M1X

jFx

Champagner Reinette
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Mac Rechner gehen bei zu wenig RAM nach 2-4 Jahren kaputt...?
Habe ich das geschrieben. Geht nur darum, dass ich jetzt z.B. in meinen 7 Jahre alten MBPr mit 512er SSD und 16 GB RAM ja noch RAM in der externen GPU habe.

16 GB RAM
1,6 GB RAM in der Iris Pro
2 GB RAM in der GT 750M

Im M1 mac (egal ob Air, Pro oder mini) gibt es ja maximal komplett nur 16 GB RAM und die wird auch auf die GPU angewendet.

Also weniger RAM. Ich meinte das oben ja nur, dass man wenn man weniger RAM hat das System dazu ja bringt, den fehlenden Ram auf die HDD/ SSD auszulagern. Das machen ja alle Betriebssysteme so. Geht ja auch nicht anders.

Nur wenn da dann Täglich nicht wie bei mir (Sollte Coconut passen hat mein System in ca. 7 Jahren pro Tag 23 GB auf die SSD geschrieben. (59,06 TB aktuell) sondern dann z.B. 50 oder 70 GB schreibt, dann ist die Platte halt früher futsch..

Hoffe ich habe mich mit den Bedenken ein wenig besser ausgedrückt. Daher auch die Geschichte, dass ich dann am überlegen bin eine 1TB Platte zu nehmen. Da die zwar etwas voller wird aber dann doch deutlich mehr Platz hat können Zellen auch seltener neu beschrieben werden.

Meine SSD hat lt. Coconut 19% der Lebenszeit verbraucht. So zumindest steht es dort.
 

YoshuaThree

Wiltshire
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Nicht das der so viel auf die SSD die ganze Zeit puffert und die dann überlastet und dann nach 2-4 Jahren futsch ist.
Habe ich das geschrieben.
Nein - hast Du natürlich nicht 🥴 ...mei - manchmal zweifle ich echt an dem Forum hier.

Meine SSD hat lt. Coconut 19% der Lebenszeit verbraucht. So zumindest steht es dort.
Na gut, dass so ein Tool das so auslesen kann - steht ja auch bei jeder SSD bereits fest der Todeszeitraum und man kann das mit einfachen Tools dann sich anzeigen lassen wie viel schon von der vorgegebenen Lebenszeit "verbraucht" ist.
 

mom0__

Golden Delicious
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Intel ist in den letzten Jahren eh permanent unter Hochdruck. AMD hat ihnen zuerst große Teile des Desktop Marktes dank eines grandiosen Preis/Leistungs Verhältnis strittig gemacht und jetzt erhält AMD auch noch langsam aber sicher mit den kommenden Hardware Zyklen Einzug ins Datacenter. Auf dem Mobilmarkt ist Apple als größter Kunde abgesprungen und AMD bringt auch auf dem Marktsegment harte Konkurrenz für Intel raus, die denen die OEMs strittig machen kann. Zu allem Überfluss steigt Apple dann auch noch auf dem Notebook Markt mit eigenen Chips als Konkurrenz ein, da kann man als Intel CEO schon mal fluchen.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass es zu einem zu großen Marktumbruch kommen wird, aus verschiedenen Gründen.

1) Sowohl Intel als auch AMD fokussieren sich in der Vergangenheit immer mehr auf Gamer, aus gutem Grund. Enthusiastische Gamer sind wahrscheinlich die Personengruppe, die mit am meisten für ihre Hardware ausgibt. So viel Geld fließt aber eigentlich garnicht in die CPU, sondern wenn dann eher in die Grafikkarte. Da ist bis heute noch Nvidia Marktführer (und denen gehört ja auch ARM, upsii). Während die Grafikkerne des M1 und wahrscheinlich auch der kommenden Generationen zwar deutlich stärker sind als das, was bisher so in den Laptops verbaut wurde, würde ich jetzt mal davon ausgehen, ohne die Zahlen zu kennen, dass die Kerne immer noch gegen eine High End Desktop Grafik abstinken werden. Zumal jetzt auch immer mehr Raytracing Einzug erhält und zur Priorität wird.

