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US-Wahlen – Donald Trump

Was sich statistisch in den letzen 10 Jahren nicht verändert hat.

Oder halt. Gestern hat meine Frau 15, statt 10 Minuten in New York gebraucht, weil der Officer wissen wollte, warum auf einmal ihre Mutter mit kommt, die in den letzten 10 Jahren nie dabei war.
 
Bei aller berechtigter Kritik an Trump, so muss man ihm schon eine Anerkennung zollen für seine hoffentlich erfolgreichen Friedensvermittlungen zwischen Isreal und der Hamas und einen baldigen Frieden im Gaza-Streifen.
 
Genau so wurde es auch in der Tagesschau gesagt heute.

Warten wir’s ab - und hören dann wöchentlich „wo ist mein Nobelpreis dafür“.
 
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Reaktionen: Ithoth
Ist den Leuten halt egal, wenn man in der Zeitung die Horrorstorys liest.
Dann sollte man gerade wegen der Pseudo-Horrormeldungen bei den Tatsachen bleiben: Wie vielen Leuten, die touristisch einreisen wollen, die die Bedingungen erfüllen und die ESTA haben, wurde denn die Einreise verweigert? Hint: Es kommt praktisch nicht vor.
 
Ich habe gestern ein verstörendes Video gesehen wo ein am Boden fixierter Mensch von einer vermummten „Ordnungskraft“ aus ca. drei Zentimeter Entfernung Tränengas in die Augen gesprüht bekam. Das ist extrem brutal. Sicher, das ist jetzt in den USA nicht an jeder Straßenecke so und nicht jeder Tourist müsste dies befürchten. Oder sonstige verbale Entgleisungen, heute wurden die Demokraten quasi zu Terroristen erklärt. Aber das erzeugt doch etwas, nämlich Angst. Und das soll auch so sein. Und dann wird hier ernsthaft darüber diskutiert das man dies gar nicht versteht wenn Leute entscheiden nicht dort hin zu reisen? Man müsse doch differenzieren, woanders ist es auch schlimm und die Leute reisen dahin, usw. Das ist grundsätzlich nicht falsch aber ignoriert doch komplett mit welcher Wucht und Geschwindigkeit sich ein Land verändert das in der Vergangenheit für etwas anderes stand. Das war, so zumindest mein Eindruck, wohl auch gehörig naiv, ist aber halt so. Und da entsteht doch eine große Verunsicherung die eben für solche Folgen erzeugt. Das kann man doch nicht ignorieren. Sicher, rational betrachtet sieht es anders aus aber wo, bitte schön, ist denn die Ratio geblieben? Ich habe Verständnis dafür das jemand nicht in ein Land reist das mittlerweile kaum noch eingeschätzt werden kann was dort wirklich passiert oder passieren könnte.
 
In welchem Promille Bereich liegen die Dinge, die man in Deutschland mit bekommt (im TV, in irgendwelchen Videos in Social Media, die womöglich gar nicht mal die ganze Geschichte aufzeigen), im Verhältnis zu den >330.000.000 Menschen in den USA?

Dann könnte man genau so gut Videos raussuchen, wie in Rumänien irgendwelche korrupten Polizisten jemanden vermöbeln, und sagen: wer reist denn jetzt noch nach Europa…
 
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Reaktionen: Mure77
Also ich hatte jetzt mehrere Freunde und Kollegen, die in den letzten Wochen in den USA waren oder es aktuell sind. Darunter auch meine Ex-Frau mit unseren beiden Kindern. Es gab bei keinem davon Probleme während der Einreise, Ausreise und des Aufenthalts.

Absolut sicher waren die USA noch nie. Wer sich z.B. vor 10 Jahren mit dem Auto verfuhr und in einem der berüchtigten Ghettos landete, riskierte schon damals sein Leben.

Ich war das letzte Mal vor knapp 25 Jahren in den USA. Kurz nach 9/11. Da war die Stimmung auch nicht unbedingt rosig. Damals war die Golden Gate Bridge in San Francisco wegen Bombenalarm gesperrt. Wir durften da trotzdem zu Fuß rüber. Aber es war schon ein sehr mulmiges Gefühl.
 
In welchem Promille Bereich
Es geht doch nicht um Prozent oder Promille. Wenn solche Bilder / Nachrichten aus Rumänien kämen hatten sie den gleichen Effekt, oder? Und die Tatsache das die USA traditionell als nicht sehr sicher galten macht die Sache nicht besser. Worauf will man eigentlich hinaus? Das nicht die Bilder und Nachrichten das Problem sind sondern die „Mimimi“-Touristen? Aber richtig, manche freuen sich ja das sie mehr Ruhe haben. Man kann also aus jeder Situation etwas Gutes machen. Muss man nur hinkriegen. Kann nicht jeder, siehe Touristenzahlen.
 
Kann nicht jeder, siehe Touristenzahlen.
Mag schon sein, aber wenn man aus einem Land mit über 330 Millionen Menschen ein paar extreme Clips rauspickt, kann man jedes Land so aussehen lassen, als würde dort der Bürgerkrieg toben, Deutschland eingeschlossen.
Das eigentliche Problem ist weniger, was passiert, sondern wie es medial aufbereitet wird. Diese ständigen Empörungswellen funktionieren, weil die Leute immer wieder darauf anspringen.

So entstehen dann auch diese Erzählungen von „es werden ja so viele gar nicht mehr reingelassen“, völlig losgelöst von der Realität, aber perfekt geeignet, um Klicks zu generieren und die Leute zu empören.
Fakt ist: Wer als Tourist an der Grenze scheitert, hat in der Regel entweder die Papiere nicht in Ordnung oder versucht, besonders cool oder witzig zu sein, was dort einfach nicht gut ankommt.
 
Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an María Corina Machado. Also an eine Frau die sich im bei Trump beliebten Südamerika für Demokratie einsetzt. Man könnte fast meinen dies ist eine gezielt gesetzte Ohrfeige für Orange-Man. Meinen ausdrücklichen Dank an das Komitee. Ob Norwegen jetzt Strafzölle bekommt?
Er versucht gerade, sich an den Code für den Koffer an seinem Handgelenk zu erinnern.
 
Bei aller berechtigter Kritik an Trump, so muss man ihm schon eine Anerkennung zollen für seine hoffentlich erfolgreichen Friedensvermittlungen zwischen Isreal und der Hamas und einen baldigen Frieden im Gaza-Streifen.
Tja, aber nicht ohne "Eigennutz" ("ich will Nobelpreis") und eine willkommene Ablenkung vom Shutdown- und Epstein Chaos zuhause.
Wenn er den anderen Verrückten in Moskau überreden könnte aus der Ukraine abzuziehen, dann können wir noch mal drüber reden, aber so IMO kein Thema.