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US-Wahlen – Donald Trump

Das würde tatsächlich mal wahre Größe zeigen. Bin gespannt, ob Du es hinkriegst, Dein Wort auch mal zu halten.
Ich habe mich nie „gänzlich“ zurückgezogen, sondern dann pausiert, wenn es einfach nichts mehr Kluges beizutragen gab. Im Gegensatz zu manch anderem halte ich es für sinnvoll, nicht jeden Leerlauf mit Lärm zu füllen. Das gehört in meinem Alltag quasi zum Handwerk, ebenso wie rationales, analytisches Denken. Liegt auch nicht jedem.
Und ja, hier habe ich mir diesen Anspruch nicht immer durchgezogen. Aber dass du Rückzug sofort als fehlende Größe auslegst, sagt mehr über dein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit als über mein Verhalten.
 
Und was deine Wortklauberei angeht, wenn du schon mit Sprachlogik kommst, dann bitte wenigstens mit sauberer. Staudamm und Blutstau mit einem Autobild zu erklären, ist sprachlich genauso schräg wie der Rest deines Vortrags.
Auch hier bist wieder du derjenige, der etymologisch vollkommen falsch
Ich bezog mich auf Stau, denn d.h. stehende Autos.
ins Feld geführt hat und jetzt in alle Richtungen austeilt, weil ihm das mal wieder um die Ohren fliegt. Das verfängt hier nicht.

Dass hier jetzt ein riesiger Aufriss wegen des Wortes Stau gemacht wird
Und auch diese Nebelkerze lassen wir nicht stehen: Es wird kein Aufriss wegen des Worts "Stau" gemacht, sondern wegen deiner sprachlich vollkommen falschen Einordnung verbunden mit deinem arroganten
Bitteschön für das Knowledge.

und wer sich daran festbeißt, lenkt vom Wesentlichen ab.
Ja, natürlich - jeder lenkt hier vom Wesentlichen ab. Nur du natürlich nicht. 😂

Es mag für einige schwer nachvollziehbar sein, dass man kein Trump Fan sein muss, um dennoch auch Kritik an der demokratischen Seite zu üben.
Das fällt hier niemandem schwer, egal wie oft du diese Behauptung auch aufstellst. Wie man

als demokratische Familie, seit Generationen
eine Adminstration, die seit Amtsantritt
  • Seit Amtsantritt quasi ausschließlich mit Notstandsgesetzen reagiert
  • Das Militär in Bundesstaaten seiner politischer Gegner zur "Befriedung" schickt
  • Die Judikative mit Füßen tritt
  • Ein Kabinett mit Fernsehmoderatoren besetzt
  • Massiv Druck auf seine eigene Partei ausübt, inkl. persönlicher Drohungen, seine Kandidaten und "Wünsche" umzusetzen
  • Aufrührer und Aufständische per blanko-Scheck begnadigt
  • Seinen Vorgängern im Amt mit der Todesstrafe droht
  • Jegliche Form von due process für (vermeintliche) Migranten quasi abgeschafft hat und diese in Konzentrationslager in (nicht-demokratische) Drittstaaten hat abschieben lassen
  • Offen und aggressiv gegen jede Form von kritischer Berichterstattung im Inland vorgeht
  • Die Palästinenser aus Gaza vertreiben will
  • "Mal eben" einen Präventivschlag gegen den Iran führt, während er gleichzeitig
  • Die Ukraine nicht unterstützt und ihnen ihre Rohstoffe abpressen möchte, weil "der Krieg ein Ende haben muss"
  • ...
und jetzt auch noch offen dazu übergeht, ihre eigenen Behördensprecher/-leiter zu feuern, die die weltweit sichtbaren negativen Auswirkungen und von allen Ökonomen vorhersagten Folgen für die USA in Zahlen packen zu feuern "differenziert" betrachten kann, ist uns hier ein Rätsel - höflich formuliert.

Wenn du Demokrat bist, sollte deine Sorge nicht sein, was die Demokraten besser machen können, sondern wie du die komplette Abschaffung der Demokratie in deinem Land verhinderst!

Übrigens: Auch das komplette ignorieren der rein sachlichen Beiträge - meine Aufzählung oben, oder um nur mal die letzten 48h zu bemühen:
  • Feuern von Behördenleitern, die Trump nicht genehme Zahlen präsentieren (selbst wenn diese von den eigenen Ökonomen/Volkswirten vorhergesagt wurden)
  • Erpressung der Schweiz durch Zölle, um Sonderpreise für Pharmaprodukte durchzusetzen
spricht eine deutliche Sprache. Wie passt das in dein Demokratieverständnis? "Man weiß ja nicht so genau, ob die Arbeitsmarktzahlen stimmen, ich kann das Vorgehen der Regierung nicht kritisieren, mir fehlen da die Fakten" und "Was hat denn die Schweiz mit den USA zu tun"???!! Das wäre jedenfalls deine übliche Reaktion, wenn man sich deine letzten x-Beiträge durchliest.
 
