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Feature Erste Benchmarks zum neuen MacBook: Leistung auf dem Niveau eines MacBook Air 2011 mit i7-CPU

Das ist wirres Gefasel, das Du da absonderst und alles andere als sachlich. Vermutlich willst Dh damit irgendetwas zum Ausdruck bringen. Fragt sich was. Ich erkenne es nicht.

Was hat das mit Religion, Undachlichkeit und abhängig machen zu tun? Du fragtest, was Du als User vom Erfolg hast - darauf gibt es ratuonale Antworten.

Wenn Du glauben solltest, dass das Benutzen eines Apoarates "Dich abhängig" macht und Du derart reagierst und merkwürdige Schlüsse ziehst...also, ich weiss nicht, das ist schon sehr seltsam und hört sich alles andere als vernünftig bzw sachlich an.

Mein wirres Gefasel ist mehr als sachlich. Keine Sorge.
 
Als ich ´99 anfing Apple zu kaufen meinte meine Anlageberaterin das die Gewichtung sehr unvernünftig wäre. In den darauf folgenden Jahren wurde sie sehr still bei dem Thema. Über alles andere schweigt man.

Ich denke wenn man sich als langjähriger Apple-Nutzer auch ein wenig mit dem Unternehmen identifiziert, weiterhin gutes Gelingen und tolle Produkte wünscht ist dies nichts verwerfliches. Ähnliches erlebt man ja tagtäglich bei Autofans. (Ja, auch bis hin zur Pseudo-Religion).
Seltsam finde ich auch hier allerdings alle Führungskräfte Apples ausschließlich mit Vornamen zu benennen als hätte man mit ihnen schon gemeinsam nächtelang duchgezecht.

Und ich sehe es an mir selbst: Da mir iP 6 und der Klosettdeckel (iP 6+) größenmäßig überhaupt nicht passen fällt mir der Gedanke sehr schwer zu einem Mitbewerber zu wechseln.

Wenn man Aktien eines Unternehmens besitzt, dann ist die Freude ja verständlich. Aber eigentlich freut man sich ja nicht, dass das Unternehmen Erfolg hat, sondern dass man gutes Geld bekommt. Hängt zwar miteinander zusammen, aber angenommen Apple hätte Erfolg und die Aktie würde trotzdem fallen (rein hypothetisch) , dann würde sich ein Aktieninhaber nicht freuen.
 
Olli Bergmann hat in der AT Sendung eingentlich alles gesagt: "Ich brauch nicht noch weniger Leistung für noch mehr Geld" Genau so sehe ich das auch. Anfangs war es für mich evt. noch interessant aber nach Auftauchen der ersten Benchmarks ist es mir einfach zu lahm für das Geld.
 
Anfangs war es für mich evt. noch interessant aber nach Auftauchen der ersten Benchmarks ist es mir einfach zu lahm für das Geld.

Also ich muss das Teil ein bisschen verteidigen.... es gibt m.E. zur Zeit kein wirklich echtes lüfterloses Gerät in dieser Notebook Klasse. Und wer lüfterlos will - der muss eben mit einer solchen CPU leben! Und wenn Microsoft das Surface Pro 4 auf den Markt bringt - wird es wahrscheinlich auch davon eine lüfterlose Version mit dieser CPU geben... und die Preise werden nicht "besser" sein als beim MacBook...

Flache lüfterlose Geräte sind nicht preiswert. Das Surface Pro 3 ist nicht mal lüfterlos und ebenso nicht günstig.

Und wer das MacBook als "lahm" bezeichnet und "beschimpft" - kann auch einen VW Fox schlecht reden, weil die Kiste nichts taugt, da sie auf dem Hockenheimring versagt...
 
Genau so sehe ich das auch. Anfangs war es für mich evt. noch interessant aber nach Auftauchen der ersten Benchmarks ist es mir einfach zu lahm für das Geld.
Ich finde die Benchmark-Ergebnisse sogar eher positiv. Was hast du dir denn von einem Gerät mit diesen Gehäuseabmessungen und im Besonderen ohne aktive Lüftung erwartet? Dass man hier noch ein paar Jahre davon entfernt ist, eine vergleichbare Leistung mit einem heutigen MBA zu bekommen, ist doch vollkommen logisch. Der Intel Core M ist eine neue Prozessorgattung, die jetzt in einer ersten Generation erschienen ist. Bisher war es überhaupt nicht denkbar, ein x86-Mobilgerät mit einer solchen Leistung ohne aktiven Lüfter überhaupt zu bauen. Das ist ein ziemlich großer Durchbruch, den Intel hier mit dem Core M präsentiert.
 
Geht das nicht?
Wenn du das sagst dann werde ich mir den doch nicht kaufen.......
 
