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Audiophiler nach ausführlichem HomePod-Test: "Bin sprachlos"

Die Frage ist aber doch berechtigt, aktuell dürften vermutlich sehr viele geeignete iPhones haben für den HomePod. Was ist in 10 Jahren? Funktioniert dann der HomePod mit diversen Updates noch mit ein iPhone das iOS 11 als Maximum nutzen kann oder nicht? Sofort sagen ja würde ich mich nicht trauen.
 
Ich kann meine Lautsprecher noch in 30 Jahren verwenden und anschließen. Das bezweifele ich beim HomePod irgendwie. Du nicht? ;)

Wozu soll "Software" bei einem Lautsprecher gut sein? Außer das Signal zu verfälschen oder ggf. der Versuch Bauart bedingte Fehler irgendwie zu kompensieren?
 
Und alles was hinkt, ist ein Vergleich.
Ich frage mich nur, warum sich hier die Leute den Mund fusselig reden, wie mies der HomePod doch ist und was Apple da für einen Schwachsinn auf den Markt bringt, ihrer Meinung nach.

Als wäre es eine persönliche Beleidigung seitens Apple. Als hätte Apple erst um Erlaubnis fragen müssen, um den HomePod "genehmigen" zu lassen.

Wenn es euch nicht gefällt, dann kauft es nicht. So einfach kann das sein.
 
Hier geht es um den Wechsel von 32 zu 64-bit Architektur. Der Wechsel ist jetzt durch.
Und in 10-15 Jahren ist es vllt der Wechsel von 64 zu 128-Bit Architektur, oder sonst irgendwas anderes.

Wer langfristig mit solchen Geräten plant ist mit einem normalen Lautsprecher mit einem standardisierten digital-Eingang (oder selbst normale Mini-klinke) besser bedient.
Da kann man immer irgendeine aktuelle Streamingbox davor packen.

Wer Lautsprecher mit Streamingtechnik kauft, sollte sich darauf einstellen, dass die nicht bis in alle Ewigkeit halten werden/ unterstützt werden. Das ist aber für die meisten Leute auch kein Problem und im Bereich "ein paar hundert Euros" auch vertretbar. Die Zahl an 3000€+ Boxen die alleinig per Streaming betrieben werden können ist doch überschaubar.
 
Die Omotrommel wird auf nahezu allen Seiten hochgehypt und wenn man dann zwischen den Zeilen liest das selbst Sonos oder sogar etwas von Editier besser klingt (und das hat wenig mit HiFi zu tun) stellt sich eigentlich keine Frage mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich frage mich nur, warum sich hier die Leute den Mund fusselig reden, wie mies der HomePod doch ist und was Apple da für einen Schwachsinn auf den Markt bringt, ihrer Meinung nach.
Von "mies" und "Schwachsinn" hat hier - soweit ich mich erinnern kann - niemand etwas geschrieben.

Das entspringt wohl wieder der Logik, wenn etwas von Apple nicht "unbelievable great" und "groundbreaking" ist, dann muss es wohl "mies" und "Schwachsinn" sein.

Es ging gerade allgemein um Lautsprecher. Und wenn man sich den Aufbau und die Funktionsweise eines Lautsprechers ansieht, sollte da keine "Software" drin sein. Ansonsten hat der Lautsprecher eben auch ein eingebautes Verfallsdatum. Etwas, das ein Lautsprecher nicht haben sollte. Gibt ja keinen physikalischen Grund dazu.

Davon abgesehen ... wenn man sich die Reviews jenseits der Apple-Fanblogs durchliest, ist der HomePod wohl gut bis sehr gut (für einen Brüllwürfel). Aber auch nicht besser als eine Sonos Play:1. Die hat auch "Software" drin, ist aber eben wie auch Apples HomePod nicht nur ein Lautsprecher sondern hat ne Streamingbox eingebaut und ist damit per definitionem irgendwann nicht mehr zu verwenden, da sie irgendwann nicht mehr mit Updates versorgt werden wird.

Meinen Lautsprechern passiert das genau so wenig, wie meinen Verstärkern. Die funktionieren erst dann nicht mehr, wenn der Zahn der Zeit oder ein physikalischer Defekt zugeschlagen haben. Der HomePod wird in spätestens sechs, eher sieben Jahren nichts mehr abspielen, da Schnittstellen abgekündigt werden. Da können wir heute gerne schon drauf wetten.
 
