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Es ist ein bekanntes Problem: Viele Nutzer zahlen einmalig für eine App und erwarten kostenlose Updates bis zum Sankt Nimmerleinstag. Doch die Weiterentwicklung einer Anwendung kostet vor allem den Entwicklern Geld und Zeit. Viele klagen inzwischen über Finanzprobleme. Gerne würden sie Updates kostenpflichtig anbieten, doch weil Apple dies nicht zulässt, sind Programmierern häufig die Hände gebunden. Während kostenlose Updates stillschweigend hingenommen werden, ist das erneute zur Kasse bitten über nachträglich erstellte Universal-Apps unter Nutzern verpönt. Jetzt hat sich Apple offenbar einsichtig gezeigt – und lässt freiwillige Spenden zu.[PRBREAK][/PRBREAK]
Mit einem neuen Finanzierungsmodell rufen dieser Tage die Entwickler der Fitness-App iBody auf den Plan. Sie verteilen künftige Updates weiterhin kostenlos, haben ihrer Anwendung nun aber eine integrierte Spendenfunktion verpasst. Wahlweise kann die Arbeit der Entwickler mit 0,89 Euro, 2,69 Euro oder 5,49 Euro honoriert werden.
Warum Apple diesen durchaus sinnvollen Vorstoß erst jetzt durchwinkte, ist schnell erklärt: Offenbar hatten die Entwickler zunächst versucht, die Nutzer über einen integrierten Flattr-Button für Spenden zu sensibilisieren. Das Problem: Transaktionen über den vor allem aus Blogs bekannten Micropayment-Dienst wären zwangsläufig an der Kasse des iPhone-Herstellers vorbei gewandert. Deshalb schlossen die Entwickler gemeinsam mit dem Unternehmen offensichtlich einen Kompromiss, der in Zukunft auch Apple an den Spenden beteiligt. Für gewöhnlich beansprucht Apple bei Verkäufen über den App Store rund 30 Prozent der Erlöse für sich.
via iTopNews
Mit einem neuen Finanzierungsmodell rufen dieser Tage die Entwickler der Fitness-App iBody auf den Plan. Sie verteilen künftige Updates weiterhin kostenlos, haben ihrer Anwendung nun aber eine integrierte Spendenfunktion verpasst. Wahlweise kann die Arbeit der Entwickler mit 0,89 Euro, 2,69 Euro oder 5,49 Euro honoriert werden.
Warum Apple diesen durchaus sinnvollen Vorstoß erst jetzt durchwinkte, ist schnell erklärt: Offenbar hatten die Entwickler zunächst versucht, die Nutzer über einen integrierten Flattr-Button für Spenden zu sensibilisieren. Das Problem: Transaktionen über den vor allem aus Blogs bekannten Micropayment-Dienst wären zwangsläufig an der Kasse des iPhone-Herstellers vorbei gewandert. Deshalb schlossen die Entwickler gemeinsam mit dem Unternehmen offensichtlich einen Kompromiss, der in Zukunft auch Apple an den Spenden beteiligt. Für gewöhnlich beansprucht Apple bei Verkäufen über den App Store rund 30 Prozent der Erlöse für sich.via iTopNews
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