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Linux für Einsteiger

macgear

Riesenboiken
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08.06.08
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285
Hallo und Guten Tag,
ich möchte mich mit Linux beschäftigen und frage mich, mit welcher Distri ich am einfachsten starten kann?! Ziel ist ein stabiles System für Office und Internet. PC - AMD 64 - 1 GB DDR2 Ram.
 
Angefangen habe ich mit SuSE aber ich würde Ubuntu 8.04 empfehlen. Dieses benutze ich auch zurzeit.
 
Ich würde auch Ubuntu empfehlen, wenn du einfach so loslegen willst und nicht etwa über Linux irgendwelche tieferen Systemkenntnisse erlangen willst o.ä.
Zu dem Thema gibt es aber nicht nur eine Vielzahl von Threads in allen möglichen Foren (Apple, Linux), es gibt sicher auch recht viele verschiedene Meinungen dazu.
 
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Wenn Du einfach nur ein stabiles System haben willst, nimm Ubuntu oder Kubuntu.

Wenn Du Dich mit Linux beschäftigen (mit Lernwert und so) willst, dann doch lieber Debian.
 
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... Mint wäre evtl. noch besser geeignet:-)

Wobei man aber auch betonen muss, dass sowohl Mint als auch Ubuntu Distributionen für Leute sind, die sich eigentlich nicht mit dem Betriebssystem auseinandersetzen wollen.

Ich hab' auch mal mit SuSe angefangen (noch zu 8.2 Zeiten), bin dann aber relativ schnell bei Debian gelandet. Das heißt nicht, dass SuSe schlechter ist, aber unter Debian habe ich als Nutzer letztlich mehr Freiheit. Die "erkaufe" ich mir allerdings dadurch, dass ich mich um mehr Einstellungen selber kümmern muss, die mir das Basissystem nicht direkt vor die Nase setzt.
 
openSUSE 11.0. Gerade für Anfänger.

Kubuntu ist eine schlechte Empfehlung. Ubuntu mit GNOME ist OK, aber openSUSE's GNOME ist benutzerfreundlicher.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und weil Kubuntu so eine schlechte Empfehlung ist, kommt selbst meine VÖLLIG Computer-unerfahrene Mutter damit klar? :D

Nun ja, nicht nur die...
 
Ganz "ohne Dich damit zu beschäftigen" wirst Du nicht auskommen, dafür ist die Linux-Welt zu komplex vielfältig.

Hier ist vielleicht ein Einstiegs-Punkt.

Am besten eine verbreitete und stabile Distribution laden oder eine Linux-Zeitschrift kaufen (um die 10 Euro mit DVD, Installationsbeschreibung und vielen Extras), damit kann man dann i.d.R. sofort arbeiten.

Hier im Forum mit der Su-Fu nach Problemen, z.B. mit der Mac-Tastatur, suchen, da gibt es schon Antworten auf die meisten Fragen.
 
würde mit ubuntu probieren. die 7er-Version läuft bei mir geschmeidiger; die 8er frißt irgendwie Leistung?
später evtl. debian? gentoo?
sabayon, suse und mandriva gefallen auch.
 
Eine Seite, bei der nur ein einziges SUSE, und zwar von 2001(!!!!) getestet wurde, ist wohl kaum die Antwort...

Bestenfalls antiquarisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
hab letztns seit langem wieder mal ubuntu installiert - läuft echt nicht schlecht

vorige versionen haben mich nicht sehr begeistert (verwend es am laptop) aber die neue läuft echt nett
 
Eine Seite, bei der nur ein einziges SUSE, und zwar von 2001(!!!!) getestet wurde, ist wohl kaum die Antwort...

Das ist eine Seite, auf der User ihre Erfahrung und ihre Tipps bereit stellen - und Du kannst SUSE ja installieren und dann einen Erfahrungsbericht veröffentlichen. Aber einfordern kannst Du das von niemandem :-( Du darfst Dich freuen, dass es Menschen gibt, die sich solche Mühe machen :-)

Ich habe jedenfalls für Debian auf dem MacBook einen nützlichen Bericht erhalten - und es läuft bei mir bereits, allerdings in Parallels, was das ganze wesentlich vereinfacht.
 
Nun, das mag eine beliebte Distribution sein - und das sicher zu Recht! - nur hat sich bislang eben leider niemand die Mühe gemacht, hier einen Bericht zu schreiben.

Debian setzt auf Stabilität und nicht auf Aktualität - so hat jede Distribution ihre Zielgruppe. Wenn ich eine stabile Linux-Version haben möchte und weder die neueste Hardware habe noch die aktuellste Software brauche, weil ich den Rechner für E-Mail, Büro und ein wenig Internet (ohne neueste Multimedia-Applikationen)nutze, dann ist Debian (meiner Meinung nach) erste Wahl.

Doch hierüber kann man endlos und ohne Ergebnis diskutieren, letztlich ist es eine Frage des Geschmacks und persönlicher Vorlieben - und vielleicht auch eigener oder zugetragener Erfahrungen. Ich versuche jedenfalls - soweit es meine Zeit zulässt (oder ich Lust habe, sie mir zu nehmen) - mir verschiedene Distributionen anzusehen, aus schlichter Neugier und weil ich dem Konzept von Linux nicht abgeneigt bin, ihm dennoch kritisch gegenüber stehe, letztlich ist mir das System ein wenig Suspekt.

Das Konzept Apples - Hard- und Software fein abgestimmt aus einer Hand - hat schon etwas für sich, ist jedoch weder der einzige noch der einzig richtige Weg, der besteht wohl am ehesten aus den Polen Vielfalt und Kompatibilität.