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Magazin Ehemaliger Chef von General Motors: „Apple hat keine Ahnung, in was sie sich da hineinbegeben“

Na, wenn du so weit zurückargumentierst, dass ein Fehlverhalten eines automatisch fahrenden Autos auch dann ein menschliches Fehlverhalten ist, bist du ziemlich allein, weil "technisches Versagen" als Unfallursache nicht existieren würde. Es geht hier um die primäre Unfallursache. Ein Automat wird nicht müde, ist nicht betrunken, etc.

Letztlich kann man alles auf menschliche Ursachen beziehen, sogar das gesellschaftliche Problem der heutigen Fettleibigkeit. Low-Carb-Experten werden dir erklären, dass die Ursache die Einführung des Ackerbaus vor 10.000 Jahren ist.
Interessantes Thema welches du ansprichst. Das viele fett sind liegt für mich daran das viele einfach viel Senf essen. Es geht schnell, es ist bequem und es schmeckt weil es den Gaumen der Esser trifft. Es sind wohl abgestimmte Zusatzstoffe welche die Hirne "bumsen".
Harter Selbstversuch ist einfach mal zwei Wochen nur Dinge zu essen die nicht in einer Fabrik produziert werden. Und dann einfach mal wieder das alte Essen essen.
Zum Thema: Eine Maschine macht auch Fehler denn es gibt Bereiche die eine Maschine nicht erfassen kann und auch nicht wird. Die Intuition.
 
Sorry, aber das widerspricht sich für mich zu 100%. Nimm hin, dass die anderen Autos womöglich von ungeübteren oder weniger risikofreudigen Menschen gefahren werden. Du wirst sie nicht alle durch deine überwiegend verkehrswidrige, zumindest aber wenig soziale Fahrweise (rechts überholen, 100 km/h über Richtgeschwindigkeit, nicht angepasste Geschwindigkeit, Überqueren von zwei Spuren, Nötigung mit Fernlicht) belehren.

Was bezweckst du damit? Und was erreichst du damit? Wäge mal bei einem Glas Wein ab.

Ich fahre im Jahr 40.000-50.000km, natürlich wird nicht jeder diese Erfahrung haben. Rechts überholen ist mit Sicherheit auch nicht das gelbe vom Ei, jedoch deutlich sicherer als zum Überholen jedes Mal über zwei Fahrspuren nach links zu fahren und anschließend das Spiel rückwärts.
Fahre ich von hinten an, ich habe auf der AB grundsätzlich das Abblendlicht an, sollte man mich sehen, zumal das Wetter gut und die Sicht optimal waren. Für mich erschließt sich nicht warum man A: Bei freier rechter Spur in der Mitte fährt B: Erst herausblickt wenn man seine Fahrspur schon mit einer Fahrzeughälfte verlassen hat Und C: einfach nicht guckt.
Das Fernlicht ist das einzige Mittel auf mich nochmals aufmerksam zu machen, Hupen bringt auf der AB rein gar nichts.

Belehren will ich keinen, das ist die Aufgabe der Polizei, die dieses Verhalten jedoch nie ahndet ... Ich habe es jedenfalls noch nicht erlebt.
Fehler mache ich bestimmt auch und meine Reisegeschwindigkeit liegt über der der anderen Verkehrsteilnehmer, wenn man von mir eine gewisse Weitsicht verlangt, so verlange ich diese von allen. Dazu zählt gucken, blinken, gucken und dann überholen. Wenn ich das hinbekomme, kann das nicht so schwer sein, ich erfülle die gleichen Grundvoraussetzungen wie meine Mitmenschen.
 
...wenn man von mir eine gewisse Weitsicht verlangt, so verlange ich diese von allen. Dazu zählt gucken, blinken, gucken und dann überholen. Wenn ich das hinbekomme, kann das nicht so schwer sein, ich erfülle die gleichen Grundvoraussetzungen wie meine Mitmenschen.

Och komm schon, sei nett. Andere machen halt Fehler, da braucht man doch die nicht nehmen um die eigenen zu relativieren...
 
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ich fahre dann schnell, wenn ich weder mich noch andere gefährde.

Du schriebst, dass du ueber 5km verbotenerweise mit 160km/h rechts ueberholt hast. Du hast ein erhebliches Problem, mit deiner Selbstwahrnehming und -einschaetzung, wenn du das fuer ein Verhalten haelst, das weder dich noch andere gefaehrdet.

