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MAC oder WIN für Kinder&Schule

Zur not gibt es immer noch OOo to go, einfach auf einen USB-Stick packen und die Präsentation damit halten (vorausgesetzt ausführbare Dateien dürfen gestartet werden, bei uns in solchen Sachen überhaupt kein Problem). Man könnte auch einfach eine iWork-Präsentation als QuickTime-Movie exportieren, verhält sich dann fast wie eine richtige Präsentation, vorausgesetzt QuickTime ist installiert.
 
Zumindest werden die Mac-User-Kinder wesentlich kreativer im Umgang mit Software, Suche nach Alternativen und auftretenden Problemen.
Meine Tochter stellte auch entsetzt fest "Beeshare geht nicht auf dem Mac", "ICQ geht auch nicht richtig" "Und wie soll ich jetzt chatten?"usw. usw,
Nach vier Wochen kamen keine Klagen mehr, alles klappt prima, ohne jede Hilfestellung von mir. Wenn man Freunde (alle Nur-Windows-User) zu Besuch sind, haben die keinerlei Probleme, mit dem iBook klar zukommen.
 
Zumindest Keynote stellt ausnahmslos alle Präsentationstools in den Schatten. Vom Rest bin ich auch nicht wirklich überzeugt.

Stimmt. Macht mit Abstand die "schönsten" Präsentationen. Aber dafür tu ich mir manchmal schwer, es danach vernünftig als MS Powerpoint Datei zu exportieren (um es an einen iWork-losen Kollegen zu geben z.B.).
Aber dafür sehen die Präsentationen wirklich gut aus. Diese ewig-gleichen Powerpoint Präsentationen kann man sich ja nur noch mit Grausen anschauen!
 
Oh je. Wegen einer Präsentation auf Windows setzen? Gibt es kein "Office für Mac", gibt es kein "OpenOffice" für die verschiedensten Betriebssysteme? (Ja, iWork gibt es auch noch, aber das kann ich nicht so ganz ernst nehmen.)

eben das ist schlichtweg falsch. klar gibt es office:mac. aber dort erstellte präsentationen werden am win PC zu 90% nicht (genau) so laufen, wie sie es sollen. und was nützt dir openoffice, wenn es in der schule nicht verwendet wird? richtig: gar nix!
 
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ich denke dass das geld auch eine rolle spielen sollte
 
Stimmt. Macht mit Abstand die "schönsten" Präsentationen. Aber dafür tu ich mir manchmal schwer, es danach vernünftig als MS Powerpoint Datei zu exportieren (um es an einen iWork-losen Kollegen zu geben z.B.).
Aber dafür sehen die Präsentationen wirklich gut aus. Diese ewig-gleichen Powerpoint Präsentationen kann man sich ja nur noch mit Grausen anschauen!

Bisher war es immer so, dass man Keynote Präsentationen immer an ihrer unglaublichen Verspieltheit erkennen konnte. Hier geht es nicht um eine gute Präsentation, sondern darum "guck mal was mein Programm alles kann". IMHO verleitet Keynote eher zu schlechten Präsentationen.
 
Bisher war es immer so, dass man Keynote Präsentationen immer an ihrer unglaublichen Verspieltheit erkennen konnte. Hier geht es nicht um eine gute Präsentation, sondern darum "guck mal was mein Programm alles kann". IMHO verleitet Keynote eher zu schlechten Präsentationen.

Äh, nein?
 
Zumindest werden die Mac-User-Kinder wesentlich kreativer im Umgang mit Software, Suche nach Alternativen und auftretenden Problemen.
Meine Tochter stellte auch entsetzt fest "Beeshare geht nicht auf dem Mac", "ICQ geht auch nicht richtig" "Und wie soll ich jetzt chatten?"usw. usw,
Nach vier Wochen kamen keine Klagen mehr, alles klappt prima, ohne jede Hilfestellung von mir. Wenn man Freunde (alle Nur-Windows-User) zu Besuch sind, haben die keinerlei Probleme, mit dem iBook klar zukommen.

Meine Tochter hat, als sie ihr erstes eigenes Notebook bekommen sollte, klar formuliert, daß sie ebenfalls ein MacBook wolle.
Sollte ich ihr da einen Dell mit Windows Vista aufschwatzen, wenn ich selbst damit nicht arbeiten würde?

