Apple beginnt Updates wegen Tracking abzulehnen

Mure77

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Früher war ich absolut gegen Abos, inzwischen hab ich schon Verständnis... die Leute wollen neben Security-Updates auch immer wieder Verbesserungen für die Apps, die Daten sollen nicht verkauft werden, der Entwickler will/muss auch was verdienen.

Mir fiele kein anderes System ein.
Für produktive Apps zahle ich gerne, Office 365 zum Beispiel, und dazu zahle ich einmal im Jahr für eine Wetterapp.

Für Dinge die den Spaß dienen würde ich nichts zahlen.
 

MichaNbg

̈Öhringer Blutstreifling
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Früher war ich absolut gegen Abos, inzwischen hab ich schon Verständnis... die Leute wollen neben Security-Updates auch immer wieder Verbesserungen für die Apps, die Daten sollen nicht verkauft werden, der Entwickler will/muss auch was verdienen.

Mir fiele kein anderes System ein.
Früher hat man für eine v2 eben neu bezahlt. Hat man das nicht, blieb man bei v1. Dieses Geschäftsmodell hat Apple aber mit dem AppStore getötet. Bei einer dauerhaft erbrachten Leistung, ist ein Abo natürlich auch vollkommen legitim und ich habe auch mehrere Abos laufen (bsp M365 oder andere Services)

aber dass bsp Passwortmanager fast durchgängig auf Abos umgestiegen sind … puh. Harter tobak.
 

alex34653

Westfälische Tiefblüte
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Einfache Rechnung für den Entwickler: voraussichtliche Restlebensdauer der User mal Preis pro Monat/Jahr.

Und dann eine Spur günstiger sein (da ist die Inflation noch gar nicht berücksichtigt).
 
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