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Für die Finanzierung seines Aktienrückkaufprogrammes, das erst vor wenigen Tagen weiter aufgestockt wurde, hat Apple erneut eine Anleihe aufgelegt und holt sich damit Fremdkapital in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar von den Finanzmärkten. Grund für die Ausgabe einer Anleihe ist dabei nicht etwa fehlendes Eigenkapital, sondern Steuerersparnisse. 88 Prozent von Apples Barvermögen in Höhe von 151 Milliarden US-Dollar liegt nicht in den USA. Ein Transfer des notwendigen Geldes für den Aktienrückkauf käme Apple teurer, als die Zinsen für das Fremdkapital zu zahlen.[prbreak][/prbreak]
Erst im Mai letzten Jahres hat Apple aus dem selben Grund Anleihen in Höhe von 17 Milliarden US-Dollar aufgelegt und soll sich damit Steuern in Höhe von 9,2 Milliarden US-Dollar, die für die Rückführung des Geldes in die USA hätten bezahlt werden müssen, erspart haben. Die nun ausgegebenen Anleihen besitzen unterschiedliche Laufzeiten, die von drei bis zehn Jahren reichen. Apple, das bei Standard & Poor’s ein Rating von AA+ hat, soll für die Anleihen weniger als ein Prozent mehr Zinsen zahlen, als der Fiskus für vergleichbare US-Staatsanleihen bezahlen muss.
Investor Carl Icahn, der sich in den letzten Monaten mit mehreren Milliarden US-Dollar bei Apple eingekauft hat und sehr vehement für eine Erhöhung des Aktienrückkaufprogrammes eintrat, zeigt sich „äußerst zufrieden“ mit den vor wenigen Tagen angekündigten Änderungen. Er selbst ist mit seinen Vorschlägen bei Tim Cook und dem Board of Directors abgeblitzt und hat schließlich seine Forderungen fallen gelassen. Apple hat das Aktienrückkaufprogramm ursprünglich mit einem Volumen von 45 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 gestartet. Im letzten Jahr wurde dieses auf 100 Milliarden US-Dollar ausgeweitet, nun wurde es abermals um 30 Milliarden US-Dollar aufgestockt. Insgesamt will das Unternehmen bis Ende nächsten Jahres also 130 Milliarden US-Dollar in das eigene Unternehmen investieren – und damit die Aktie attraktiver machen.
Via Mac & i
Erst im Mai letzten Jahres hat Apple aus dem selben Grund Anleihen in Höhe von 17 Milliarden US-Dollar aufgelegt und soll sich damit Steuern in Höhe von 9,2 Milliarden US-Dollar, die für die Rückführung des Geldes in die USA hätten bezahlt werden müssen, erspart haben. Die nun ausgegebenen Anleihen besitzen unterschiedliche Laufzeiten, die von drei bis zehn Jahren reichen. Apple, das bei Standard & Poor’s ein Rating von AA+ hat, soll für die Anleihen weniger als ein Prozent mehr Zinsen zahlen, als der Fiskus für vergleichbare US-Staatsanleihen bezahlen muss.
Investor Carl Icahn, der sich in den letzten Monaten mit mehreren Milliarden US-Dollar bei Apple eingekauft hat und sehr vehement für eine Erhöhung des Aktienrückkaufprogrammes eintrat, zeigt sich „äußerst zufrieden“ mit den vor wenigen Tagen angekündigten Änderungen. Er selbst ist mit seinen Vorschlägen bei Tim Cook und dem Board of Directors abgeblitzt und hat schließlich seine Forderungen fallen gelassen. Apple hat das Aktienrückkaufprogramm ursprünglich mit einem Volumen von 45 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 gestartet. Im letzten Jahr wurde dieses auf 100 Milliarden US-Dollar ausgeweitet, nun wurde es abermals um 30 Milliarden US-Dollar aufgestockt. Insgesamt will das Unternehmen bis Ende nächsten Jahres also 130 Milliarden US-Dollar in das eigene Unternehmen investieren – und damit die Aktie attraktiver machen.
Via Mac & i