Es gibt einen ziemlichen Unterschied zwischen schnell fahren und rasen. Gute Autofahrer, die (sehr) schnell unterwegs sind kennen den. Tip: Gute Autofahrer ueberholen weder rechts, noch schalten sie bei 230km/h den Tempomaten ein.

Es sind Leute wie du, die schnelles Fahren in Diskredit bringen.
 
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Was die Nutzung eines Tempomats mit gutem oder schlechtem Autofahren zu tun haben, soll ist mir zwar schleierhaft aber rechts überholen geht halt mal gar nicht.

Auf dem Mittelstreifen schleichen, Linke Spur blockieren um Richtgeschwindigkeiten oder Geschwindigkeitsbegrenzungen durchzusetzen ist aber nicht minder assozial.
Erschwerend kommt hinzu, dass wenn nicht gegen das Rechtsfahrgebot verstoßen würde(ja, es ist verboten nicht so weit rechts wie möglich zu fahren), würde auch niemand dazu verleitet werden rechts zu überholen.

Beides assoziale Auswüchse des selben egoistischen Verhaltens.
 
Es gibt Unterschiede im Detail:

- Der Mittelspurfahrer macht das i.d.R. fahrlässig / aus Dusseligkeit und nicht absichtlich. Der Rechtsüberholer macht das bewusst und absichtlich.

- Der Rechtsüberholer gefährdet andere viel stärker als der Mittelspurfahrer, da man eigentlich nicht damit rechnen kann, verkehrswidrig rechts überholt zu werden. Er ist zudem zeitweise im toten Winkel, während der Mittelspurfahrer natürlich leicht zu sehen ist.

Fazit: Der Rechtsüberholer riskiert bewusst schwere Unfälle. Der Mittelspurfahrer handelt fahrlässig, gefährdet aber nicht so stark und direkt wie der Rechtsüberholer.

Nun könnte man natürlich sagen, dass man den typischen Mittelspurfahrern den Lappen wegnehmen müsste, da sie zu dumm sind zum Autofahren. Aber das ist eine andere Diskussion.
 
Es gibt Unterschiede im Detail:

- Der Mittelspurfahrer macht das i.d.R. fahrlässig / aus Dusseligkeit und nicht absichtlich. Der Rechtsüberholer macht das bewusst und absichtlich.

- Der Rechtsüberholer gefährdet andere viel stärker als der Mittelspurfahrer, da man eigentlich nicht damit rechnen kann, verkehrswidrig rechts überholt zu werden. Er ist zudem zeitweise im toten Winkel, während der Mittelspurfahrer natürlich leicht zu sehen ist.

Fazit: Der Rechtsüberholer riskiert bewusst schwere Unfälle. Der Mittelspurfahrer handelt fahrlässig, gefährdet aber nicht so stark und direkt wie der Rechtsüberholer.

