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Kreativität anregen

Dieses Thema im Forum "Café" wurde erstellt von doeme89, 21.05.08.

  1. doeme89

    doeme89 Pomme Miel

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    Liebe Café-Besucher! ;)

    Seit Beginn meiner Berufslehre in der grafischen Branche nimmt meine Kreativität stetig ab. Gibt es irgendwelche Hausmittelchen um wieder vor Kreativität zu sprühen?

    Könnt ihr mir Bücher empfehlen, welche einem hilfreiche Ratschläge geben wieder Kreativ aktiv zu sein? Drogen wären eine Lösung, die kommt aber NIEMALS in Frage...

    Vielen Dank für eure Ratschläge!
     
  2. .holger

    .holger Geflammter Kardinal

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    9.117
    Die Kreativität steigt mit zunehmender Dunkelheit der Umgebung. Soll heißen: Ich bin nachts am kreativsten (so gegen 2 - 3 Uhr).
     
  3. eclat

    eclat Fießers Erstling

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    Kann ich nur bestätigen. Wenn es für dich aber ungewohnt ist um die Zeiten zu arbeiten/kreativ zu sein, dann gewöhn dich daran, dass du ggf. sehr viel Kaffee o.ä. brauchen wirst... ;)
    Ansonsten kann man mit der richtigen Musik (je nach dem was dir gefällt) oder einem Film im Hintergrund auch viel erreichen.
     
  4. rumsi

    rumsi Mecklenburger Orangenapfel

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    Kreativität entscheidet sich nicht durch Bücher.
    Dein Problem ist viel mehr das Versiegen deiner Wahrnehmung.
    Dies liegt zum einen daran, dass du in der Schule so viele Möglichkeiten gesehen hast, Dinge zu erschaffen, auf diese getrimmt wurdest, und diese damit deinen Horizont einschränken. Zum anderen liegt es daran dass es dein Tagesgeschäft ist.
    Bücher können da nicht viel weiter helfen :)

    Es mag zwar lächerlich klingen, aber hier ist der Tipp, der einzige Tipp den ich dir geben kann.
    Nach diesem Tipp lebe ich mittlerweile jeden Tag mein leben-->

    Sehe die Welt durch die Augen eines Kindes. Die Welt ist ein faszinierender Ort, und ihm wird auch nie die Faszination ausgehen wenn man Dinge bewusst wahr nimmt. Sehe Dinge nicht als alltäglich, sondern erkenne in ihnen immer wieder neue Möglichkeiten :)

    Gruß,
    der Micha
     
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  5. streuobstwiese

    streuobstwiese Schafnase

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    Stöber mal hier: http://www.grauezelle.de/gz_later.html
    Kreativität ist etwas sich ständig Veränderndes.
    Gerade wenn du eine Ausbildung machst, ist manchmal durch den großen Input deine Kreativität begrenzt, die neuen Daten/Ideen müssen ja erst vernetzt werden.
    Wenn das geschehen ist, kannst du wieder wie vorher kreativ sein (jedoch dann auf einem höheren Niveau!).
     
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  6. Hallo

    Hallo Gast

    Genauso wie Musik aus der Stille kommt und Nähe aus der Distanz kommt die Kreativität aus dem Müßiggang. Den haben schon die großen Philosophen geübt.
    Um Kreativ sein zu können muss man die Möglichkeit haben auch nichts tun zu können. Das fällt naturgemäß im Arbeitsumfeld ab. Damit sinkt bei steigendem Arbeits- oder innerem Stress die Kreativität.

    Dabei gilt es zu bedenken, dass man die Denkleistung seines Gehirns gut trainieren kann. Nicht aber die Kreativität! Mit einem Training erreicht man somit genau das Gegenteil.
     
  7. jensche

    jensche ̈Öhringer Blutstreifling

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    Genau. Das Problem ist wenn du so unter Leistungsdruck stehts, dann kann das die kreativität blockieren. Und meistens verlässt man sich da auf die vorhandene Erfahrung. Mit der Gefahr das man z.b. Gestalterisch halt nicht weiterkommt. Und das ist nicht so optimal.

    Aber in deinem Fall braucht man halt einfach die Möglichkeit mal unproduktiv zu sein... Dafür dann wieder um so produktiver.

    Mir gehts jedoch so... das ich einen gewissen Druck brauche. Dabei setze ich Termine beim Kunden. wo ich genug Zeit hätte, jedoch erst so richtig in fahrt komme wenns knäpper wird.