Mußten Papa und Opa eben etwas tiefer in die Tasche greifen. ;-)

Dafür brauche ich mir jetzt aber auch um viele andere Dinge (Virenschutz etc.) keine Gedanken machen.
Abgesehen davon, kann sie mit ihrem Book alles das machen, was sie möchte und wenn die Asus- oder sonstige Notebooks der Schulkollegen schon längst ohne Saft sind, läuft ihr MacBook immer noch.
 
Bisher war es immer so, dass man Keynote Präsentationen immer an ihrer unglaublichen Verspieltheit erkennen konnte. Hier geht es nicht um eine gute Präsentation, sondern darum "guck mal was mein Programm alles kann". IMHO verleitet Keynote eher zu schlechten Präsentationen.
Stimmt eben genau nicht. Keynote bietet natürlich viele verspielte Animationen. Aber wenn man Grips im Kopf hat, dann weiss man, wie eine Präsentation aussehen muss.
Zudem sind die Präsentationen selbst bei zu vielen Effekten in Keynote schöner als in PowerPoint, weil die Effekte nach etwas aussehen. PPT erinnert mich immer stark an die Windows XP-Oberfläche: Die Effekte wackeln, sind verpixelt und ein Graus zum Anschauen.
 
Stimmt eben genau nicht. Keynote bietet natürlich viele verspielte Animationen. Aber wenn man Grips im Kopf hat, dann weiss man, wie eine Präsentation aussehen muss.

Dann haben die meisten Keynote Präsentationsersteller keinen Grips im Kopf. 90-95% der Keynote Präsentationen, sehen genau danach aus: "seht wie toll mein Programm ist". Die Entwicklung der Präsentationsprogramme läuft, angefacht durch Keynote, sowieso in eine völlig falsche Richtung. Heute wird auf Effekte viel mehr Wert gelegt, als auf den Inhalt und genau das sieht man vielen Keynotepräsentationen an.
 
eben das ist schlichtweg falsch. klar gibt es office:mac. aber dort erstellte präsentationen werden am win PC zu 90% nicht (genau) so laufen, wie sie es sollen. und was nützt dir openoffice, wenn es in der schule nicht verwendet wird? richtig: gar nix!

Und Powerpoint Präsentationen die mit einer anderen Windows Office Version erstellt wurden, sehen auch nicht immer so aus, wie man sich das dachte. Und MS Word Dokumente die mit einer anderen Version erstellt wurden, sind manchmal völlig verhagelt.

Das ist kein OSX vs. Windows Problem. Das ist ein Microsoft Problem!
Ein Grund, diese Programme, so gut es geht, zu vermeiden!

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Kleine (wahre) Anekdote gefällig? Vor ungefähr 6 Wochen, Fortbildung zu einem medizinischen Thema:

Powerpoint-Präsentation auf einem Win Laptop, angeschlossen an den fest installierten Beamer im Vortragssaal. Nichts geht, hin und wieder bekommt man mal den Desktop zu sehen aber nie die Präsentation.
Gerettet wurde der Abend, indem einer der Haustechniker dann diese Präsentation an einem MacBook Pro mit OpenOffice darstellen konnte. Kommentar des Referenten: "es lohnt sich anscheinend, Open Source auf seinem Rechner zu haben"
So kann's gehen, im wirklichen Leben. ;-)
 
Abgesehen davon, kann sie mit ihrem Book alles das machen, was sie möchte und wenn die Asus- oder sonstige Notebooks der Schulkollegen schon längst ohne Saft sind, läuft ihr MacBook immer noch.

Als ich noch mein 12" Powerbook als aktives Notebook hatte, dachte ich auch die Akkulaufzeit wäre gut. Nachdem es keinen Nachfolger dafür gab (Gott habe es selig) und ich umgestiegen bin, weiß ich was wirklich eine gute Akkulaufzeit ist. Da kommt kein Macbook auch nur annähernd ran.
 
Als ich noch mein 12" Powerbook als aktives Notebook hatte, dachte ich auch die Akkulaufzeit wäre gut. Nachdem es keinen Nachfolger dafür gab (Gott habe es selig) und ich umgestiegen bin, weiß ich was wirklich eine gute Akkulaufzeit ist. Da kommt kein Macbook auch nur annähernd ran.