Nun könnte man natürlich sagen, dass man den typischen Mittelspurfahrern den Lappen wegnehmen müsste, da sie zu dumm sind zum Autofahren. Aber das ist eine andere Diskussion.
Ach komm, du tust ja gerade so als ob alle, die rechts überholen Terroristen sind. Bist du schonmal morgens die A66 von Wiesbaden Erbenheim bis zum Wiesbadener Kreuz und von dort aus über die A3 zum Flughafen gefahren? Wenn nicht empfehle ich es dir mal zu Anschauungszwecken. Die linke Spur ist stets komplett dicht mit Dränglern vorzugsweise auch Sprintern, die mit ihren Bremsleuchten Blinkorgien veranstalten. Die mittlere Spur ist auch dicht, dort wird aber weniger gebremst. Die rechte Spur ist bis zum Wiesbadener Kreuz frei und man kann ohne einmal zu bremsen kilometerweit fahren. Auf der A3 wird es dann noch eine Spur kranker. Da kommen von hinten ungebremst mit 160 oder mehr die Pritschen der Gartenbaubetriebe aus dem Taunus und Limburg angeflogen. Die bedrängen einen so kompromisslos, dass es mir sogar Angst und Bange wird. Ansonsten gleiches Spiel: links dicht, Mittelspur voll, rechte Spur frei. Wenn man da mit moderater Geschwindigkeit fährt, sehe ich kein Problem dabei rechts zu überholen. Heute hat fast jeder einen rechten Außenspiegel und auf diesen Strecken rechnet jeder damit. Auch wenn es verboten ist, wird es geduldet. Es gibt Länder, da ist Rechtsüberholen ausdrücklich gestattet. Die Verkehrssituation ist dort vergleichbar mit der auf den genannten Strecken während des Berufsverkehrs. Wenn sich alle rücksichtsvoll verhalten passiert nichts. Im Gegenteil, der Verkehr fließt sogar besser. Komischerweise passieren Unfälle immer auf der linken Spur (Auffahrunfälle) oder es sind Fundamentalcrashs, weil jemand meint aus der Ausfahrt direkt im spitzen Winkel auf die linke Spurt rasen zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fahre, wenn die Bahn frei ist, manchmal ganz rechts, meistens ist dort aber die Spur vermatscht, oftmals Spurrillen. Wenn dort Verkehr ist fahre ich in der Mitte oder halt links. Und wenn hinter mir keiner kommt dann bleibe ich auch mit 130-140 km/h auf der linken Spur. Warum ? Weil die Verkehrsteilnehmer auf der ganz rechten Spur, wenn sie jemanden überholen wollen, nicht in die Situation kommen mich eventuell zu übersehen. Denn ganz viele Fahrer die viel rechts fahren sind Schleicher und übersehen ganz gerne mal das Tempo der anderen.
Die Leute die von ganz rechte nach ganz links und zurück überholen gehen mir auf die Nerven. Wenn der Verkehr es zulässt einfach die Spur halten. Juckt doch eh keinen.
 
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Ach komm, du tust ja gerade so als ob alle, die rechts überholen Terroristen sind. Bist du schonmal morgens die A66 von Wiesbaden Erbenheim bis zum Wiesbadener Kreuz und von dort aus über die A3 zum Flughafen gefahren? Wenn nicht empfehle ich es dir mal zu Anschauungszwecken. Die linke Spur ist stets komplett dicht mit Dränglern vorzugsweise auch Sprintern, die mit ihren Bremsleuchten Blinkorgien veranstalten. Die mittlere Spur ist auch dicht, dort wird aber weniger gebremst. Die rechte Spur ist bis zum Wiesbadener Kreuz frei und man kann ohne einmal zu bremsen kilometerweit fahren. Auf der A3 wird es dann noch eine Spur kranker. Da kommen von hinten ungebremst mit 160 oder mehr die Pritschen der Gartenbaubetriebe aus dem Taunus und Limburg angeflogen. Die bedrängen einen so kompromisslos, dass es mir sogar Angst und Bange wird. Ansonsten gleiches Spiel: links dicht, Mittelspur voll, rechte Spur frei. Wenn man da mit moderater Geschwindigkeit fährt, sehe ich kein Problem dabei rechts zu überholen. Heute hat fast jeder einen rechten Außenspiegel und auf diesen Strecken rechnet jeder damit. Auch wenn es verboten ist, wird es geduldet. Es gibt Länder, da ist Rechtsüberholen ausdrücklich gestattet. Die Verkehrssituation ist dort vergleichbar mit der auf den genannten Strecken während des Berufsverkehrs. Wenn sich alle rücksichtsvoll verhalten passiert nichts. Im Gegenteil, der Verkehr fließt sogar besser. Komischerweise passieren Unfälle immer auf der linken Spur (Auffahrunfälle) oder es sind Fundamentalcrashs, weil jemand meint aus der Ausfahrt direkt im spitzen Winkel auf die linke Spurt rasen zu müssen.

Ich meinte nicht die Situationen im Berufsverkehr, sondern die, wo man rechts von Leuten mit 160 überholt wird.
 
Was bin ich froh vor mittlerweile über 10 Jahren meine letzte Blechbüchse fortgeschmissen zu haben. Seither fahre ich nur noch ÖV. Ja da gibt es viele Honks, doch die gefährden einem wenigsten nicht direkt das Leben wie die Honks auf der Autobahn.

Zum Thema rechte Spur. Vor Jahren sass ich bei einem Bekannten im Auto auf einer dreispurigen Autobahn. Null Verkehr man sah vorne und hinten am Horizont kein anderes Fahrzeug, rechts und links schon gar nicht. Bekannter fuhr eisern auf der mittleren Spur. Da fragte ich ob er die rechte Spur nicht sähe. Antwort, "die ist doch für die langsamen". Ich fragte zurück,"siehst Du denn noch langsamere als Dich?" Antwort doofes Grinsen.