Wenn du Demokrat bist, sollte deine Sorge nicht sein, was die Demokraten besser machen können, sondern wie du die komplette Abschaffung der Demokratie in deinem Land verhinderst!
Doch, genau darin liegt doch der Denkfehler: Wenn man wirklich Demokrat ist, dann sollte einem eben gerade daran gelegen sein, dass die eigene Seite besser wird, nicht nur, um die Demokratie zu verteidigen, sondern auch, um Vertrauen zurückzugewinnen. Denn wer sich nur über die andere Seite empört, ohne die eigenen Schwächen zu reflektieren, spielt den Extremisten direkt in die Hände.

Ich vertrete die Ansicht, dass man Missstände nicht nur anprangern, sondern selbst besser machen muss. Und genau das scheint einigen hier sauer aufzustoßen: dass man Kritik auch an der eigenen politischen Richtung äußert, ohne gleich in die „andere Ecke“ gestellt zu werden.

Nur Schwarz-Weiß zu denken, hilft der Demokratie jedenfalls am wenigsten.
 
Ich vertrete die Ansicht, dass man Missstände nicht nur anprangern, sondern selbst besser machen muss.

Das mag in dem einen oder anderen Fall zutreffen, aber in der Regel kann ein Kritiker es nicht besser machen, da ihm dazu die Kompetenz fehlt. Das muß er aber auch nicht, dafür gibt es ja die Fachleute.

Somit ist es Quatsch jedem abzusprechen Kritik zu üben, wenn man es selber nicht besser kann.

Gruß
Andi
 
Wird da mit dem Säbel gerasselt?

Er muss halt von Eppstein ablenken,
das muss man schon verstehen.
Da wird ordentlich mit den Säbeln gerasselt. Und natürlich könnte es sein dass Trump ablenken will. Das gleiche gilt für Putin. Auch seine „Spezialoperation“ entwickelte sich ja eher ungünstig. Und war es nicht schon immer ein probates Mittel bei innenpolitischen Problemen einen aussenpolitischen Konflikt zu generieren?
 
Da wird ordentlich mit den Säbeln gerasselt
Meiner Meinung nach, zurecht.
Ich persönlich denke auch, dass es da eine ziemlich große Vertuschung gibt und hoffe inständig, dass es aufgedeckt wird. Das könnte ihm dann womöglich das Genick brechen.
 
Denn wer sich nur über die andere Seite empört, ohne die eigenen Schwächen zu reflektieren, spielt den Extremisten direkt in die Hände.
Mir fehlt bei dir jegliche Empörung, als das so eine Aussage von dir für mich glaubhaft wäre. Mal ganz abgesehen davon, dass die konkreten Taten der US-Regierung es für mich Stand heute fraglich erscheinen lassen, dass es überhaupt noch mal zu einem demokratischen Prozess der Amtsnachfolge kommt.

Ich vertrete die Ansicht, dass man Missstände nicht nur anprangern, sondern selbst besser machen muss. Und genau das scheint einigen hier sauer aufzustoßen: dass man Kritik auch an der eigenen politischen Richtung äußert, ohne gleich in die „andere Ecke“ gestellt zu werden.
Es ist für mich an keiner Stelle auch nur ansatzweise zu erkennen, was du denn "selber besser machen" musst/machst/müsstest.

Nur Schwarz-Weiß zu denken, hilft der Demokratie jedenfalls am wenigsten.
Welches "weiß" siehst du denn in der amtierenden US Regierung? Vielleicht kriegt man ja da mal von dir eine klare Aussage, wo du so darauf bedacht bist, dass sie hier nicht so "schwarz" dargestellt wird.
 
eine Aussage von dir für mich glaubhaft wäre.
Das ist halt dein Problem.

Es ist für mich an keiner Stelle auch nur ansatzweise zu erkennen, was du denn "selber besser machen" musst/machst/müsstest.
Was sollte ich besser machen? Ich meckere nicht in solch hohem Maße.