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Die hat auch "Software" drin, ist aber eben wie auch Apples HomePod nicht nur ein Lautsprecher sondern hat ne Streamingbox eingebaut und ist damit per definitionem irgendwann nicht mehr zu verwenden, da sie irgendwann nicht mehr mit Updates versorgt werden wird.
Gutes Stichwort. Hier ein Beispiel dazu:
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Ist zwar nicht einer der Sonos-Lautsprecher an sich, aber das Prinzip gilt trotzdem.
Da lobe ich mir die gute alte Hifi-Technik, die bis auf ein paar Ausnahmen mit Geräten bis in die 40er-Jahre kompatibel - und dank separater smarter Geräte auch für all das (und noch viel mehr) aufrüstbar ist, was der HomePod kann.
 
Ich frage mich nur, warum sich hier die Leute den Mund fusselig reden, wie mies der HomePod doch ist und was Apple da für einen Schwachsinn auf den Markt bringt, ihrer Meinung nach.
Zeig doch bitte mal die Zitate von den Usern hier, die sagen das der HomePod Mies und ein Schwachsinn ist (die aus diesem Thread). Werd auf diese Zitate aber vermutlich genauso lange warten wie auf die Rechnung von @HaukeG5 das die iPhones über die Verträger überteuert sind (nach dem ich mit einen 0815 Vertrag von der Telekom schon gezeigt habe, das über die Telekom das iPhone immer noch ein paar Euros günstiger kommt, als wenn der gleiche Vertrag abgeschlossen wird nur ohne Smartphone und das iPhone direkt kauft bei Apple).

Ein paar User, mich eingeschlossen, nehmen einfach nicht jedes neue Produkt von Apple mit Jubel Entgegen, sondern sehen erst mal etwas Kritischer das Produkt von der Ferne an. Das finde ich persönlich nicht verkehrt, ein Lautsprecher mit Software wird sicherlich irgendwann mal nicht mehr Supported und dann ist die gute Frage wohl, was ist dann. Bekommt es einfach neue neuen Features mehr oder werden Dienste dafür eingestellt oder hat man vielleicht sogar das Problem, dass das deutlich neuere iPhone sich damit vielleicht garnicht mehr verbinden kann.

Der Marshall Lautsprecher der erwähnt wurde, ist ein normaler BT Lautsprecher. Wenn Apple nicht also auf die Idee irgendwann kommt, kein BT mehr zu verbauen oder BT noch mehr zu kastrieren als sie es eh schon haben, wird dieser vermutlich immer mit den iPhone Kommunizieren können, egal wie alt oder neu das iPhone ist.
 
Hmmm - Klang ist sehr subjektiv. Und sehr sehr sehr vom Raum abhängig. Die Hersteller von guten Verstärkern haben lange getüftelt, egal ob sie Yamaha, Onkyo oder Audyssey heißen, wie man einen Raum einmisst um Raummoden zu vermeiden und wirklich guten Klang wenigstens am sweet spot zu erzeugen. apple kommt jetzt hier mit einer Mono Box die einmisst wo sie steht (nicht etwa wo der Hörplatz ist). Das ist vermutlich konzeptioneller Unfug und Augenwischerei. Dennoch kann der homepod ja durchaus in bestimmten Räumen von Natur aus gut klingen. Ohne viel Einmesserei. High End ist das aber natürlich niemals. Auch im Auto kann man sehr viel Geld ausgeben - auch da wird man nie wirklich guten Klang haben. Klang ist durchaus ein Gesamtkonzept. Damit eine Elbphilharmonie an allen Plätzen gut klingt hat man Millionen ausgegeben. Deshalb - diese Beiträge zu gutem Klang oder schlechtem Klang eines homepod sind müßig. Sagen wir einfach: Wem es gefällt....

Übrigens @Martin Wendel: Wie weit seit ihr jetzt von 1 mio Beiträgen zum Thema homepod noch weg? Knackt ihr die magische Grenze diese Woche noch?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, Apple schafft es einfach nicht multiuser fähige Geräte zu bauen. Entweder wollen sie es nicht (was beim HomePod eine haarsträubend dumme Entscheidung wäre) oder sie können es einfach nicht. Beides keine sehr guten Aussichten für zukünftige Entwicklungen, die allgemein Verfügbar im Haushalt sein sollten.


Mal eine Frage, slightly offtopic aber irgendwie ja doch passend:
Wie ist das mit HomeKit. So wie ich Apple kenne, werden die Geräte einem HomeKit-pool zugewiesen und dieser wird ja vermutlich auch wieder Account gebunden sein. Kann dann nur ich die Rollos hoch und runter lassen oder das Licht ein und aus schalten und meine Frau schaut mit ihrem iPhone und iPad einfach in die Röhre?

Ist doch die gleiche Frage beim HomePod, darüber sollte HomeKit ja auch steuerbar sein.

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