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Datensicherung dauert Tage lang

Doc Holliday

Alkmene
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14.07.07
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34
Hallo Gemeinde, ich mache regelmäßig (1x im Monat oder nach wesentlichen Updates etc.) komplette Datensicherungen auf zwei separaten Festplatten je 2TB. Mit den Apple Bordmitteln. MacBookPro 1TB.

Das hat immer perfekt funktioniert. Jetzt dauern die wirklich tagelang. Auf beidem Festplatten. Ca 100 Gb frei auf dem Mac. Festplatten 700 und ca300 frei.

Woran kann das liegen?

Danke für Hinweise.
 
Das Backup ist 900 GB groß, die Platten haben nur noch 700 bzw. 300. bedeutet, TimeMachine muss Platz schaffen. Das dauert immer recht lange.
 
Neben Platz schaffen, sind die HDD´s schon recht alt? bei Dateisystemfehlern wirds auch gern mal langsam, evtl checken
 
Das Backup ist 900 GB groß, die Platten haben nur noch 700 bzw. 300. bedeutet, TimeMachine muss Platz schaffen. Das dauert immer recht lange.
Das kann nicht sein. Datenmenge ist fast gleich und die Backups waren immer nach 10 min erledigt. Hängt bestimmt mit einem iOS Update zusammen.
 
Also ich muss leider seit ein paar Wochen auch beobachten, dass Backups über Time Machine über mehrere Tage gar nicht fertiggestellt werden.
Leider kann ich aktuell noch nicht genau sagen woran es liegt, macOS 26.2. hat das Problem jedenfalls nicht behoben…
 
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Das kann ich nicht beobachten, meist gibt es Gründe.

Die Frage wird genau genommen seit Jahren auch immer mal wieder bei jedem OS gestellt und dürfte damit auf den ersten Blick gar kein Phänomen von 26.x sein, auch wenn TM seit einigen Jahren etwas anders funktioniert/ sichert als zuvor.

Es müsste erstmal untersucht werden, worin der Änderungsbedarf der TM liegt, Beispiel mitwachsnde Images, virtuelle Maschinen bevorzugt.

Anbahnende Defekte an HD/SSD müssten auch abgeklärt werden.

So ohne Info kann man noch nicht so ganz raten, was Sache ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Siehe oben, mitwachsende Images, große Dateien, virtuelle Maschinen, TM Platte, Zustand, Defekt ausgeschlossen…
 
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neben diesen Aspekten vermute ich SMR am Werk (sind bestimmt 2,5"-Festplatten?). Wenn, dann in dieser Umgebung aufs falsche Pferd gesetzt (die müssten dann deutlich größer sein). Was auch immer relevant ist: fehlendes UASP und viele kleine Dateien.
 
Siehe oben, mitwachsende Images, große Dateien, virtuelle Maschinen, TM Platte, Zustand, Defekt ausgeschlossen…
Also bei mir hat sich seit Ende November (da wurde das letzte Backup erfolgreich abgeschlossen) diesbezüglich kaum etwas geändert.
Es sind keine große Dateien dazugekommen, VMs sind auch keine drauf und die Platte ist auch die Gleiche.
Zudem halte ich ein Defekt der Platte für unwahrscheinlich, da normal auf die Daten zugegriffen werden kann.

Wenn die Platte voll ist, sollten die älteren Backups ja eigentlich gelöscht/überschrieben werden, nicht?
 
Über was für Platten reden wir genau, Stromversorgung ja nein, wie groß ist die SSD am Mac, die gesichert wird, freier Platz Mac und freier Platz der TM - Platte…

Wieso wird auf Daten der TM - Platte denn zugegriffen, gab es einen Backupfall und wie oft, und unabhängig davon, mal getestet, ob die TM-Platte keinen Defekt hat?

AFPS Format?

Welche Prozesse laufen denn so auf dem Mac, läuft da irgendwas ständig, das die Platte am Mac beschäftigt (zB aber nicht nur notwendig ein Virenscanner)?

Wird iCloud Drive mitgesichert?

Die großen Dateien selbst wenn nicht neu, alle mal geprüft?

zB wie folgt:


Oder DaisyDisk laden und mal große anzeigen lassen, ev. findet sich ja auch mal was überraschendes in ganz unvermutetem Ordner oder der Library.

Last but not least, gibt es andere Programme für Backups, die aber nicht ständig sichern, also ggf. en Masse Snapshots produzieren? Das wird auch gerne übersehen.
 
