• Es gibt nach dem Softwareupdate eine Reihe von Änderungen und Neuerungen in unserem Forum. Genaueres dazu findet Ihr in dieser Ankündigung. Hinweise, Kritik, Anregungen, Lob und Tadel bitte hier diskutieren.

Hilfe, welches Programm ist das Richtige? - Eine Übersicht aller Grafikprogramme

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Photoshop Lightroom
Professioneller RAW-Konverter für den kompletten Arbeitsablauf eines Fotografen vom Bildimport und Fotoverwaltung über dessen Entwicklung, Anpassung und Verbesserung bis zur Veröffentlichung im Web o.ä. Photoshop Lightroom trennt dabei sehr stark in die Bereiche Verwaltung, Bearbeitung und Veröffentlichung der Fotos.

Vorteil:
  • ressourcenschonend und schnell auch bei großen Fotobibliotheken
  • soweit ich weiß das Programm, dass zu den meisten Kameras kompatibel ist
  • Umfangreiche Fotoverwaltungs- und Fotoentwicklungsfunktionen

Nachteil:
  • (Achtung, dieser Nachteil ist subjektiv:) starke Trennung der Bereiche in Verwaltung, Bearbeitung und Veröffentlichung der Fotos.

Produktseite:
http://www.adobe.com/de/products/photoshoplightroom/?promoid=BPBDM

Preis:
Normal: 296,31€
Schüler: 117,81€
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Aperture
Aperture ist wie Photoshop Lightroom ein professioneller RAW Konvertierer für den kompletten Arbeitsablauf eines Fotografen vom Bildimport und der Fotoverwaltung über die Entwicklung der Fotos bis zu deren Veröffentlichung. Dabei trennt es anders als Photoshop Lightroom nicht so stark zwischen den Bereichen Verwaltung, bearbeitung und Veröffentlichung.

Vorteil:
  • Perfekte Integration in Mac OS X - die Fotos lassen sich aus jedem Medienbrowser von OS X durchsuchen und öffnen (z.B. Datei-Öffnen-Dialog oder der Medienbrowser von iWork- und iLife-Programmen)
  • (Achtung, dieser Vorteil ist subjektiv: ) Keine Trennung der Bereiche Verwaltung, Bearbeitung und Veröffentlichung.
  • Umfangreiche Fotoverwaltungs- und Fotoentwicklungsfunktionen

Nachteil:
  • recht anspruchsvoll an die Leistung des Computers
  • etwas weniger kompatible Kameras als z.B. Photoshop Lightroom

Produktseite
http://www.apple.com/de/aperture/

Preis:
199 €
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
iPhoto
iPhoto ist das Fotoverwaltungsprogramm von iLife, das bei jedem neuen Mac bereits dabei ist! Es ist für Heimanwender gemacht und bietet neben den umfangreichen Verwaltungsfunktionen kleine Bearbeitungswerkzeuge und (kostenpflichtige) Veröffentlichungsmöglichkeiten, u.a. Abzüge, Alben oder eine .Mac Webgalerie. Außerdem kann man in iPhoto entgegen den Profiprogrammen auch Videoshots seiner Kompaktkamera speichern und verwalten.

Vorteil:
  • Bereits auf dem Mac installiert und daher quasi „kostenlos“
  • Perfekte Integration in Mac OS X - die Fotos lassen sich aus jedem Medienbrowser von OS X durchsuchen und öffnen (z.B. Datei-Öffnen-Dialog oder der Medienbrowser von iWork- und iLife-Programmen)
  • Für Heimander gedacht und daher unkompliziert einsetzbar
  • Umfangreiche Fotoverwaltungsfunktionen
  • Perfekt in Time Machine integriert

Nachteil
  • Wenig Fotoentwicklungsfunktionen
  • Eher schlechte RAW Unterstützung (Import ja, Bearbeitung.. mh)

Produktseite:
http://www.apple.com/de/ilife/iphoto/

Preis:
Nur innerhalb iLife erhältlich (79€)
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Fotokasten
Fotokasten ist ein Programm, um seine Fotos optimal für den Onlinedienst Fotokasten.de vorzubereiten und dann mit dem Programm erstellte Fotobücher, Kalendar und andere Produkte kaufen zu können. Es stellt also eine Alternative zu den Fotobüchern u.ä. von Apple dar.

