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In den vergangenen Monaten setzte sich der berüchtigte Investor Carl Icahn vehement für eine weitere Erhöhung des Aktienrückkaufprogrammes von Apple um 50 Milliarden US-Dollar ein. Wie er nun in einem offnen Brief an die Aktionäre von Apple schreibt, lässt er seinen Vorschlag, über den Ende Februar bei der nächsten Hauptversammlung abgestimmt worden wäre, fallen. Nicht nur die Empfehlung von International Shareholder Services, gegen Icahns Vorschlag zu stimmen (wir berichteten gestern), sondern auch die jüngsten Aktienrückkäufe von Apple werden von dem Investor als Begründung genannt.[prbreak][/prbreak]
Tim Cook hat vor kurzem bekannt gegeben, dass das Unternehmen im Rahmen seines bestehenden Aktienrückkaufprogrammes Anteile im Wert von 14 Milliarden US-Dollar gekauft hat. Damit hat Apple seit letztem Jahr Aktien im Gesamtwert von 40 Milliarden US-Dollar zurückgekauft, bis Ende 2015 sollen weitere 60 Milliarden US-Dollar in eigene Wertpapiere investiert werden. Warum Icahn den vor kurzem durchgeführten Aktienrückkauf, der ja im Rahmen des bestehenden Programmes durchgeführt wurde, nun als Begründung für ein Abweichen von seinen Forderungen sieht, darf spekuliert werden. Fakt ist, dass mit dem ISS ein sehr einflussreicher Aktionärs-Berater eine Empfehlung abgegeben hat, dem Vorschlag von Icahn, der auch bei einem positiven Abstimmungsergebnis für Apple nicht bindend gewesen wäre, nicht zuzustimmen.

Bild von Adam Fagen (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Via Cult of Mac
Tim Cook hat vor kurzem bekannt gegeben, dass das Unternehmen im Rahmen seines bestehenden Aktienrückkaufprogrammes Anteile im Wert von 14 Milliarden US-Dollar gekauft hat. Damit hat Apple seit letztem Jahr Aktien im Gesamtwert von 40 Milliarden US-Dollar zurückgekauft, bis Ende 2015 sollen weitere 60 Milliarden US-Dollar in eigene Wertpapiere investiert werden. Warum Icahn den vor kurzem durchgeführten Aktienrückkauf, der ja im Rahmen des bestehenden Programmes durchgeführt wurde, nun als Begründung für ein Abweichen von seinen Forderungen sieht, darf spekuliert werden. Fakt ist, dass mit dem ISS ein sehr einflussreicher Aktionärs-Berater eine Empfehlung abgegeben hat, dem Vorschlag von Icahn, der auch bei einem positiven Abstimmungsergebnis für Apple nicht bindend gewesen wäre, nicht zuzustimmen.

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