Na, wenn du das sagst ... :-o
 
Kleine (wahre) Anekdote gefällig? Vor ungefähr 6 Wochen, Fortbildung zu einem medizinischen Thema:

Powerpoint-Präsentation auf einem Win Laptop, angeschlossen an den fest installierten Beamer im Vortragssaal. Nichts geht, hin und wieder bekommt man mal den Desktop zu sehen aber nie die Präsentation.
Gerettet wurde der Abend, indem einer der Haustechniker dann diese Präsentation an einem MacBook Pro mit OpenOffice darstellen konnte. Kommentar des Referenten: "es lohnt sich anscheinend, Open Source auf seinem Rechner zu haben"
So kann's gehen, im wirklichen Leben. ;-)

Kleine wahre Anekdote gefällig? Zu meinen Powerbook Zeiten morgens spät dran, Book und Kram in Tasche, in Seminarraum gehetzt, alle waren schon da, Powerbook ausgepackt, wollte es an Beamer anschliessen: verd... : Adapter vergessen, Gelächter im Saal, peinlich, peinlich. Aber einen Trost gab es: ich war nicht der Erste und auch nicht der Letzte Macuser, der seinen Adapter vergessen hatte. Zum Glück gibts für solche Fälle noch Thinkpads, die dann immer angeschlossen werden und problemlos laufen (Früher wurden die Adapterkabel ja wenigstens noch mitgeliefert, wenn ich heute ein MBP für 2000 Euro kaufe, muss ich noch mal extra 60 Euro für DVI und VGA Kabel auf den Tisch blättern...)
 
Wenn man den Kindern ein gutes gebrauchtes Mac-Notebook kauft, können sie die Präsentationen in Keynote erstellen und in der Schule vorführen.

Heute wird auf Effekte viel mehr Wert gelegt, als auf den Inhalt und genau das sieht man vielen Keynotepräsentationen an.
Daran ist aber niocht Apple schuld. ;-)
 
Na, wenn du das sagst ... :-o

Mit meinem Powerbook hab ich jedenfalls keine 10 Stunden mit einer Akkuladung geschafft. Ich weiss nicht, welches Power- oder Macbook du benutzt, aber wenn es so lange durchhält, dann wäre das neu für mich.
 
Also ich hatte noch nie wirklich mit einem Windows zu tun, da meine Mutter eine Werbeagentur hatte, und daher die ersten Computer, die ich zu Gesicht bekam Macs (Mac Pro G3) waren, der war dann auch mein erster Computer gewesen. Mittlerweile sind noch drei zwei andere durgesaust und ich bin beim vierten Mac. Ich würde jetzt nicht behaupten, dass ich super mit Windows zurecht komme, aber die normalen Büro-Geschichten sind mit Excel und Word usw eh das gleiche wie auf nem Mac. Das Betriebssystem spielt heute, zumindest in diesem Bereich keine Rolle mehr. In der Schule haben wir nur Macs. Das ist in den meisten schweizer Schulen so, da Apple damals ein super Angebot gemacht hatte. Ich hab also Kompatibilitätstechnisch keine Krämpfe durchzustehen, vorallem, weil ich eh mein MacBook für die Präsentationen verwende.
 
Mit meinem Powerbook hab ich jedenfalls keine 10 Stunden mit einer Akkuladung geschafft. Ich weiss nicht, welches Power- oder Macbook du benutzt, aber wenn es so lange durchhält, dann wäre das neu für mich.

Komm, jetzt "Butter bei die Fische"!

Welches 13zöllige Notebook in der Tausend Euro Klasse, hält so viel länger durch wie ein MacBook?
Welches 15zöllige Notebook in der (grob) Zweitausen Euro Klasse, hält so viel länger durch wie ein MacBook Pro?
(Soll ich das 17zöllige auch noch anführen?)

Also, auf gehts: vergleichbare Ausstattung, ähnliche Preis, viel längere Akku-Laufzeit.

Du bist dran!
 
Das bringt es doch nicht. ThinkPad-Fanatiker lassen so wenig von ihrem Glauben los wie Apple-Fanboys.
Mir kann die Akkulaufzeit egal sein. Mein Akku ist sozusagen kaputt.