Vorteil:
  • Das Programm an sich ist kostenlos
  • Einfach zu bedienen

Nachteil:
  • Unbekannt. Du kennst einen? Dann schreib mir doch bitte eine PN. :)

Produktseite:
http://www.fotokasten.de/

Preis:
kostenlos
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Picasa
Leider ist Googles Picasa noch nicht für Mac erhältlich! Soweit ich weiß ist aber eine Mac Version geplant(?). Sollte ich Informationen darüber finden, dass es soweit ist, werde ich hier eine Übersicht über das Programm geben.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Digital Painting

Was ist das bzw. Was ist das nicht?
Digitales Malen bezeichnet das direkte Malen „in den Computer hinein“. Dazu verwendet man ein Grafiktablett oder eine Mischung aus Grafiktablett und Bildschirm. Man arbeitet also mit einem digitalen Stift und kann so direkt auf die Arbeitsfläche des Computers malen. Dies hat viele Vorteile, z.B. ist man nicht mehr abhängig von Trocknungszeiten von Farbe, man kann die Vorteile von verschiedenen Arbeitsebenen innerhalb einer Datei nutzen und man kann Fehler leicht korrigieren. Insgesamt gilt digitales Malen als weniger Zeitaufwendig und einige Grafiker sehen es als effektiver an als traditionelle Techniken.
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
HARDWARE: Grafiktabletts - was brauche ich, um digital Malen zu können?
Ein kurzer Ausflug in die Welt der Hardware: Wenn man durch die entsprechenden Foren schaut, kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass eigentlcih nur Grafiktabletts von WACOM zu empfehlen sind (insbesondere auf dem Mac, aber auch für PCs). Wacom bietet unterschiedlichste Lösungen für das Digitale Malen: Vom winzigen Bamboo bis zum riesigen Cintiq.
Schaut euch einfach die Produktpalette auf der Wacomseite an und lest das Feedback zum Bamboo und Bamboo Fun hier auf Apfeltalk:


Anmerkung: Wacom bietet nicht nur Bamboo, sondern auch Intuos, Cintiq u.v.m. - nur das kein falscher Eindruck entsteht ;)
 
Zuletzt bearbeitet:

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Alias Sketchbook Pro
Sketchbook Pro ist zum Erstellen von Skizzen und Entwürfen (Stichwort „Industriedesign“) gedacht und legt vor allem Wert auf intuitives und einfaches Arbeiten. Deshalb kommt es mit einer auf Grafiktabletts optimierte Oberfläche.

Vorteile:
  • Einfache Bedienung
  • Auf Grafiktabletts optimierte Oberfläche

Nachteil:
  • Nicht viele Malstile verfügbar
  • Keine einstellbaren Oberflächenstrukturen der Arbeitsfläche

Produktseite:
http://www.autodesk.de/adsk/servlet/index?siteID=403786&id=10646903

Preis:
195$, das sind etwa 135€
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Painter X
Corels mächtiges Malprogramm mit umfangreichen Werkzeugen. Painter X bietet alle Pinselvarianten, die es in digitalen Malprogrammen heutzutage gibt (meines Wissens nach).

Vorteile:
  • die Umfangreichste Sammlung an Malwerkzeugen, die ich kenne
  • Oberflächenstrukturen für die Arbeitsfläche

Nachteil:
  • Die Oberfläche ist nicht auf Grafiktabletts optimiert und daher nicht ganz ideal dafür
  • teuerstes Malprogramm, dass ich kenne

Produktseite:
http://www.corel.com/servlet/Satellite/de/de/Product/1166553885783

Preis:
290,35€
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Painter Essentials 4
Der kleine Bruder von Painter X bietet einen günstigen und übersichtlichen Einstieg ins digitale Malen und bietet dabei schon eine umfangreiche Auswahl an Malwerkzeugen.

Vorteile:
  • umfangreiche Malwerkzeuge
  • Oberflächenstrukturen für die Arbeitsfläche
  • günstiger und einfacher Einstieg ins digitale Malen

Nachteile:
  • Die Oberfläche ist nicht auf Grafiktabletts optimiert und daher nicht ganz ideal dafür

Produktseite:
http://www.corel.com/servlet/Satellite/de/de/Product/1190317151777

Preis:
49€
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
ArtRage
ArtRage bietet zwei Versionen: Erstens einen kostenloser Einstieg in die digitale Kunst mit guten Malwerkzeugen und guter Oberfläche und zweitens eine Pro Version, die etwas mehr bietet und dabei immernoch günstiger ist als alle anderen Malprogramme.