    Zudem ist halt das Berufliche Umfeld (menschen usw.) auch ein wichtiger Beitrag zur Inspiration....
     
  8. AppleWorm²

    AppleWorm² Freiherr von Berlepsch

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    Ich denke dem kann ich nur zustimmen, aber ich gebe dir auchnoch ein Paar tipps dazu. Wenn du die Welt um dich rum wie einen Großen Spielplatz siehst und nicht alles zur Gewohnheit werden lässt wird deine Kreativität bleiben. Gehe z.B. mal in ein anderes Café als in das du sonst immer gehst oder trinke mal was ganz anderes, probiere immere neue Sachen aus entdecke neue Sachen indem du neue Sachen ausprobierst. Das Internet kann dir dabei nicht viel helfen, es kann dir nur anregung geben, indem du siehst was andere Machen das du dir davon was mitnimmst, aber nichg abschaust. Wenn du die Welt wie ein Kind siehst ist alles Bunter und nicht so grau und dann macht der Regen dir auchmal nichts aus sondern du genießt ihn und freust dich vielleicht sogar über ihn:-D

    PS:
    Das man Abends sehr kreativ ist kann ich nur bestätigen allerdings sollte man dies auchnicht zur gewohntheit werden lassen!Ich erinnere mich das ich mal eine Reportage über google gesehen habe, die mitarbeiter tun in 60% ihrer Arbeitszeit nicht ihre übliche arbeit um Kreativ zu bleiben, d.h. sie gehen Schwimmen oder so oder machen Sport oder sitzen nur zusammen und unterhalten sich!
     
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  9. landplage

    landplage Admin
    AT Administration

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    Hol Dir Input von Stellen, die Dir sonst fremd sind: Schau Dir die Schaufenstergestaltung von Parfümerien (Farbe, Dekoelemente, Stimmung), Damenmodegeschäften oder zehn paar Schuhen an. Bummle durch eine Kleingartenkolonien und achte darauf, wie das gleiche Problem (z. B. Gartenschlauch ordentlich unterbringen) von jedem anders gelöst wird.

    Oder stell Dir doch mal selbst ein Thema, das Dich aus deiner Umgebung anspringt. Und dann drauflos denken, ohne im Hinterkopf Grundgesetze der Physik, eine Zielgruppe oder Preise zu haben.
    Was dabei herauskommen kann? Hier gab es ein Kreativitätsprojekt auf AT. Und hier steht, was daraus wurde. :-D
     
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  10. doeme89

    doeme89 Pomme Miel

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    Erst mal vielen Dank für eure vielen nützlichen Tipps!

    Leider ist mein berufliches Umfeld nicht besonders Kreativ: ich arbeite in einer Druckerei. Zur Ausbildung (und meiner Zukunft) gehört aber ganz klar die Gestaltung von Drucksachen.
    Wie ihr schon richtig gesagt habt, gibt es in der Schule sehr viel Inputs die einem scheinbar einschränken. Der goldene Schnitt ist mein beliebtestes Beispiel...

    In Zukunft werde ich versuchen mehr "als Kind" zu leben und die Welt mehr zu entdecken. Einfach spontan neue Dinge auszuprobieren und so... Das klingt gut. (Am liebsten würde ich dies gleich tun...) :)

    Weitere Tipps empfange ich gerne! ;)
     
  11. jarod

    jarod Spartan

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    Jo ich habe auch oft das Problem mit der schleichenden Kreativität.
    Nachts gehts dann voll los,wenn man grad mal ein paar Stunden schlafen will.Dann arbeitet das Hirn auf Hochtouren und schiebt Überstunden.
    Jetzt drehe ich jeden Morgen erst einmal eine Runde um den Block,das bringt den Kreislauf in Wallung und pfeift die Synapsen durch.Und nebenbei ist die Umwelt die beste Muse.
    Es holft auch manchmal,sich von der aktuellen Arbeit durch kleinere Projekte abzulenken,wenn man schon den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.Dazu habe ich mein Blackbook,da zeichne ich dann immer irgendwas rein,kurze Sketches usw.

    Ansonsten kann du mal verschiedene Seiten wie Computerlove oder Dlounge ansurfen.
    Da gibts immer etwas zu sehen ;).
     
