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Darum solltet Ihr das nächste MacBook Pro überspringen

Apfeltalk Redaktion

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Apple plant, im Frühjahr 2026 neue MacBook-Pro-Modelle mit M5-Pro- und M5-Max-Chips vorzustellen, die lediglich ein Upgrade in der Rechenleistung bieten, jedoch keine Änderungen am Design oder Display aufweisen. Für Ende 2026 wird ein umfassenderes Upgrade erwartet, das die ersten MacBook-Pro-Modelle mit OLED-Displays und Touch-Funktionalität einführt, was die Mac-Reihe erheblich modernisieren würde.

Die neuen Modelle sollen nicht nur ein überarbeitetes Design und schnellere M6-Chips beinhalten, sondern auch Mobilfunkfunktionen integrieren. Angesichts der bevorstehenden Innovationen wird geraten, den Kauf eines M5-Modells in Betracht zu ziehen, da die kommenden Geräte deutlich attraktiver sein könnten. Diskutiert mit uns: Wartet Ihr auf die neuen Modelle oder plant Ihr, jetzt zuzuschlagen?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Mobilfunk wäre echt ein Mehrwert, nicht immer den Hotspot vom iPhone nutzen.
 
Artikel die mir vorschreiben wollen, was ich zu überspringen habe, ignoriere ich normalerweise. Aber ich erbarme mich trotzdem: Es kann sehr gute Gründe geben, noch zu einem M5 Pro/Max Modell im bewährten und nahezu mängelfreiem Design zu greifen, statt sich wieder auf neue Experimente einzulassen, dessen Mehrwert nicht unbedingt uneingeschränkt gegeben ist:
  • OLED hat im Gegensatz zum bereits sehr guten MiniLED kaum spürbare Vorteile. Blooming hat man bereits sehr gut unter Kontrolle und die langsamen Reaktionszeiten sind im Alltag und kreativen Workflows (Videoschnitt, Bilder, Musik, 3D...) nicht relevant, zumal man diese auch so verbessern könnte. Dafür bringt OLED deutliche problematischeres PWM-Verhalten (siehe iPad Pro, 240Hz sind wirklich mies - MiniLED hat >15kHz), was bei vielen Stunden Arbeit einfach nicht gut für die Augen sind - auch für die die es nicht "spüren" - und burn-in ist auch bei Tandem-OLED immer noch nicht ganz ausgeschlossen, vorallem wenn man das Gerät viele Jahre benutzt und auch mal auf höheren Helligkeiten länger benutzt
  • Etwas weniger Gewicht von sagen wir mal 10% nehme ich zwar gerne mit, aber wenn die es mit dem Verschlanken wieder übertreiben, sehen wir uns in 2016 wieder. Sprich, Kompromisse bei Robustheit, Kühlung (aktiv + passiv), Anschlüsse (HDMI könnte entfallen), Lautsprecher (Tieftöner brauchen Volumen) und ggf. Reparierbarkeit (die ja seit 2021 wieder besser wurde). Zumal das aktuelle 16" quasi soviel wiegt wie die 2012-2015 Retina 15" Modelle, und da gab es auch keine Beschwerden
  • Touchscreen ist und bleibt einfach eine dämliche Idee auf einem Laptop, sofern es kein richtiges Convertible ist. Ergonomisch unbequem und unpraktisch, die Displayscharniere müssten deutlich versteift werden (einhändiges öffnen dadurch vielleicht nicht mehr einfach möglich), und von den Fingerabdrücken und MacOS selbst fangen wir erst gar nicht an... und viele Windows-Kisten mit Touch-Screens haben obendrein deutlich stärker reflektierende Displays, weil für den Digitizer eine extra Schicht benötigt wird
  • Vom erwarteten Preisanstieg möchte ich gar nicht erst anfangen....


Ich werde von meinem 16" M1 Max daher sehr wahrscheinlich auf auf ein 16" M5 Pro oder Max wechseln und freue mich dann viele Jahre daran :)
 
Artikel die mir vorschreiben wollen, was ich zu überspringen habe, ignoriere ich normalerweise. Aber ich erbarme mich trotzdem
Ach je

Touchscreen ist und bleibt einfach eine dämliche Idee auf einem Laptop

Würde ich so nicht sagen, ergonomisch ist es nicht das gelbe vom Ei, das ist richtig, aber mit den richtigen, optimierten Anwendungen kann das schon trotzdem super praktisch werden. Aber trotzdem wäre das für mich kein Kaufgrund.

Vom erwarteten Preisanstieg möchte ich gar nicht erst anfangen....

Das die Preise grundsätzlich nur eine Richtung kennen, mach oben, dürfte klar sein. Was wird schon günstiger?
 
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Für mich sind OLED tatsächlich ebenfalls unwichtig und nur unnötige Preistreiber (gehe ich zumindest mal stark von aus).
Mein MBP M1 werkelt zu 80% zugeklappt an meinem großen Monitor.
Für das verhältnismäßig wenige mobile arbeiten reicht der "normale" Bildschirm absolut aus.

Touch am Laptop bin ich ebenfalls überhaupt kein Freund von. Dafür habe ich ein schlankes Tablet.
Ein wenig hoffe ich aber, dass mit den überarbeiteten Modellen dann die M5 (Max) Laptops im Preis runter gehen.

Von daher werde ich sicherlich mindestens bis zu deren Veröffentlichung warten.
 