Welches "weiß" siehst du denn in der amtierenden US Regierung? Vielleicht kriegt man ja da mal von dir eine klare Aussage, wo du so darauf bedacht bist, dass sie hier nicht so "schwarz" dargestellt wird.
Du verlangst von mir, dass ich das „Weiß“ in einer Regierung benenne, die selbst genug Schatten produziert. Mach ich gern, aber nur wenn du im Gegenzug anerkennst, dass Kritik an den Demokraten nicht automatisch heißt, man sei Fan der Republikaner. Ich halte nichts davon, Missstände schönzureden, nur weil sie von der „richtigen“ Seite kommen. Wer sich ernsthaft für Demokratie interessiert, sollte aufhören, in Lagerlogik zu denken.
Aber auch das ist, wie man hier beispielhaft sehen kann, nicht einfach für einen Großteil der Schreiber.
 
Du verlangst von mir, dass ich das „Weiß“ in einer Regierung benenne, die selbst genug Schatten produziert. Mach ich gern, aber nur wenn du im Gegenzug anerkennst, dass Kritik an den Demokraten nicht automatisch heißt, man sei Fan der Republikaner.
Und? Wir warten!
 
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Nicht dein Ernst, oder? 😂 Du hast es tatsächlich immer noch nicht verstanden, obwohl es Dir drei verschiedene Menschen gesagt haben, dass Deine Aussage, „Stau“ käme von „Stehende Autos“ einfach nur - sorry - Bullshit ist. Und Du bist noch nicht mal in der Lage, selbst das Offensichtliche zu reflektieren. Wie solltest Du dann die komplexen Themen (und das Thema „Trump“ ist zweifelsohne komplex) je meistern? Dass das nicht klappt, sieht man ja an Deinen Antworten…

Schon krass, wie sehr Du Dich überschätzt und immer noch austeilst, obwohl Du mit Deinen Argumenten längst festgenagelt bist. Aber naja 🤭 Im Gegensatz zu Dir gehe ich aus diesem Thread nun auch konsequent wieder raus und schreibe nicht noch 20x - so wie Du, obwohl Du es mehrere Male anders angekündigt hast. Das würde tatsächlich mal wahre Größe zeigen. Bin gespannt, ob Du es hinkriegst, Dein Wort auch mal zu halten.
Du kommst immer wieder nur zum Stunk machen vorbei.
Du wirfst anderen das vor, was dich im Grunde an dir selbst stört. Bleib doch dann bitte auch einfach fern. Mit dem Thema hat dein Qualm ja auch nichts zu tun.
 
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  • Erpressung der Schweiz durch Zölle, um Sonderpreise für Pharmaprodukte durchzusetzen
spricht eine deutliche Sprache. Wie passt das in dein Demokratieverständnis?

Ging zwar nicht an mich, aber dennoch kann ich den Punkt nicht wirklich nachvollziehen. Man mag sich über die "Verpackung" des Vorgehens, als die eher rüde Rhetorik und teils krudes (oder gar falsches) Narrativ beschweren, aber auch wenn eine EU, Deutschland oder China ggü. Handelspartnern auftritt, z.B. um ein Freihandels-/Zollabkommen zu schließen, werden immer die eigenen Vorteile in die Waagschale geworfen und versucht, denen möglichst viel Gewicht zu verleihen.
Die schöneren, diplomatischeren Worte sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass dir auch die EU (etc.) keinen Zugang zum Markt von >300 Mio. Menschen geben, wenn sie sich daraus keinen Vorteil (oder Reduzierung von Nachteilen) versprechen.
Das ist immer ein Ausnutzen von eigener Stärke und komperativen Vorteilen - egal, wie das nun verpackt wird.

Und ob nun Ursula von der Leyen, Donald Trump, früher Obama oder Friedrich Merz: Sie erfüllen damit den Auftrag, denen ihnen ihre (un-/)mittelbaren Wähler gegeben haben und nicht die Interessen der dadurch ggf. "benachteiligten" Länder. Insofern passt das durchaus ins Demokratieverständnis den Willen der eigenen Wähler zu berücksichtigen. Es geht ja nicht darum den Willen der Wähler anderer Länder zu berücksichtigen.
 
Kurz meine 2 Cents. Dieser Thread ist leider so sinnlos wie frustrierend. Sollte man auf keinen Fall Leuten mit Depressionen zum Lesen geben. 😗
 
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Jep, was denn nun?
3x verabschiedet und immer noch am posten.
Ich werde auch weiterhin mit größtem Vergnügen deine herrlich wirre Denke zelebrieren und mich an deinen sinnfreien Seitenhieben erfreuen.

Das ist wirklich beste Unterhaltung, denn es zeigt ja immer wieder, wer Zusammenhänge einfach nicht versteht.

Einen gut gemeinten Tipp hatte ich noch auf der Zunge, aber das wäre hier nun wirklich Perlen vor die Säue.
😘
 
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