Vorteile:
  • kostenlos erhältlich
  • auf Grafiktabletts optimierte Oberfläche
  • gute Malwerkzeuge
  • günstige Proversion

Nachteile:
  • kostenlose Version hat recht wenige Malwerkzeuge
  • keine Oberflächenstrukturen

Produktseite:
http://www.ambientdesign.com/

Preis:
Starter Edition: kostenlos
Full Edition Download: 25$ (~16,12€)
Full Edition Box: 39,95$ (~25,76 €)
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Und was ist mit Photoshop, Photoshop Elements, Pixelmator, GIMP...?
Einige Bildbearbeitungprogramme eignen sich auch zum digitalen Malen:
Schon Photoshop Elements bietet Pinseloptionen, die ein gelungenes Bild ermöglichen!
Photoshop ist natürlich auch hier der Star - mit dem Bildbearbeitungsriesen hat man ein absolut flexibles Pinselwerkzeug in der Hand, das keine Wünschen offen lassen dürfte, sofern man es bedienen kann ;)
Pixelmator bekleckert sich hier leider nicht mit Ruhm: Nach den Einstellungen des Überblendmodus und der Deckkraft hört die Funktionsvielfalt bereits auf.
Über GIMP habe ich im MOment keine Informationen, werde dies aber nachliefern.

Mehr allgemeine Informationen zu den Programmen findet ihr in der Kathegorie „Bildbearbeitungsprogramme“.
 
Zuletzt bearbeitet:

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Vektorgrafik

Was ist das bzw. Was ist das nicht?
Pixelgrafiken sind jedem bekannt: Man nehme ein digitales Foto und hat eine Pixelgrafik. Diese Grafiken haben aber auch ihre Nachteile: Die Dateien sind sehr groß, da jeder Bildpunkt gespeichert werden muss. Bei Vektorgrafiken ist dies anders: Sie bestehen aus mathematischen Beziérkurven (in den Programmen auch „Pfade“ genannt) und stellen so Flächen und letztendlich dann Bilder dar. Der Vorteil ist eine viel kleinere Datenmenge, sodass solche Grafiken ein Bruchteil der Dateigröße einer Pixelgrafik haben. Außerdem sind Vektorgrafiken beliebig vergrößerbar und das verlustfrei! Der Nachteil ist, dass man mit mathematischen Kurven nicht alles darstellen kann, sodass sich diese nur für relativ einfache Bilder, Illustrationen, Logos und Animationen eignen. (Prinzipiell kann man jedes Bild als Vektorbild darstellen, nur irgendwann werden die Flächen so klein, dass die Datenmenge sogar größer ist als bei Pixelbildern.)

ACHTUNG: Photoshop und andere Bildbearbeitungsprogramme bieten auch ein Pfadwerkzeug - was aber nicht bedeutet, dass sich diese Programme für Vektorgrafiken eignen! Pfadwerkzeuge in Bildbearbeitungprogrammen sind als exaktes Auswahlwerkzeug gedacht und nicht, um Vektorgrafiken zu erstellen (dazu bieten Vektorgrafikprogramme umfangreichere und bessere Möglichkeiten!)
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Adobe Illustrator
Illustrator ist der Marktführer unter den Vektorgrafikprogrammen. Es bietet umfangreichste Funktionen zur Erstellung und Bearbeitung, z.B. kann man Pfade ganz einfach mit der Maus oder dem Grafiktablett malen wie mit einem Pinsel!

Vorteile:
  • Umfangreichste Werkzeuge zur Erstellung und Bearbeitung von Vektorgrafiken

Nachteile:
  • extrem teuer
  • komplex und daher sehr lernaufwendig
  • Vektorisierungsfunktion zur Vektorisierung von Pixelgrafiken wird kritisiert

Produktseite:
http://www.adobe.com/de/products/illustrator/?promoid=BPBCO

Preis:
236,81€ (Kein Schülerpreis verfügbar)
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
FreeHand MX
Einst von Macromedia entwickelt und nun (zusammen mit ganz Macromedia) von Adobe aufgekauft ist FreeHand MX ein Vektorgrafikprogramm, dessen Tage allerdings schon gezählt sind. Ich weiß, dass es jetzt vielleicht nicht ganz objektiv sein wird, aber man sollte sich schon fragen, ob man ein Programm wie FreeHand MX kauft, da dieses Programm nicht mehr weiterentwickelt wird, keine Intel-Mac Unterstützung mitbringt und selbst Adobe dazu rät, auf Illustrator umzusteigen!

