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Apple Store 2.0: iPads als Preisschilder, Verkäuferbutton

Christian Blum

Goldrenette von Blenheim
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04.11.07
Beiträge
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Willkommen im Apple Retail Store 2.0. Anfang der Woche wurde aufgrund diverser Informationen und interner Termine für Apple Mitarbeiter gerätselt, was Apple sich zum zehnten Geburtstag der Retail-Kette wohl ausgedacht hat. Vorab: Es ist weder neue Hardware, noch ist es neue Software. Geändert haben sich die Preisschilder. Wo früher noch ein Aufsteller mit den nötigsten Informationen stand und man sich bei weiteren Fragen nach einem der zahlreichen Mitarbeiter umsehen musste, liegt nun ein iPad mit umfangreichen Details zum vorliegenden Produkt und einem Button, der einen Verkäufer zum Kunden rufen kann. Nach weiteren Änderungen sucht man noch, aber außer des Services scheint sich nichts geändert zu haben.
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
das ist mehr als cool, hätte ich auch gerne in dem Laden in dem ich Arbeite....
 
ich würde gerne das ipad sehen, das das nebenliegende ipad erklärt :D
 
apple versteht es auch die letzte soziale kompetenz unnötig werden zu lassen.
Nicht wirklich. Ich hane mal im Einzelhandel gearbeitet und oft Zei damit vergeudet, weil ein Kunde (berechtigterweise) nach einer Kleinigkeit gefragt hat und ich dann die blöde Kiste drehen und wenden durfte, um es zu finden. Und wenn die Kleinigkeit eben nicht auf der Kiste stand, dann musste ich an einen Computer (den sich statt dessen ein anderer Kunden hätte ansehen können) und in's Internet. in der Zeit hätt ich einen Kunden beraten können,d er eine wichtigere Frage gehabt hätte.

Wenn das richtig umgesetzt wird könnte das die Effizienz steigern, den Verkäufern würden viele dumme Fragen erspart, und die Kunden müssten die dummen Fragen gar nicht erst stellen. Die Schuld ist nicht bei den kunden, die die Fragen stellen, sondern in der Art, wie eigentlich nützliche Informationen irgendwo herumfliegen. Das Konzept muss bloß richtig umgesetzt werden (z.B. eine FAQ zu jedem Produkt).
 
Nicht wirklich. Ich hane mal im Einzelhandel gearbeitet und oft Zei damit vergeudet, weil ein Kunde (berechtigterweise) nach einer Kleinigkeit gefragt hat und ich dann die blöde Kiste drehen und wenden durfte, um es zu finden. Und wenn die Kleinigkeit eben nicht auf der Kiste stand, dann musste ich an einen Computer (den sich statt dessen ein anderer Kunden hätte ansehen können) und in's Internet. in der Zeit hätt ich einen Kunden beraten können,d er eine wichtigere Frage gehabt hätte.

Wenn das richtig umgesetzt wird könnte das die Effizienz steigern, den Verkäufern würden viele dumme Fragen erspart, und die Kunden müssten die dummen Fragen gar nicht erst stellen. Die Schuld ist nicht bei den kunden, die die Fragen stellen, sondern in der Art, wie eigentlich nützliche Informationen irgendwo herumfliegen. Das Konzept muss bloß richtig umgesetzt werden (z.B. eine FAQ zu jedem Produkt).

Bei der zwischenmenschlichen Kommunikation sollte die Effizienz komplett außen vor gelassen werden. Auch gibt es keine dummen Fragen.
 
die kunden, die dumme fragen stellen, werden auch weiterhin nachfragen, weil sie sich für gewöhnlich nicht selbst groß mit dem gerät auseinandersetzen...
 
Ich hoffe doch das die dazu iPads 1 nehmen und nicht die guten 2er wo doch noch viele Kunden auf eins warten.

mfg Meru
 
So sieht es aus ! Die Kommunikation wird damit auf ein Minimum reduziert. Schlecht !

Blödsinn! Nur weil das Infoblatt nicht mehr auf Papier sondern Digital ist? Geh mal in nem MediaMarkt und such bei nem Produkt den "Hey "Berater" komm zu mir" Knopf... so musst du nicht mehr aktiv werden und suchen, sondern da kommt jemand gezielt zu dir wenn du es brauchst.
 
Was machen die bei den iPods und Zubehör? Da wird doch kaum ein iPad liegen welches 3 mal so groß ist wie das Produkt....
:-/
 
ich würde gerne das ipad sehen, das das nebenliegende ipad erklärt :D

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:D
 
Das ist doch ein alter Hut... z.B. Digitec in Zürich hat schon längst berührungssensitive Bildschirme als Informationspanels...
 
... irgendwann in der Zukunft werden dann wohl nur noch iRobots in den Stores rumwuseln :-!:-D
 
Und wieviel Geräte brauchen die jetzt pro Store und wieviel Store gibt es weltweit? Da brauchst ja ne eigene Fabrik für.
 
Nicht wirklich. Ich hane mal im Einzelhandel gearbeitet und oft Zei damit vergeudet, weil ein Kunde (berechtigterweise) nach einer Kleinigkeit gefragt hat und ich dann die blöde Kiste drehen und wenden durfte, um es zu finden. Und wenn die Kleinigkeit eben nicht auf der Kiste stand, dann musste ich an einen Computer (den sich statt dessen ein anderer Kunden hätte ansehen können) und in's Internet. in der Zeit hätt ich einen Kunden beraten können,d er eine wichtigere Frage gehabt hätte.

Wenn das richtig umgesetzt wird könnte das die Effizienz steigern, den Verkäufern würden viele dumme Fragen erspart, und die Kunden müssten die dummen Fragen gar nicht erst stellen. Die Schuld ist nicht bei den kunden, die die Fragen stellen, sondern in der Art, wie eigentlich nützliche Informationen irgendwo herumfliegen. Das Konzept muss bloß richtig umgesetzt werden (z.B. eine FAQ zu jedem Produkt).

Sich mit Kundenfragen zu beschäftigen ist keine Vergeudung von Zeit! Der Kunden ist der, der das Geld ins Haus bringt und daher sollte ihm auch alle Aufmerksamkeit gehören. Unabhängig davon sollte ein Verkäufer wissen, wo die Information zu bekommen sind (wenn er nicht die Produkte so gut kennt, wie er eigentlich sollte und es sich nicht um völlig spezielle Fragen handelt)!
Dass der Einzelhandel (vor Ort) sich durch schlecht ausgebildetes / nicht vorhandenes Beratungspersonal selbst überflüssig macht, ist eine andere Sache.