Naja, meine AW bezog sich auf Chasper, aber ansonsten naturgemäss Rest der Antwort auch für den OP 😁
 
Hm, da war doch was:

Backup beschleunigen

sudo sysctl debug.lowpri_throttle_enabled=0

wieder zurück:

sudo sysctl debug.lowpri_throttle_enabled=1
 
Unabhängig davon ist die Anwendung nicht richtig beim OP, der nur 1x im Monat oder nach großen Updates die TM Sicherung macht. Grundsätzlich sollte das Medium zur Sicherung regelmäßig dran hängen, zumal irgend etwas ja nicht final erscheint. Aber auch sonst ist das die richtige Anwendung. Es sollte zumindest öfter gemacht werden.

Ferner sollte sichergestellt sein, dass die Sicherungsplatte nur für TM genutzt wird. Ich unterstelle mal, dass das so erfolgt, insoweit nur vorsorglich.
 
Von TM war ja streng genommen von Seiten des Threaderstellers auch gar keine Rede. Er sprach nur von Bordmitteln. Da wäre vieles denkbar. Eine TM-Backup in monatlichen Latenzen ergibt jedenfalls recht wenig Sinn. Vielleicht würde ihm ja rsync besser helfen, aber ohne genauere Angaben können wir nur spekulieren.
Es wäre wichtig zu wissen was gesichert wird/werden soll.
 
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Wenn mit Bordmitteln TM gemeint ist, ist es kein Wunder, daß nach einem Monat ohne Sicherungen das ganze Prozedere lange dauern kann, zumal nach einem System-Update (falls nicht tatsächlich ein iOS-Update auf einem verbundenen Smartphone gemeint ist mit einer neuen Sicherung des Gerätes auf dem Mac), bei dem Apple wohl mittlerweile gerne auch TimeMachine verbessert (zumindest ändert).

Mein Wissensstand ist sicher veraltet, aber in der guten alten Zeit griff TM bei regelmäßigen Sicherungen in engem Zeitfenster auf eine Art Datenbank zu, um zu sehen, was sich geändert hat, aber bei längeren Pausen musste die gesamte Platte neu gescannt werden.

Fast gleiche Datenmenge? Sagt nicht unbedingt was. Zumindest unter HFS+ mussten ja Verzeichnisse, die einfach nur verschoben wurden, komplett neu gesichert werden auf dem neuen Pfad. Und auch ein Umbenennen bedeutet einen neuen Pfad (Tipp: auf UNIX-Ebene wird mit mv = move umbenannt).

Ganz was anderes: ich würde die TM-Platte nur dann durchgehend am Mac eingestöpselt lassen, wenn es ein weiteres Backup gibt (was es sowieso sollte, zumindest für wichtige und nicht-wiederherstellbare Daten). Überspannung oder Blitzschlag sind bei dauerhaftem Anschluß gefährlich. Oder kann jemand Kompetentes versichern, daß simples Abmelden/Deaktivieren ausreicht?
 
Über was für Platten reden wir genau, Stromversorgung ja nein, wie groß ist die SSD am Mac, die gesichert wird, freier Platz Mac und freier Platz der TM - Platte…

Wieso wird auf Daten der TM - Platte denn zugegriffen, gab es einen Backupfall und wie oft, und unabhängig davon, mal getestet, ob die TM-Platte keinen Defekt hat?

AFPS Format?

Welche Prozesse laufen denn so auf dem Mac, läuft da irgendwas ständig, das die Platte am Mac beschäftigt (zB aber nicht nur notwendig ein Virenscanner)?

Wird iCloud Drive mitgesichert?

Die großen Dateien selbst wenn nicht neu, alle mal geprüft?

zB wie folgt:


Oder DaisyDisk laden und mal große anzeigen lassen, ev. findet sich ja auch mal was überraschendes in ganz unvermutetem Ordner oder der Library.

Last but not least, gibt es andere Programme für Backups, die aber nicht ständig sichern, also ggf. en Masse Snapshots produzieren? Das wird auch gerne übersehen.

Ist eine 2,5" HDD, welche über USB verbunden wird.

Die Platte hat insgesamt 2 TB, wobei diese in 2 Partitionen aufgeteilt wurden.
1 TB als APFS-Volume und 1 TB exFAT, auf letzterem werden die Backups von iPads, iPhones etc. gespeichert.
Dies funktioniert auch aktuell problemlos.
Ich weiß die Lösung ist nicht die idealste, aber 2 Platten sind mir zu umständlich.

Das APFS-Volume hat noch 256 GB frei, die SSD vom Mac ist ebenfalls 1 TB groß, wovon ca 300GB belegt sind.

Virenscanner etc. sind keine installiert.

iCloude Drive wird ebenfalls nicht mitgesichert.

Bei "Last but not least" habe ich nicht ganz verstanden was du damit meinst?

Nachtrag: Backup läuft nun wieder seit ca. 1h und bleibt bei 34,6 % einfach hängen.
Herausfinden was gerade gesichert wird bzw. das Problem verursacht ist nicht möglich oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Du schreibst immer noch nicht womit Du Deine Backups machst. Ist das Time Machine?