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Inflation: Apple erhöht die Preise im App Store

Michael Reimann

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Michael Reimann
Apple erhöht die Preise im App Store als Folge des schwächelnden Euros. Damit werden ab Oktober die Preise für Käufe um 20% steigen.

Die Preiserhöhung gilt für Europa und andere Regionen. Generell für alle Länder deren Währung der Euro ist. Betroffen sind unter anderem Frankreich, Deutschland, Spanien und andere wichtige europäische Gebiete. Darüber hinaus steigen die App-Preise in Chile, Ägypten, Japan, Pakistan, Malaysia, Südkorea, Schweden und Vietnam.

Die neuen Preise gelten ab dem 5. Oktober 2022.

Die günstigste App-Stufe von 0,99 € erhöht auf 1,19 €. Eine App zum Preis von 9,99 € kostet im nächsten Monat 11,99 €. Andere Preisstufen sehen ebenfalls eine ähnliche Preiserhöhung.

Apple erhöht die Preise im App Store​


Bestehende Abos, die sich automatisch verlängern, sind von den Preissteigerungen nicht betroffen. Hier beleibt es also beim gleichen Preis. Es ist allerdings den Entwickler:innen freigestellt, die Preise anzupassen.

Apple hat solche inflationsbedingte Korrekturen schön öfter vorgenommen. Der Euro, der japanische Yen und auch andere Währungen haben sich derzeit gegenüber dem Dollar deutlich abgeschwächt.

Quelle: CultOfMac

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War zu erwarten, auch wenn 20 % bei Software schon ein Wort sind. Aber auch Amazon hatte ja kürzlich den Preis für Prime von 70 auf 90 Euro im Jahr angehoben. Da ist es aus meiner Sicht aber noch verständlicher, weil da eben auch die Logistik für den Warenvesand und die Lagerhaltung mit eingerechnet werden muss.

Was ist denn mit den Preisen für die Online-Dienste von Apple (iCloud, One, Music, Fitness, etc.)? Steigen da die Preise ebenfalls?
 
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Die Preise werden nicht inflationsbedingt erhöht, sondern wegen der veränderten Wechselkurse.
 
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