Olli Bergmann hat in der AT Sendung eingentlich alles gesagt: "Ich brauch nicht noch weniger Leistung für noch mehr Geld" Genau so sehe ich das auch. Anfangs war es für mich evt. noch interessant aber nach Auftauchen der ersten Benchmarks ist es mir einfach zu lahm für das Geld.
Nur weil es der Spezifikator sagt heißt das nicht das die Aussage stimmt.

Jeder Nutz die Geräte anders, der eine kauft es und lässt es ständig über Bootcamp mit Windows laufen. Weil er spielen will

Der andere Nutz OSX und rendern ständig was.

Wieder ein anderer will einfach nur mit einen richtigen OSX und Tastatur surfen, Mail checken.

Für den letzten Kandidaten ist das neue MB perfekt für die anderen beiden nicht und man könnte vermutlich noch tausend andere Anwenderprofile nun auf schreiben. Für die einen geht das neue MB und für die anderen nicht.
 
Ich verwende selbst ein MacBook Pro aus 2011 und sehe bei der Prozessorgeschwindigkeit keinen Grund, auf ein neueres Modell zu aktualisieren. (Mir ist bewusst, dass das MacBook Air aus 2011 natürlich ein Eck langsamer ist.)
 
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Reaktionen: Farafan
Ich sehe hier auch immer wieder die Tendenz zum Leistungswahn.

Wenn man sieht wie ressourcenschonend insbesondere 10.10 läuft würde das neue MB wahrscheinlich für 2/3 aller User völlig ausreichen. Aber im Hinterkopf sitzt wohl ganz tief die Angst ein zu schwachbrüstiges Gerät gekauft zu haben.
 
Wenn man sieht wie ressourcenschonend insbesondere 10.10 läuft würde das neue MB wahrscheinlich für 2/3 aller User völlig ausreichen.
Und diese Einschätzung ist wahrscheinlich noch recht konservativ. :)
 
Also wenn ich sehe das mein "Arbeitspferd" ein iMac 2010 (i5, 2x SSD) ist und sich der Prozessor in der Regel bei 5-20 % fürchterlich langweilt weiß ich nicht wozu ich etwas neues brauchen sollte. Für Viele wahrscheinlich unvorstellbar das eine 5 Jahre alte Maschine heute noch völlig unausgelastet ist.

Wer ein bisschen Office, Internet und YT macht und zudem ein ultramobiles Gerät haben will kann keine bessere Wahl als das neue MB treffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mich echt überrascht, ist, wie schnell eine Akzeptanz und Resignation der meisten hier erfolgt ist, im Angesicht der Tatsache, dass eine lange und wunderbare Ära zu Ende gegangen ist. Noch vor einigen Jahren wäre es völlig undenkbar gewesen, ein derart teures Gerät auf den Markt zu bringen, dass neben einigen Kompromisserfordernissen nur die Rechenleistung eines vier Jahre alten Modells erreicht.

Für mich ist das immer noch und immer wieder erschütternd. Wo ist der stürmische Fortschritt hin? Als sich alle 18 Monate die Rechenleistung bei gleichem Preis verdoppelte? Seufz.

Aber was ja fast noch schlimmer ist: Auch bei der Software ist der Fortschritt jetzt so gering, dass ein solches Modell tatsächlich noch akzeptabel ist! Es läuft flüssig und ist _ausreichend_. Aber nur, weil keine neuen spannenden Software-Erweiterungen hinzu gekommen sind.
 
Noch vor einigen Jahren wäre es völlig undenkbar gewesen, ein derart teures Gerät auf den Markt zu bringen, dass neben einigen Kompromisserfordernissen nur die Rechenleistung eines vier Jahre alten Modells erreicht.
Natürlich war das denkbar. Wie oft denn noch? Das erste MacBook Air im Jahr 2008 war bedeutend schlechter als das damalige "normale" MacBook und kostete zum Start 1.800 Dollar!
 
Mein wirres Gefasel ist mehr als sachlich. Keine Sorge.
Ist es nicht immer und wird es vor Allem nicht zwingend bei Wiederholung.

Wenn ich mir ein Gerät kaufe, welches jahrelang Updates mit neuen Funktionen bekommt (und dies eben auch Teil meiner Kaufentscheidung war), habe ich selbstverständlich ein Interesse daran, dass die Firma nicht in der Zwischenzeit insolvent wird und die Sparte meines Gerätes nach China verhökert.
Was soll daran unsachlich sein? Witterst du inzwischen schon hinter jedem Baum Apple-Verehrung? Das nimmt ja schon paranoide Züge an...
 
Warum wurden die ganzen Benchmark Ergebnisse eigentlich recht schnell wieder komplett von der Webpage genommen?