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Aus OS X wird macOS? Vermutungen um Rebranding

Martin Wendel

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Vor einigen Jahren hat Apple das Mac aus dem Titel seines Betriebssystems entfernt, das seitdem unter dem Namen "OS X" vermarktet wird. Neuesten Vermutungen nach steht uns nun die Rückkehr des "Mac" im Namen bevor – dafür könnte das "X" wegfallen. Denn in OS X 10.11.4 findet sich ein vager Hinweis auf den Titel "macOS".

Der Name erscheint zwar auf den ersten Blick ungewohnt, würde aber zur aktuellen Namensgebung von Apple passen – immerhin folgen auch iOS, watchOS und tvOS dieser Schreibweise. Außerdem trug das Apple-Betriebssystem von 1997 bis 2001 mit "Mac OS" einen sehr ähnlichen Namen.

Für gegeben sollte man die Namensänderung jedoch noch nicht nehmen. 9to5Mac meint, dass es sich bei macOS, das in einem Dateinamen in OS X 10.11.4 auftaucht, um eine interne Bezeichnung für Entwickler handeln könnte. Immerhin tauche die Schreibweise in keinen Elementen der Benutzeroberfläche auf.

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Via 9to5Mac

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Ich fände es auch besser, MacOS flutscht mir immer leichter über die Lippen, OS "ten" fand ich immer zu holprig, hab es immer OS X ausgesprochen.
 
Jetzt geht dann gleich wieder die Diskussion um die Namensgebung los - wetten xD
Egal wie es heißt so lange es nicht zu iOS wird (eingestampft wird).
 
Solange sie das OS selbst nicht weiter revolutionieren "verschlimmbessern" ist es mir egal, wie es heißt. Hauptsache es läuft schnell und stabil!

Positiver Nebeneffekt: das Raten ob es ein "OSX 11.0" geben wird, hätte ein Ende ;)
 
Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix...
 
Geht doch irgendwie besser von der Zunge...

macOS X 10.12


Nur die anfängliche Kleinschreibung irritiert ein wenig.
 
Ich finde macOS als Namen passend.
Passt zu tvOS und iOS.
Einheitlichkeit in der Namensgebung ist schon sinnvoll.
 
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Naja es hieß ja eh schon früher so. Hört sich ausgesprochen auch gut an und würde sich gut in die Bezeichnungen anderen System einpassen. Vielleicht heißt es dann macOS 11 oder 12.
 
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Außerdem kann es ja nicht ewig OSX 10.50.44 genannt werden. Daher ist das X irgendwann obsolet, weil größere Entwicklungsfortschritte aus einem OSX theoretisch ein OS XI machen. Demzufolge ist die Rückbesinnung auf MacOS durchaus sinnvoll, weil die Bezeichnung versionsunabhängig funktioniert.
 
Und wenn sie es morgen "God save the Queen" nennen würden, solange der Inhalt so bleibt wie er ist. :)
 
So lange sie es nicht zuerst "macOS", dann "macOS Air" und nachher "macOS Pro" nennen, obwohl sie immer das gleiche Produkt in verschiedenen Versionen meinen, ist mir fast alles egal.
 
Die Namensänderung wäre ganz okay. Dann müsste der "iMac" aber konsequenterweise auch nur noch schlicht und einfach "Mac" heißen, weil es sonst sicher bei Neulingen zunächst Verwirrung darüber geben könnte, warum auf dem "iMac" nicht "iOS" läuft. Beim "Mac mini" und "Mac Pro" gab es ja niemals das Problem. Und Apples iBook-Laptops sind seit 2006, also ziemlich genau seit 10 Jahren, schon "MacBook"-Laptops. Der "iMac" stört da ein bisschen.