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Für mich sind OLED tatsächlich ebenfalls unwichtig
für mich auch, solange es keine 21:9 flat Oled Monitore gibt :D . So ein 40-45" flat würd ich sonst schon nehmen

und ja, über den Preis brauchen wir da nicht sprechen, das wird bei den MacBooks (ich vermute mal man kann sich dann aussuchen ob mit oder ohne oled) sicher einen Preissprung bedeuten.
 
Zumal das aktuelle 16" quasi soviel wiegt wie die 2012-2015 Retina 15" Modelle, und da gab es auch keine Beschwerden
was? Worüber gab es keine Beschwerden? Über den Minimierungswahn? Die Vernietung, Verrammlung und Verdongelung? Den Wegfall von Interfaces?
 
Na, auf was zielte mein Satz wohl ab? Bitte nochmal richtig im Kontext lesen.

Ich bezog mich selbstverständlich auf das Gewicht. Der Hype um die M6 Modelle umfasst ja die Vermutung, dass es nun wieder schlanker und leichter werden soll. Gibt ja einige Leute, die empfinden die aktuellen 14" und 16" Modelle als "zu schwer", obwohl die Retina 13" und 15" Modelle quasi genausoviel gewogen haben, und da kenne ich nun wirklich niemanden, der da über das Gewicht (1.6kg bzw. 2kg) gemeckert hatte. Zum nahezu gleichen Gewicht haben wir in der Zwischenzeit neben den größeren Displays vorallem an massiv mehr Leistung und Akkulaufzeit gewonnen. Aber weil die 'Jonny Ive Generation' (inkl. Butterfly-Fiasko) davor etwas weniger gewogen hatte, war für einige die Umstellung auf 100-200g mehr Gewicht ja ein mittleres Drama...

Bzgl. "Verdongelung" scheint es so, als ob Du die Generation 2012-2015 mit der von 2016-2019 verwechselt. Erstere bot mit Magsafe, Thunderbolt, USB3, HDMI und dem SD Karten-Leser eine sehr vernünftige Portauswahl, ganz im Gegensatz zu dem USB-C only Wahnsinn der 2016 folgte.

Das beim Retina einige Leute dem DVD-Laufwerk nachgetrauert haben, ja mei. Das sperrige, lärmende Ding war schon zu dieser Zeit für die meisten Anwender eine reine Platzverschwendung. Firewire 800 war auch sehr nischig, da hat HDMI (was es zuvor nicht gab) mehr Alltagsnutzen gehabt. Einzig beim LAN-Port sehe ich die Kritik als berechtigt, da haben sich die User, die nicht über WLAN arbeiten wollten oder konnten, eben den 29€ Adapter bestellen müssen. Im Gegenzug gab es ja gleich zwei Thunderbolt Ports.
 
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Na, auf was zielte mein Satz wohl ab? Bitte nochmal richtig lesen.
wenn auch nach dreimaligem Lesen das nicht genau klar ist, dann erlaube ich mir die Nachfrage. Wenn Du davor nicht so eine Auflistung mit Deiner Meinung nach verbundenen Aspekten gemacht hättest, wäre alles klar gewesen.
Bzgl. "Verdongelung" scheint es so, als ob Du die Generation 2012-2015 mit der von 2016-2019 verwechselt. Erstere bot mit Magsafe, Thunderbolt, USB3, HDMI und dem SD Karten-Leser eine sehr vergleichbare Portauswahl mit den Modellen seit 2021, ganz im Gegensatz zu dem USB-C only Wahnsinn der dazwischen kam.
nö - z.B. der LAN-Port fiel weg (bei den 2012-2015 Retina). Nicht ganz unwichtig.
 
Etwas weniger Gewicht von sagen wir mal 10% nehme ich zwar gerne mit, aber wenn die es mit dem Verschlanken wieder übertreiben, sehen wir uns in 2016 wieder. Sprich, Kompromisse bei Robustheit, Kühlung (aktiv + passiv), Anschlüsse (HDMI könnte entfallen), Lautsprecher (Tieftöner brauchen Volumen) und ggf. Reparierbarkeit (die ja seit 2021 wieder besser wurde). Zumal das aktuelle 16" quasi soviel wiegt wie die 2012-2015 Retina 15" Modelle, und da gab es auch keine Beschwerden
Wenn Dir hier der Kontext auch nach "dreimaligen Lesen" nicht klar ist, liegt das Problem nicht bei mir.

nö - z.B. der LAN-Port fiel weg (bei den 2012-2015 Retina). Nicht ganz unwichtig.
Ja, eben der LAN-Port (von mir oben auch erwähnt, von Dir aber ignoriert), und das war es auch schon. Dafür kamen auch HDMI und der zweite Thunderbolt-Anschluss dazu. Und die neuen Anschlüsse wurden beidseitig verteilt, statt sich zuvor alle nur auf der linken Seite zu drängeln. Hat man mal beide USB-Anschlüsse benötigt (für jemand der professionell arbeitet ganz sicher nicht unüblich) haben die bei dicken Steckern Probleme gemacht.

Also: Bis auf den LAN-Port (bei einigen Leuten) und Firewire (bei noch weniger Leuten) war da gar nix mit "Verdongelung". Der Begriff "Donglegate" kam erst mit dem 2016 Modell auf.

Abe wird sowieso off-topic, mein Statement zu den M5 Modellen habe ich gemacht. Soll jeder einfach kaufen was er für Richtig hält.
 
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