  12. landplage

    landplage Admin
    AT Administration

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    Vor ein paar Jahren gab es bei globrain.de eine offene Ecke für Brainstorming.
    Das heißt, irgendeiner stellte ein Problem vor (das reichte von Erziehungsfragen über Ordnung in einer Damenhandtasche bis zu technischen Detailfragen) und alle anderen konnte sich mit Lösungsvorschlägen beteiligen.
    Dabei spielte Realisierbarkeit erst mal keine Rolle. Im Laufe der Diskussion kristallisierten sich aber Ansätze heraus, mit denen der Frager etwas anfangen konnte.
    Das war ziemlich spannend, weil die Antworten aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln kamen, von Leuten, die nie zuvor mit dem Thema zu tun hatten. Da gab es dann naive Bemerkungen, wie von unvoreingenommenen Kindern, die oft verblüffende Lösungen ergaben.

    Das fehlt mir wirklich, da habe ich gerne mitgemacht.
     
  13. Hallo

    Hallo Gast

    Ich möchte noch einmal betonen, dass wir, gerade in unserer Medien- und Konsumgesellschaft, dazu neigen, Kreativität mit Input zu verwechseln. Kreativität kommt von innen und um diese zu leben, bedarf es gerade keines neuen Inputs. Dann wird man nur durch Vorhandenes abgelenkt und glaubt wenn man dieses weiterführt wäre man kreativ.
    Kreativ kann man nur sein, wenn man abschalten kann und nichts beobachtet außer sich selbst. Dass ist viel schwieriger als sich den ständigen Außenreizen hinzugeben in dem Glauben sie reizen etwas an.
    Auch Kinder werden dann kreativ, wenn sie gerade nicht mit Außenreizen überflutet werden, sondern sich selbst überlassen sind und in Ruhe etwas entwickeln können.

    Nichts zu tun hilft (gerade das beschimpft die Gesellschaft ja oft als Faulheit etc.). Keine Außenreize sondern in der eigenen Seele die Ruhe finden um dann die inneren Impulse zu spüren. Die inneren Impulse sind die Kreativität und nicht die bunte Außenwelt!
     
  14. doeme89

    doeme89 Pomme Miel

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    Kreativität ist also auch etwas Spirituelles?! Vielen Dank, ihr habe echt gute Inputs! :-D
    (Und das meine ich ernst!)
     
  15. Ashura

    Ashura Hildesheimer Goldrenette

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    Definitiv, was sonst?

    Klar muss ich lernen, nehmen wir Budo, wie ich schlage und bewege, aber im Kampf kommt es auf meine Kreativität an, den anderen zu einer Öffnung zu verleiten, damit ich einen Treffer landen kann.
    Einfach stur ein Schlagprogramm abspulen wird nicht helfen.

    Als Spielleiter brauche ich zwar einen Input, in Form eines guten Films/ Buch etc. um dann in einer Reflektion, in einer ruhigen Phase, dann daraus neue Ideen für neue Abenteuer zu schöpfen. Am Ende steht dann meistens etwas vollkommen anderes, als vorher.
     
  16. Peitzi

    Peitzi Blutapfel

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    Mir kommen die besten Ideen immer so ganz nebenbei, also besonders in den Momenten, wo ich nicht kreativ sein soll, aufm Klo zB ;).

    Wenn ich mich vor die Kiste setze und jetzt augenblicklich kreativ sein soll, kommt da nichts! Rein garnichts!

    Soll heissen, auf Abruf geht da garnichts bei mir. Muss erst die Gedanken bei was anderem haben.
     
  17. raketenmann

    raketenmann Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    335
    Also für meinen Fall ist es so, dass ich wirklich gut arbeite (und das messe ich daran, wie gut ich meine Sachen noch nach ein paar Monaten finde), wenn ich eigentlich gar nicht arbeite. Ich tu so vor mich hin.
    Aber das geht leider selten. Ich habe ne Weile in ner Werbeagentur gearbeitet und der Druck hat mir alles zerschossen, bis ich soweit war und lieber Altenpfleger sein wollte. Hie und da kam mal was Gutes bei der Arbeit raus, und das waren lustigerweise immer die Ergebnisse von Spinnereien, die ich gemacht habe, um mich mal kurz vom Eigentlichen abzulenken. Insofern stimme ich den anderen zu.
    Dabei ist es schwierig, solche Situationen auszumachen, weil man immer mal wieder großen Mist macht, selbst wenn man glaubt, grade "im Flow" zu sein.
    Wir haben seinerzeit im Studium gelernt, jede erste Idee zu verwerfen, tausend andere zu entwickeln, alles liegen zu lassen und dann zu sehen, was man so gedacht hat. Das ist ein Weg, um zu ungewöhnlichen Ideen zu kommen. Mehr aber auch nicht. Manchmal klappt das, manchmal nicht. Ich arbeite mittlerweile genau andersrum. Aber ich habe auch momentan den Vorteil, frei arbeiten zu können, was einfach selten möglich ist, obs nun um Print für Duschgel oder Video für Deathmetal geht. Alle reden Dir rein und machen Dich platt. Bis Du platt bist und Dir auch selbst nichts mehr zutraust. In gewisser Weise muss man sich selbst immer für nen Helden halten, der alles toll macht und nebenher Helden haben, die man bewundert.