Vorteile:
  • (relativ) günstig

Nachteile:
  • es wird nicht mehr entwickelt
  • kein Universal Binary, also läuft es auf Intel-Macs nur in Rossetta

Produktseite:
http://www.adobe.com/de/products/freehand/

Preis:
136,85€
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Inkscape
Inkscapes Zielsetzung ist es, ein vollständig standardkonformer SVG-Editor zu sein. (Übersetzt aus der FAQ von Inkscape). SVG (Skalierbare Vektorgrafik) ist ein vom W3C entworfenes Dateiformat zur Darstellung von Vektorgrafiken in XML Dokumenten (sodass es theoretisch auch im Internet eingesetzt werden könnte). Was bedeutet das? Nicht viel. Eigentlich nur, dass es für den professionellen Druck eher ungeeignet ist. Inkscape bietet nichts desto trotz umfangreiche Werkzeuge zur Bearbeitung und Erstellung von Vektorgrafiken. Es kann auch Postscipt, EPS, AI und andere Formate exportieren.

Vorteile:
  • kostenlos
  • standardkonform

Nachteile:
  • Eine X11 Anwendung mit einer Oberfläche, die wie Windows oder Linux aussieht und nichts mit Mac zu tun hat
  • keine CMYK unterstützung und daher nur für Screendesign (Homepage und ähnliches) zu gebrauchen
  • Der Internet Explorer unterstützt (laut Wikipedia) SVG nur per Adobes SVG Plugin (welches afaik im Gegensatz zum Internet Explorer keine große Verbreitung genießt)

Produktseite:
www.inkscape.org

Preis:
kostenlos
 
Zuletzt bearbeitet:

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Lineform
Lineform ist ein relativ neues Programm von Freeverse. Wenn ich mehr Erfahrung mit dem Programm hab, gibts auch mehr Infos.

Vorteile:
  • günstig

Nachteile:
  • nach 2 Minuten Nutzung kann ich leider noch keine Meinung haben

Produktseite:
http://freeverse.com/apps/app/?id=6020

Preis:
79,95$ (~51,55€)
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Vectormagic
Vectormagic ist ein Online-Vektorisierungsdienst, mit dem man Bilder einfach und schnell vektorisieren kann. Die Ergebnisse sind erstaunlich gut und übertreffen (teilweise?) sogar die Appausfunktion von Illustrator.
Die Ergebnisse kann man sich als EPS, SVG, PDF und PNG downloaden.

Vorteile:
  • gute Qualität
  • günstiger Preis

Nachteile:
  • Ich kenne keinen. Wenn dir einer einfällt, schreib mir doch bitte eine PN.

Produktseite:
www.vectormagic.com

Preis:
5 Bilder: 14,05$ (~9,06€)
10 Bilder: 26,65$ (~17,18€)
20 Bilder: 48,60$ (~31,34€)
Unlimitiert: 4,95$ (~3,19€) pro Monat
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Screenlayout

Was ist das bzw. Was ist das nicht?
Screendesign/~layout Programme eignen sich, um Programmoberflächen, Flashpräsentationen, Homepages und ähnliches zu entwerfen und zu planen. Obwohl diese Programme auch auf der Vektorgrafik basieren und daher das Pfadwerkzeug mitbringen, eignen sie sich nicht unbedingt für die Vektorgrafik, jedenfalls nicht für Logoentwurf u.ä., da sie für professionellen Druck nicht die nötigen Farbeinstellungen mitbringen. Sie sind für Bildschirmdesign ausgelegt und unterstützen daher die Bildschirmfarbmodelle.
Ich muss mal an dieser Stelle anmerken, dass ich in Screenlayoutprogrammen keinerlei Nutzen für Heimanwender sehe und daher diese Kathegorie nur der Vollständigkeit halber aufnehme!
 

Kenso

Pomme au Mors
Mitglied seit
05.12.07
Beiträge
869
Fireworks
Adobes Fireworks ist das einzige, mir bekannte reine Screenlayoutprogramm. Es ist vor allem für Homepageentwürfe gedacht, aber auch Flashanimationen oder Programmoberflächen lassen sich damit planen. Es bietet neben den aus anderen Programmen bekannten Ebenen auch Seiten (am ehsten vergleichbar mit InDesign Seiten), die sich sogar untereinander verknüpfen lassen. Man kann das Seitenlayout dann auch im Browser testen und so alle Verknüpfungen live ausprobieren.

Vorteil:
  • Intelligente Skalierung von Objekten (9-Segment-Skalierung)
  • Mehrseitige, untereinander verknüpfbare Dokumente
  • Gute Zusammenarbeit mit Photoshop, Illustrator, Flash und Dreamweaver

Nachteile:
  • Soweit ich weiß ist kein semantisches und barrierefreies HTML+CSS möglich

Produktseite
http://www.adobe.com/de/products/fireworks/

Preis:
427,21€
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.