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App-Abos in der Krise: Warum viele Nutzende schon am ersten Tag kündigen

Apfeltalk Redaktion

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Die aktuellen Daten zu App-Abonnements zeigen, dass viele Nutzerinnen und Nutzer ihre Premium-Abos bereits am ersten Tag kündigen, was für Produktteams alarmierende Hinweise liefert. Eine Analyse von über 115.000 Apps verdeutlicht, dass Faktoren wie Preisgestaltung, Onboarding und Transparenz entscheidend für die Bindung der Nutzer sind. Die Ergebnisse legen nahe, dass faire Abo-Modelle nicht nur auf den Preis, sondern auch auf klare Kommunikation und Wertangebote setzen müssen.

  • Über 115.000 Apps analysiert zeigen, dass viele Nutzer:innen am ersten Tag kündigen.
  • Verwirrendes Onboarding und unklare Preisstrukturen führen zu schnellen Kündigungen.
  • Transparenz und klare Kommunikation sind entscheidend, um Kündigungen zu vermeiden.
  • Fairere Abo-Modelle sollten den Mehrwert klar definieren und einfach kündbar sein.
  • KI-Entwicklungen können helfen, Abos attraktiver zu gestalten und Nutzer:innen langfristig zu binden.

Was denkt ihr über die aktuelle Situation bei App-Abonnements? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Teilt eure Meinungen und Ideen dazu!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Reaktionen: Mure77
Die Abzocke hat System, zum Glück gibt es kostenlose Alternativen. Ein Abo brauch ich nicht zu kündigen, weil ich prinzipiell keine Rent & Pay-Apps anschaffe.
 
Für gute Software zahle ich gerne, auch im Abo.

Wir leben in Zeiten, in denen Software sehr erschwinglich geworden ist. Gerne wird vergessen, dass Entwickler auch einen Lebensunterhalt verdienen möchten. Im Gegenzug erwarten die Kunden eine konsistente Pflege der Software.
 
Die kostenlosen Anbieter haben auch ein Leben zu stemmen, wie geht das auf?
 
Ein wundervoller Weg -teils- horrende Abopreise zu limitieren, sind u.a. Apple IDs die zB in der TR oder Indien liegen.

Ich zahle zB für die Lifestyle App Calm statt des deutschen Jahresabopreises von fast 65 Euro, via TR keine 4 Euro.

Das ist dann fair bepreist und für mich als Kunde völlig legal (sicherlich ein AGB Verstoß, der jedoch ohne Kläger und AGB-Prüfung irrelevant ist).
 
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Reaktionen: jochenhorst
Ich habe dazu eine Meinung. Ob das von einem Redakteur des Forums so propagiert werden sollte, ist eh Geschmacksache, bestenfalls.

Eher Thema ist, dass das für alle anderen User, die Abos nutzen oder Software erwerben müssen, mit solchen Maßnahmen sicher nicht billiger wird.

Der Weit-Blick über den Tellerrand sollte schon geboten sein.

Man muss meine Meinung nicht teilen, aber im Sinne der Softwareschmieden finde ich das einen Punkt, den man berücksichtigen sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht ganz korrekt, siehe OpenSource Software wie LibreOffice oder Gimp.

Und wieviele der Entwickler an OpenSource Software müssen von ihrer Arbeit daran ihren Lebensunterhalt bestreiten?

OpenSource Projekte leben sehr oft von Spenden und der Unterstützung von Unternehmen. Irgendjemand zahlt immer. Es wäre sehr blauäugig zu glauben, dass das alles auf Freizeitarbeit basiert im Open Source Bereich.

Ich bin jetzt auch niemand der jeden Kram abonniert und freue mich auch wenn ich eine Lizenz erwerben kann. Dann weiß ich aber auch, dass diese Lizenz meist nur für die aktuelle Version gilt und ich für den nächsten major release wieder zahlen muss. Das macht für mich so gut wie keinen Unterschied zu einem Jahres Abo.

Des Weiteren sehe ich einen Mehrwert in Abos darin, dass man den vollen Funktionsumfang einer Software z.B. für einen Monat (oder ein paar mehr) ausprobieren und flexibel kündigen kann. Man kann sich anschließend auch immer noch für bspw. ein meist günstigeres Jahresabo entscheiden. Oftmals gibt es auch eine "Lifetime Lizenz".

Meiner Meinung nach, bei allen Nachteilen und schwarzen Schafen, haben die heutzutage üblichen Geschäftsmodelle für Softwarevertrieb Software zugänglicher gemacht für jeden. Ich erinnere mich noch an ganz andere Preise, bspw. für Photoshop. Da hat man für ein CS6 noch 800 € hingelegt.

Am Ende muss es selbstverständlich jeder für sich entscheiden, was er kauft. Ich sehe grundsätzlich kein Problem an dem Abomodell, wenn es transparent gestaltet ist.
 
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Reaktionen: Balkenende
Und wieviele der Entwickler an OpenSource Software müssen von ihrer Arbeit daran ihren Lebensunterhalt bestreiten?

OpenSource Projekte leben sehr oft von Spenden und der Unterstützung von Unternehmen. Irgendjemand zahlt immer.
Das hab ich auch nicht gemeint, habs vermutlich nicht genau genug geschrieben.

