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Seit dem 1. Oktober 2025 sind alle Arztpraxen, Kliniken und Apotheken in Deutschland verpflichtet, die elektronische Patientenakte (ePA) zu nutzen, um medizinische Informationen digital zu verwalten. Diese Maßnahme soll den Austausch von Daten verbessern, doppelte Untersuchungen vermeiden und die Behandlungsqualität steigern. Alle gesetzlich Versicherten erhalten die ePA automatisch, benötigen jedoch eine App ihrer Krankenkasse, um auf ihre Daten zuzugreifen.
Die Einführung der ePA wird jedoch kritisch betrachtet, insbesondere wegen der Vielzahl von 95 unterschiedlichen ePA-Apps, die den Zugang und die Nutzung erschweren könnten. Viele Nutzer, insbesondere ältere oder weniger technikaffine Personen, empfinden die Bedienung als kompliziert und die Informationspolitik als unzureichend. Trotz der hohen technischen Bereitschaft vieler Arztpraxen bleibt der Nachbesserungsbedarf in Bezug auf Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz bestehen.
Was denkt ihr über die Einführung der elektronischen Patientenakte? Welche Erfahrungen habt ihr bisher gemacht? Lasst uns darüber diskutieren!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.



Auf jeden Fall konnte ich dann auch mal in "echt" sehen, daß jeder Arzt, bei dem man die Karte in das Lesegerät steckt automatisch Zugang zu allen Daten hat. In meinem Fall nicht so wild, bei anderen evtl. schon. Man kann den Zugang in der App entziehen, allerdings Oma aus Bremen Walle nicht, weil sie vermutlich die App nicht eingerichtet bekommen hat. Deutschland und die Digitalisierung, ein Trauerspiel ...
