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US-Wahlen – Donald Trump

Wie hatte Kommissar Eisner aka Moritz Krassnitzer im letzten Tatort aus Wien so schön gesagt? Der Mensch kann aus seinen Fehlern lernen, die Menschheit leider nicht.

Ich erkenne irgendwie immer mehr Parallelen zwischen Trump und Hitler. Aber vielleicht ist das US-amerikanische Volk ja etwas schlauer als das deutsche damals.

Na ja, scheinbar wollen viele auch hier solche Regierungsformen. Seltsamerweise sind es häufig die, die gegen eine vermeintliche Unterdrückung jetziger Systeme sind. Tja, eventuell sind das die Corona-Spätfolgen. Also damit meine ich die für viele dieser Leute nicht nachvollziehbaren Maßnahmen gegen ihre Freiheit. Ich frage mich nur, was für eine Art von Freiheit diese Menschen möchten. :confused:
 
Zumindest kann er sich seine Einreiseverbote demnächst sparen,
wer will schon freiwillig in solch ein Land reisen? :D

Trump sagt jetzt schon ganz offen:
Es werde geprüft, "Truppen überall zu haben"

Als Harris genau davor gewarnt hatte, wurde sie als Lügnerin hin gestellt.
 
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Ich finde das Thema mit der Einreise sehr spannend, weil auch zum Beispiel der Iran ein Einreiseverbot hat, sich aber sportlich für die WM qualifiziert hat.

Unterm Strich müsste man unter den gegebenen Voraussetzungen die WM in einem anderen Land stattfinden lassen.
 
wer will schon freiwillig in solch ein Land reisen? :D

Meine Ex-Frau mit unseren Kindern möchte demnächst nach New York. Ein Kollege von mir zieht bald mit seiner Familie beruflich für zwei Jahre in die Nähe von Chicago.

Unterm Strich müsste man unter den gegebenen Voraussetzungen die WM in einem anderen Land stattfinden lassen.

Nun ja, zu den Olympischen Spielen 1936 haben die Nazis ja auch noch viele ins Land gelassen. Aber ja, ein Boykott wäre ggf. zu überlegen.

Ich war eigentlich immer sehr proamerikanisch. Schon wegen der Sprache und der Musikkultur. Aber Trump und sein Gefolge machen es mir echt nicht leicht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Meine Ex-Frau mit unseren Kindern möchte demnächst nach New York. Ein Kollege von mir zieht bald mit seiner Familie beruflich für zwei Jahre in die Nähe von Chicago.



Nun ja, zu den Olympischen Spielen 1936 haben die Nazis ja auch noch viele ins Land gelassen. Aber ja, ein Boykott wäre ggf. zu überlegen.

Ich war eigentlich immer sehr proamerikanisch. Schon wegen der Sprache und der Musikkultur. Aber Trump und sein Gefolge machen es mir echt nicht leicht.
Unabhängig vom Chef dort. Die Club WM und auch die WM werde ich nicht schauen, weil Fußball für mich in den USA nichts verloren hat, was so ein Event betrifft.
 
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Meine Ex-Frau mit unseren Kindern möchte demnächst nach New York. Ein Kollege von mir zieht bald mit seiner Familie beruflich für zwei Jahre in die Nähe von Chicago.
Na mal sehen, ob er die vollen zwei Jahre dort bleiben kann. Werden ja sogar schon Universitätsprofessoren rausgeworfen oder im Falle eines Urlaubs nicht wieder rein gelassen ...

Sehr schwierige Zeiten dort.


Aber vielleicht ist das US-amerikanische Volk ja etwas schlauer als das deutsche damals.
Wären sie es, hätten sie nicht Faschisten an die Macht gewählt.
 
weil Fußball für mich in den USA nichts verloren hat, was so ein Event betrifft.

Das sehe ich nicht unbedingt so. Frauenfußball hat in den USA z.B. einen hohen Stellenwert. Und auch bei den Männern hat es sich schon ein Stück weit etabliert. Da würde ich persönlich lieber kein American Football hier in Deutschland sehen wollen. Kann mit der Sportart kaum was anfangen. Aber sie wird ja immer beliebter hier.
 
Sehe ich auch so. Wir brauchen in Europa keine NBA oder NFL, was die Spiele vor Ort betrifft.