Es gibg ja darum, dass man als Nutzer „ immer zahlt“, ob Geld oder mit Daten. Darauf wollte ich hinaus, bei OpenSource ist das nicht so. Selbstverständlich müssen auch openSource Entwickler leben und irgendwie Gekd einnehmen, aber wenn ich Spende ist das in meinen Augen was ganz anderes als „du zahlst immer“.

Am Ende muss es selbstverständlich jeder für sich entscheiden, was er kauft. Ich sehe grundsätzlich kein Problem an dem Abomodell, wenn es transparent gestaltet ist.
Das sehe ich genau so.

Gute Software, gutes Geld. Ganz selbstverständlich.
 
Ich habe dazu eine Meinung. Ob das von einem Redakteur des Forums so propagiert werden sollte, ist eh Geschmacksache, bestenfalls.
Eher Thema ist, dass das für alle anderen User, die Abos nutzen oder Software erwerben müssen, mit solchen Maßnahmen sicher nicht billiger wird.
Der Weit-Blick über den Tellerrand sollte schon geboten sein.
Man muss meine Meinung nicht teilen, aber im Sinne der Softwareschmieden finde ich das einen Punkt, den man berücksichtigen sollte.
@Balkenende hättest du selbst den erwähnten "Weit-Blick" -du meinst sicher das deutsche Wort Weitblick- oder besser noch 360 Grad-Blick, dann wäre dir sicher bewußt, dass nahezu alle Produkte, Soft- wie Hardware, auf unterschiedlichen Märkten zu unterschiedlichen Preisen angeboten werden.
Das hat einerseits mit den lokalen Einkommensniveaus zu tun, aber auch mit Steuern und am Ende Wettbewerb. Um Kunden in einer globalen, bzw. globalisierten Welt möglichst KEINE Preistransparenz zu geben, hat man so Nettigkeiten wie Geolocation Sperren etc erfunden.
In Summe legt jede Softwareschmiede all diese Preise selbst fest!

Wenn nun global denkende Menschen, legale und vorhandene Technik wie VPNs nutzen, um ein klein wenig persönlich von den Vorzügen der Globalisierung zu profitieren, ist dies nicht nur legitim, sondern smart!... und keineswegs -wie du es tust zu kritisieren!

Wer es kritisiert -und ich spreche nicht bewußt dich an!- ist zumeist entweder zu faul oder technisch inkompetent es selbst zu nutzen. Hinzu kommt, dass viele schlicht ein Opfer lokalen Lobbyismus sind und glauben VERBOTENES zu tun.

Nur ist das ganz und gar nicht verboten. Die Firmen untersagen das zwar regelmäßig in ihren AGBs, aber solange deren Rechtswirksamkeit nicht höchstrichterlich bestätigt wurde ist dies nichts als Lyrik, ein Wunschzettel!
Strafrechtlich könnte man als Firmenjurist an Betrug denken, jedoch ist global kein Fall bekannt, dass dies je so gerichtlich verhandelt und abgeurteilt wurde.

Du siehst: Du regst dich völlig überflüssig auf!
 
Deine Beiträge sind mein Argument.

Moral zu Predigen, heißt auch Verantwortung zu übernehmen. Wer anderen gerne sagt, was sie tun sollen, beeinflusst deren Entscheidungen und Verhalten. Deshalb ist es nur fair, zu verlangen dass der Prediger auch Verantwortung für die Ergebnisse seiner Empfehlungen übernimmt.

Denn nicht alles was erlaubt ist, ist moralisch einwandfrei, und hier hätte ich einfach mehr von dir erwartet.
 
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siehe OpenSource Software wie LibreOffice
die nehmen genauso "Spenden",. und da bekommen sie zum teil gut was rein.

Und so als Beispiel, das Öst. Bundesheer hat ja kürzlich umgestellt auf Libre. Die haben 5 Mannjahre Entwicklungskosten in das Projekt Libre Office "gezahlt" um Libre zu erweitern. Also so grob 250.000 Euro die hier bereitgestellt wurden. Interne Umstellung,... Kosten natürlich gesondert.

Die Foundation hinter Libre hatte zb im Jänner 26 250k Einnahmen, und alleine 100k Personalkosten. Da wird genug Geld im Hintergrund bewegt bei denen

- - -

Ja, ich hab paar Abos, zb Bergfex, sowohl die Wetter wie auch die Touren App. Zusammen tun 20 Euro im Jahr, und hat für mich genug Vorteile, da Wetterwerte bzw Prognosen von Bergen in normalen Wetterapps idR nicht drin sind. Und dazu ist eine sehr gute (plattformunabhängige) Tourenplanung.

Aber ich schau auch immer wieder mal in meine Abos rein, ob ich sie wirklich benötige, oder ob ich sie kündigen kann(und setze mir dann auch Erinnerungen im Kalender)
 
Es gibt nichts kostenlos, du zahlst immer. Wenn nicht mit Geld dann mit deinen Daten bzw. deiner Privatsphäre.
Das ist Unsinn. Selbstverständlich gibt es viele Apps, die wirklich völlig kostenlos sind. Und das gilt nicht nur für Open Source.

Das ist dann fair bepreist und für mich als Kunde völlig legal
Nicht wirklich. Wenn Du Privatkunde bist, ist das Hinterziehung von Mehrwertsteuer.
 
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