NB: Auf dem Streckenabschnitt war die rechte Spur absolut nicht mit Spurrinnen verunstaltet wie es die leidenschaftlichen Mittelspur Kleber immer mal gerne daherflunkern.
 
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Es ist doch schön, hier zu lesen, wer am stockenden Verkehr, Unfällen und Gefahrensituationen schuld ist: IMMER die anderen.
Neben den Gold-Standard der Apple-User (Ozelot) haben wir also auch noch die idealen Autofahrer hier bei AT.
 
Also die 'Diskussion' ist exemplarisch für die Art und Weise, wie in Deutschland Auto gefahren wird. 'Der Deutsche' fährt vor allem um Recht zu haben. Und so fahren hier die einen mit 250km/h links und fühlen sich in ihrer Vorfahrt eingeschränkt, wenn es jemand wagt mit geringerer Geschwindigkeit zu überholen. Und die andere Fraktion sieht sich im Recht, wenn sie mit 5km/h mehr als der Wagen vor ihnen ein Auto überholt. Soll doch der der schnell kommt abbremsen statt selbst zu bremsen und danach mit 5km/h mehr als 5 Minuten zum überholen zu brauchen.

'Recht' haben vermeintlich beide. Rücksichtsvoll ist beides nicht. Gefährlich hingegen beides. Und damit verstoßen beide gegen § 1 StVO:

§1 Grundregeln

(1) Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.
(2) Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Edit: @landplage war etwas schneller in der Beschreibung der Erkenntnis. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor an die 30 Jahren las ich mal eine Automobil Postille, weiss nicht mehr welche. In einem Artikel wurde ein Umfrage wiedergegeben:

- Wie schätzen Sie Ihre eigenen Automobilistischen Fähigkeiten ein?
- 95 % der männlichen Befragten sahen sich als überdurchschnittlich gute Fahrer.

Wie heute so eine Umfrage wohl rauskäme?
 
Es gibt nur einen guten, über jeden Zweifel erhabenen, Fahrer und das bin ich! Basta ihr 'mir-die-Straße-Zuparker'!
 
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Das Lustige ist, dass man den selben Effekt auch zwischen Fahrer und Beifahrer erleben kann. Wobei hier mitunter auch die immanente Hilflosigkeit des Beifahrers eine Rolle spielen dürfte.
 
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Du schriebst, dass du ueber 5km verbotenerweise mit 160km/h rechts ueberholt hast. Du hast ein erhebliches Problem, mit deiner Selbstwahrnehming und -einschaetzung, wenn du das fuer ein Verhalten haelst, das weder dich noch andere gefaehrdet.

Es gibt einen ziemlichen Unterschied zwischen schnell fahren und rasen. Gute Autofahrer, die (sehr) schnell unterwegs sind kennen den. Tip: Gute Autofahrer ueberholen weder rechts, noch schalten sie bei 230km/h den Tempomaten ein.

Es sind Leute wie du, die schnelles Fahren in Diskredit bringen.

Mein Abstandsradar funktioniert nur wenn ich den Tempomat einschalte, daher nutze ich ihn bei der Geschwindigkeit.

Vom Gesetzt her überhole ich nicht, es enthält keinen Spurwechsel. Natürlich macht es das nicht besser, aber bevor ich von 160 auf 200 beschleunige und anschließend wieder auf 160 ... das Ganze alle paar km ... Fahre ich lieber rechts vorbei.
 
Das einzige was da juckt ist das Schliessen von eigenen Erfahrungen auf die Richtigkeit der individuell daraus abgeleiteten Regeln, die sich da jeder zusammenpfuscht. Viel besser wäre es, wenn viele damit begännen, ruhig, rücksichtsvoll und achtsam zu fahren und eigene Gefühle und Zustände hintanzustellen.

Immer gleich zu denken, was der macht, der Idiot ist total bescheuert und deswegen mach ich jetzt dies und jenes weil der macht ja auch nicht...Das doch alles Quatsch und am Ende hast noch nicht mal was davon so zu denken, ausser Stress und blöde Gedanken.

Vielleicht brauchts ja doch mal ein Tempolimit, damit die Drängler ausgeknockt werden. Schade dann halt für die, die auch mal schnell fahren, das aber lassen, wenn andere in der Nähe sind.