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Aus OS X wird macOS? Vermutungen um Rebranding

Das Problem wie nennst Du den iMac dann ? Es gibt den Mac Mini, den Mac Pro, die Macbooks........ Nur den iMac dann nur noch Mac nennen ? Oder den 21" als Mac und den 27" BigMac ?? :D :D :D

Außerdem gäbe es das Problem von iOS und iMac bei den Anfängern ja genau genommen jetzt schon seit einigen Jahren auf das Du anspielst.

Und jeder logisch denkende Mensch weiß aber, daß iOS die Firmware für die Mobilteile (iPhone, iPad) ist und nicht für den iMac bzw. die Laptops/Notebooks. Das war schon immer OSX bzw. dann halt wieder neu "alt" MacOS.

Beim Windows Phone versucht ja auch keiner WIN 10 Enterprise zu installieren. :D :D :D
 
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Auch wenn macOS namentlich zu iOS, watchOS und tvOS passt, fand ich OS X trotzdem schön. Klingt irgendwie pompös und sah mit dem fetten X auch entsprechend aus. macOS ist da irgendwie langweilig.

Ja ich weiß, "ist nur ein Name".

Ich hab übrigens auch immer OS X und nicht OS Ten gesagt.
 
Dann hast du es immer falsch gemacht. Schäm dich bitte. Aber sofort.
Klang doch toll als Yosemite rauskam. OS Zehn Zehn Punkt Zehn. :D
 
Ich finde das "Never change a running System" auch hier zutreffend. Warum etwas umbenennen was sich bewährt hat nur damit es cooler klingt -find ich blöd. Ob jetzt OS X 10.12 oder macOS 11 ist mir ehrlich gesagt Jacke wie Hose...

Ich fand sowieso die Raubkatzen am besten [emoji74]
 
Dann hast du es immer falsch gemacht. Schäm dich bitte. Aber sofort.
Mir war sogar immer bewusst dass das falsch ist. Fands trotzdem immer besser als Ten. :D

Am ödesten war aber immer die deutsche Aussprache bei der Einrichtung wenn VoiceOver angegangen ist. OS Zehn.
 
So kanns gehen. Ich kann so langsam dieses "OS Icks" nicht mehr hören. Aber gut, ich bekomme das seit mehreren Jahren jeden Tag zu hören. Vielleicht liegt es daran. ;)

Ich mag OS Zehn am liebsten.
 
@Applefreak@Jo
Ergäbe es nicht mehr Sinn, wenn man das neue Betriebssystem im Falle einer Namensänderung macOS 12 nennen würde?
Das neue Betriebssystem wird ja wohl trotzdem "nur" eine Nachfolge der 11. Version von OS X sein und nicht die Nachfolge von OS X selbst. Dafür bräuchte es grundlegendere Änderungen.
Im ursprünglichen Schema lässt man dann einfach X und 10 (welche ja ohnehin für dasselbe stehen) weg und setzt ein "mac" an den Anfang: Aus OS X 10.12 wird macOS 12.
 
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Ich möchte mal was echtes neues von Apple. Ein iMac Breitbild 5k Display in ganz neuen Design.
 
Und wenn sie es morgen "God save the Queen" nennen würden, solange der Inhalt so bleibt wie er ist. :)
Ich hätte nichts gegen diesen abartigen Namen, vorausgesetzt es bliebe nicht, was es in den neuesten Versionen geworden ist. Sondern ginge zurück zu einem stabilen und benutzerfreundlichen, voll entwickelten System.
 
Außerdem kann es ja nicht ewig OSX 10.50.44 genannt werden. Daher ist das X irgendwann obsolet, weil größere Entwicklungsfortschritte aus einem OSX theoretisch ein OS XI machen. Demzufolge ist die Rückbesinnung auf MacOS durchaus sinnvoll, weil die Bezeichnung versionsunabhängig funktioniert.
Das X steht aber nicht nur für die 10, sondern auch für UNIX. (OS X ist ein zertifiziertes UNIX). Von daher fände ich das alte "Mac OS X" am besten, da die Doppeldeutigkeit erhalten bliebe.
 
Im ursprünglichen Schema lässt man dann einfach X und 10 (welche ja ohnehin für dasselbe stehen) weg und setzt ein "mac" an den Anfang: Aus OS X 10.12 wird macOS 12.
Aber OS X fing doch bestimmt mit 10.0 oder 10.1 an und steigerte sich dann 10.2; 10.3... Dann müsste es bei der Namensänderung eigentlich ja MacOS 22 heißen, oder?
 
Aber OS X fing doch bestimmt mit 10.0 oder 10.1 an und steigerte sich dann 10.2; 10.3... Dann müsste es bei der Namensänderung eigentlich ja MacOS 22 heißen, oder?

Kommt auf dem Zeitpunkt an. Wir sind ja aktuell immer noch bei 10.11.4. (El Capitan) Demzufolge käme danach immer noch das 10.12. (für Fuji oder wie auch immer der El Capitan Nachfolger heißen soll). Dessen Nachfolger wäre dann vermutlich MacOS (glaube kaum, daß mit Fuji schon umgekrempelt wird oder doch?) und in der Hierarchie theoretisch die Nummer 10.13. bzw. dann halt nach Umstrippung MacOSX 11 oder MacOS 11. Je nachdem ob man das X für Unix mit in diese Begrifflichkeit mit einbaut.

Nur die ständige Versionssteigerung an der 2. Stelle bei OSX unter dauerhafter Beibehaltung der 10.xx. am Anfang der Versionsnummer ist irgendwann nicht mehr sinnvoll darstellbar in meinen Augen. Zudem würde man mit MacOS auch wieder an die klassischen Applezeiten erinnern. Und könnte dann problemlos bei größeren Updates ein 13.10.4, 15.8.6 u.s.w. daraus machen und wäre nicht an 10. gebunden. Und Außenstehende sehen in den Versionsnummern der letzten Jahre auf dem ersten Blick eh nur "keine großartigen Änderungen", obwohl in Wahrheit doch sehr viel umgekrempelt wurde. Aber die Versionsnummer die sich nur an 2. Stelle verändern, verdecken das ganze für den äußeren Blick von Nicht-Insidern etwas. Bei Windows gibt es ja seit Jahren auch die großen Versionsnummeränderungen. Und man weiß ok komplett neue Windowsbezeichnung = große Änderungen (Win 3.1, WIN 95/98/ME/XP/Vista/7/8 u.s.w.). Auch wenn nun lt. Winzigweich WIN 10 das Endprodukt ist was nur noch evolutioniert werden soll. Ob das die richtige Entscheidung ist wage ich noch zu bezweifeln. Vielleicht entscheidet sich MS in einigen Jahren wieder um.
 
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Glaube kaum, dass Apple von OS X 10.12 auf macOS 11 gehen würde - das macht nun wirklich nicht viel Sinn. Entweder sie fangen wieder bei Null an (was ich nicht glaube) oder sie setzen es fort (also im obigen Fall macOS 13).
 
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Reaktionen: Chakobo und ottomane
Daran, dass das mac in macOS klein geschrieben wird, sieht man, dass die Macs und die Pro-User eine immer kleinere Bedeutung bei Apple haben und wahrscheinlich bald ganz eingestellt werden. [/ironie]
 
macOS X.12 fände ich durchaus sinnvoll. Zumindest wenn man dann X als UNIX versteht. Die Bedeutung in der Langform wäre also das 12. UNIX-basierte Mac OS. Zudem blieben die Versionsnummern somit konsistent.