    Ich mach grad ein Musikvideo und erlaube mir, einfach zu hören und die Bilder völlig ungefiltert zu akzeptieren und als "richtig" hinzunehmen. Erst dann fang ich an, sie nach gestalterischen Gesichtspunkten aufzubauen. Aber ich verbiete mir auch dann, die Bilder zu bewerten. Es ist immer so ein Wechsel zwischen ganz tief drin versunken sein und wieder auftauchen, um das Ganze zu begucken. Schwer zu beschreiben. Vielleicht ist diese Art aber auch viel zu sehr "künstlerisch" und eso und die Fußpuder-Reklame von Hinzkunz könnte ich wahrscheinlich auch so nicht angehen. Dave McKean meinte mal grob übersetzt, dass er immer richtig liegt, wenn er sich lediglich von Emotion leiten ließe. Aber der macht Kunst und die Leute wollen exakt seinen Krempel. Womöglich würde der in der Werbebranche auch absaufen. Ich würde das jedenfalls.

    Ich schaue ab und zu bei ffffound.com rein. Da gibts tonnenweise wirklich guten Stuss und auch recht durchdachte Arbeiten zu sehen. Was mir gefällt, sammle ich und gehe das Gesammelte manchmal einfach stundenlang durch. Kam schon vor, dass ich dadurch neue Ideen bekommen habe. Generell würde ich eine umfangreiche Sammlung von Bildern, Fotos und Arbeiten jedem empfehlen. Das gibts auch in Büchern, aber sehr begrenzt und für viel Geld. Das Internet ist umsonst und auch jede blöde Handy-Kamera kann ne Stütze sein, wenn man irgendwo was nettes sieht. Das es dabei gar nicht um "Klauen" geht, muss man erstmal verstehen lernen. :)

    Manche Dinge lassen sich allerdings auch nur realisieren, wenn man sich vorher zum Experten liest. Werbung für ein doppelgeflanschtes Hängesystem für Hochgeschwindigkeits-Aufzüge mit Schwingmuffe auf Basis von herpetologischen Erkenntnissen in der Raumfahrt macht man nicht aus dem Bauch heraus. Wobei ... vielleicht doch ... aber der Kunde sollte zumindest denken, dass man weiß wovon man spricht.

    Fakt ist: Kreativität kannst Du nicht planen. Du darfst nur keine Angst vorm Versagen haben. Vielleicht hängt Kreativität viel am Selbstbewusstsein. Aus Zweifeln oder Zeitdruck ist bei mir noch nie was Gutes entstanden. Bei mir. Und was heißt das schon.
     
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  18. H3NK

    H3NK Stechapfel

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    Das kenne ich^^

    Was machst du denn genau?? Mein Vater is Grafikdesigner und will immer das ich kreativtätig bin (hab cinema4d zu Weihnachten bekommen).

    Is nen schönes Programm wo man mit Kretivität weiter komm aber die Technik is schwer...
     
  19. doeme89

    doeme89 Pomme Miel

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    Cinema4D ist schwer, bin aus dem Programm immer noch nicht schlau geworden. Ich selbst bin Polygraf... Aber langsam gehen mir die Ideen aus.

    @raketenmann: Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag! Das mit den Zweifeln, Selbstbewusstsein und dem Zeitdruck kann ich nachvollziehen. Aber Kreativität wäre dann indirekt doch geplant, wenn man sich zuerst Selbstbewusstsein aneignen muss.

    @all: Vielen Dank, ihr habt mir sehr geholfen! Bin auf weitere Erfahrungen gespannt. Dieses rationelle Ideensuchen bringt mich nicht weiter. Wie schon gesagt: wenn man muss kommt nix. Und wochenlang abwarten kann man nicht, da meistens ein Termin feststeht...
     
  20. SilentCry

    SilentCry deaktivierter Benutzer

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    Literarische Kreativität?
    Saufen! Und dabei mit Freunden abhängen. Wüste, alkohollastige Diskussionen, bis in die Morgenstunden. Nennt man "Die Bukowski-Methode" :.)
     

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