als NAS vieeeeel zu lahm. Als Medienspeicher habe ich ein QNAP NAS (ich glaube das P230 nochwas) mit ausreichend Dampf um Videos zu streamen. Da macht dann auch das Video schauen Spaß wenn man nicht minutenlang warten muss bis es los geht. Auf dem NAS läuft der PLEX Server und da liegen alle meine Medien drin.

Auf dem ATV4 und iMac den Plex Player drauf und ab geht die Post. Oder wie Scotch es beschreibt: Den Mac als Speicher, dann muss der aber immer an sein, was auch nicht super komfortabel ist - was Du ja selber schon erkannt hast.

Plex ist sowieso recht gut und auf dem ATV4 erst recht. Erkennt nahezu jede Serie und Film den man dort reinwirft und erstellt Cover, Beschreibungen, Folgen usw. selbstständig. Quasi das Home-Netflix aus der Tube.
Ich weiss schon gar nicht mehr wie ich vorher Videos geschaut habe :)
Plex kann auch die Kabelsignale der FritzBox oder eines im NAS eingesteckten DVB-T2 Sticks empfangen und als Videorekorder fungieren.
 

Creed

Golden Delicious
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Habe auch die FritzBox und die ist als NAS vieeeeel zu lahm. Als Medienspeicher habe ich ein QNAP NAS (ich glaube das P230 nochwas) mit ausreichend Dampf um Videos zu streamen. Da macht dann auch das Video schauen Spaß wenn man nicht minutenlang warten muss bis es los geht. Auf dem NAS läuft der PLEX Server und da liegen alle meine Medien drin.

Auf dem ATV4 und iMac den Plex Player drauf und ab geht die Post. Oder wie Scotch es beschreibt: Den Mac als Speicher, dann muss der aber immer an sein, was auch nicht super komfortabel ist - was Du ja selber schon erkannt hast.

Plex ist sowieso recht gut und auf dem ATV4 erst recht. Erkennt nahezu jede Serie und Film den man dort reinwirft und erstellt Cover, Beschreibungen, Folgen usw. selbstständig. Quasi das Home-Netflix aus der Tube.
Ich weiss schon gar nicht mehr wie ich vorher Videos geschaut habe :)
Plex kann auch die Kabelsignale der FritzBox oder eines im NAS eingesteckten DVB-T2 Sticks empfangen und als Videorekorder fungieren.
Danke für die ausführliche Beschreibung? Kann der Plex Server auch kostenlos vernünftig genutzt werden?
Ich habe jetzt bei Ebay Kleinanzeigen ein Synology 112j inkl. 1TB HDD entdeckt. Ich weiß das Teil ist uralt. Frage mich ob die Leistung für meine Zwecke erst mal ausreichen würde...Zudem es nur 50€ kosten soll und ich als NAS Einsteiger erst ma üben könnte...
 
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wavelow

Adams Parmäne
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Kann der Plex Server auch kostenlos vernünftig genutzt werden?
Ja. Die Plex Software ist auch kostenfrei fast mit allen Features nutzbar. Ob Dein 50 Euro 112er Synology Freude macht bezweifle ich. Wird funktionieren, wird aber auch ewig dauern jeder Prozess. Sehr lahmes Ding. Drum ist es auch so billig.


Falls Du das NAS eh nur und ausschliesslich zum Filme streamen benutzen willst kannst auch mal nach der WD MyCloud Home suchen. Die Kisten auf der linken Seite dieser Webseite. Die sind relativ fix von der Hardware her und haben Plex Server von Haus aus vorinstalliert. Da muss man nichts konfigurieren. Nur einschalten, fertig. Da sie eben kein echtes NAS sind verkaufen die viele Leute auch wieder günstig. Funktioniert sonst alles wie schon beschrieben mit Plex. Allerdings lässt sich kein TV Tuner dranklemmen. Sind auch ein prima TimeMachine Speichermedium.