2) Unternehmen sind ebenfalls große Kunden, für die ist aber die Performance nicht die ausschlaggebende Priorität, sondern Kompatibilität. Die meisten Mitarbeiter in den meisten Unternehmen benötigen folgende Programme: Office Suite, einen Browser, heutzutage teams/Zoom/etc und vielleicht noch ein zwei branchenspezifische. Das alles gibts zwar für die neuen Macs, aber die ganzen großen Firmen haben ja schon bestehende Windows Infrastrukturen und werden sicherlich den teufel tun und die jetzt raus reißen. Branchenspezifische Programme sind auch ein Problem, weil es die oft schlichtweg nicht für den Mac gibt. Der Preis ist auch entscheidend, wenn eine Firma n paar Tausend Rechner pro Jahr kauft, dann kriegen die Firmen wirklich ordentliche Rabatte und Windows von Microsoft praktisch hinterhergeschmissen. Apple ist selbst wenn man 10000 von deren Geräten kauf ein echt beschissener bescheidener Verhandlungspartner.

3) Die Mehrheit der Privatkunden kauft keinen Rechner aus Performancegründen. Die meisten Leute kaufen sich für einfache aufgaben einen Rechner um damit ab und zu mal zu browsen oder online zu shoppen, online banking und vielleicht mal office. Dafür reicht theoretisch ne chromeOS Kiste. Die Laptops kosten dann meistens so zwischen 300-600€ und werden für 20 Jahre (Übertreibung) verwendet, ob die Kiste jetzt anzieht wie ein M1 oder bisschen gemächlicher unterwegs ist ist den meisten da egal.

Was ich mir vorstellen kann ist, dass Apple weiter an Marktanteil bei Freiberuflichen etc bekommt, da einfach da das Paket überzeugt und auch die lange Akkulaufzeit ist da bei flexiblem Arbeiten auch eine große rolle spielt.

Ich persönlich überlege schon ob ich mir direkt das neue 16" Modell kaufe, obwohl ich meinen aktuellen erst seit einem Jahr habe. Das setzt natürlich voraus, dass ich noch genüg für meinen aktuellen Rechner bekomme (1600€+ hätte ich schon gerne noch) und dass der Sprung groß genug ist (vor allem in Sachen Akkulaufzeit!). Und letztendlich auch davon, wo der Einstiegspreis der Geräte liegt.

Alles in allem bin ich gespannt auf die neuen Modelle, halte das ganze aber für nicht so disruptiv wie viele andere
 

Wuchtbrumme

Golden Noble
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Selbst wenn Apple 10 Mal so schnell wie der beste Intel wäre,
was interessiert dies einen Windows User?
Wir werden in der Firma sicherlich nicht auf Apple umstellen, nur weil die neusten Kisten jetzt schneller sind.
vor nur drei Monaten war das genau die umgedrehte Sichtweise von Apple-Nutzern. :)
Genauso valide und auch wieder nicht.
 

saw

Brauner Matapfel
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Jep, bisher brauchte man die Leistung nicht, oder wird doch eh immer mehr Rechenarbeit übers Netz ausgelagert etc. bla bla.

Kaum hat nun mal ein Mac richtig Leistung, braucht die jeder auch auf jeden Fall und Intel Macs waren praktisch unbenutzbar.
 
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mom0__

Golden Delicious
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Jep, bisher brauchte man die Leistung nicht, oder wird doch eh immer mehr Rechenarbeit übers Netz ausgelagert etc. bla bla.

Kaum hat nun mal ein Mac richtig Leistung, braucht die jeder auch auf jeden Fall und Intel Macs waren praktisch unbenutzbar.
Naja um fair zu sein, die ursprüngliche Zielgruppe der MacBook Pros dürfte durchaus ein Interesse an einer Steigerung der Rechenleistung. Von den Pros die ich kenne sind die meisten Grafikdesigner, Videoproduzenten oder Programmierer. Gerade die Zielgruppen, die von dem massiven Leistungsanstieg profitieren dürften. Bei allen anderen dürfte der Vorteil hauptsächlich in der verbesserten Akkulaufzeit liegen, ansonsten dürften auch alle mit den Intel Chips sehr glücklich werden.
 

jack_pott

Antonowka
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Ganz egal ob doppeltsogeil oder nur normalgeil - kommt das neue MacBook Air mit M1X oder M2 eher April oder eher Oktober? Orakelt mal... :)
 

Wuchtbrumme

Golden Noble
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Ganz egal ob doppeltsogeil oder nur normalgeil - kommt das neue MacBook Air mit M1X oder M2 eher April oder eher Oktober? Orakelt mal... :)
erstmal gar nicht, würde ich sagen. MBA ist ein Einsteigerprodukt und es wurde gerade erst geupdatet. Als nächstes sind erst mal die besseren Macbook Pro dran, dann iMac, dann Mac Pro. Was aber auch immer kommen mag, es wird vermutlich im März angekündigt werden, wenn man den vergangenen Jahren folgt.
 
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