• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Eure erste eigenen Wohnung !?

Noch ein Tipp für TE. Schau bei eBay-Kleinanzeigen und Verschenkgruppen auf Facebook (wie lange es wohl dauert bis technikelse ankommt und sagt, dass Facebook ohne ihn stattfindet? ) nach Möbeln. Da wird jede Menge verschenkt.
Der TE ist mittlerweile berufstätig und hat ein halbes Jahrzehnt Wohnerfahrung. :D
 
Das ist doch nicht dein ernst oder ? (Auch wenn der Post von 08 ist) man(n) kann sich doch nicht von seiner Freundin und Familie durchfüttern lassen und über Wasser gehalten werden.

- Nebenkosten
- Strom
- Müll
- telefon
- Mobiltelefon
- internet
- GEZ
- Versicherung
- Auto
- Tanken
- Essen/trinken
- PayTV (eventuell)

Und was ist wenn mal was kaputt geht ? So ein neuer Rechner, Fernseher und Co. ist auch nicht gerade Billig, vor allem mit nur 650 Euro.


Ein Makler meinte mal, die Miete sollte 1/3 des Einkommens betragen.
 
Ein Makler meinte mal, die Miete sollte 1/3 des Einkommens betragen.

Gefühlt ist das ein gutes Verhältnis, dass sagen sogar die BWL Studenten. Obwohl mit steigendem Einkommen das Verhältnis immer kleiner wird.

Bei meiner ersten Wohnung (40qm/1 Zimmer/Küche+Bad/5. Etage von 7) hat meine Familie mich finanziell mit der Mietzahlung unterstützt, alles weitere musste ich mit meinem Ausbildungsgehalt zahlen. Wirklich Gedanken oder Sorgen habe ich mir nicht gedacht, was soll auch schon passieren?
Die ersten "Probleme" kamen auf, als ich merkte das man doch ziemlich regelmäßig Waschen, Putzen, Kochen und Einkaufen muss.
Man(n) merkt auch, dass Nudeln und Pizza doch nicht die kulinarische Lebenserfüllung darstellt.

Hab damals mit 550 € im 1. Ausbildungsjahr angefangen und mit 1.000 € im 3. aufgehört.
 
Alles gut, wichtig ist nur, dass man es irgendwann begreift. :-)