Fußball sollte dort stattfinden, wo er die erste Geige spielt und wo er quasi zu Hause ist.

Das ist für mich Südamerika, Europa und Afrika.
 
Na mal sehen, ob er die vollen zwei Jahre dort bleiben kann.

Na ja, wenn nicht, dann kommt er halt vorzeitig wieder zurück. Ich persönlich würde da aber schon mit ordentlich Bauchschmerzen rüberziehen.

Das ist für mich Südamerika, Europa und Afrika.

Und natürlich Saudi Arabien nicht zu vergessen. 🫣

Fußball sollte dort stattfinden, wo er die erste Geige spielt und wo er quasi zu Hause ist.

Also wenn's danach geht, hätte er England doch nie verlassen dürfen, oder? :innocent:
 
Fußball sollte dort stattfinden, wo er die erste Geige spielt und wo er quasi zu Hause ist.
Damit andere Leute das nicht kennen und schätzen lernen können?
Damit nicht neue Zielgruppen und -Märkte erschlossen werden können?
Jeder bleibt da wo er hingehört und niemand blickt über den Tellerrand?

Da würde ich persönlich lieber kein American Football hier in Deutschland sehen wollen. Kann mit der Sportart kaum was anfangen. Aber sie wird ja immer beliebter hier.
Weil es für viele Leute eine interessante Sportart ist.
Vor allem in Hinblick auf Fairness und Ausgeglichenheit. Es gibt viele ausgleichende Systeme, die dafür sorgen, dass auch schlechte Teams jedes neue Jahr Chancen haben und gute Teams es schwerer haben den Erfolg zu wiederholen.
Im Gegensatz zum Fußball, wo (von kleinen Ausnahmen abgesehen) die Mannschaften gewinnen, die am meisten Geld investieren.

Und wieso wird es immer beliebter?
Weil die NFL Möglichkeiten schafft mit Football in Kontakt zu kommen.
Und nichts anderes ist die Fußball WM auch.
Es heißt übrigens WM.. wegen.. Welt...

Etwas skurril hier gegen Trump und dessen Protektionismus zu reden und gleichzeitig eben jenen Protektionismus im Sport zu fordern..
 
Die MLS gibt es nun schon drei Jahrzehnte. In den USA wird Fussball nie Eishockey, Football, Baseball und Basketball überholen können. Es wird die maximal die Sportart Nummer 5 bleiben

Nach der WM 94 hat sich da auch nicht viel getan. Die Nummer mit Messi hat sich schnell abgenutzt.

Wie sieht es heute nach der WM 2002 in Südkorea aus? Etc..

Durch die Politik vor Ort brechen die Reisen ein, das Land lebt in vielen Bereichen quasi nur von den Touristen. Wie stellt man sich das im Rahmen einer WM vor?

Aber das soll jetzt hier kein weitere Diskussion über den Sport sein, der ist aktuell das geringste Problem.
 
Etwas skurril hier gegen Trump und dessen Protektionismus zu reden und gleichzeitig eben jenen Protektionismus im Sport zu fordern..

Da dieser Satz direkt am Ende deiner Äußerungen zu meinem Zitat steht, möchte ich mich persönlich ausdrücklich davon distanzieren.

Und ja, America Football ist eine durchaus - wie nennt man das heute so schön - inkludierende Sportart. Finde ich auch wirklich gut. Ich persönlich kann halt mit dieser Sportart per se nicht so viel anfangen.

Aber nicht, dass ich jetzt schon wieder einen wegen zu starkem und häufigem OT auf den Deckel bekomme. 🫣
 
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Ich will das Thema jetzt nicht zu sehr kapern, aber um den Bogen zurückzuschlagen und das Ganz abzuschließen:
Nach der WM 94 hat sich da auch nicht viel getan.
Die MLS hat zig tausende Zuschauer pro Game und Fußball erfreut sich immer größerer Beliebtheit in den USA
"Nicht viel" würde ich jetzt anders definieren.

Wie sieht es heute nach der WM 2002 in Südkorea aus?
Südkorea hat im Vergleich die erfolgreichste asiatische Fußball-Liga und deren Clubs haben die meisten Siege im asiatischen Äquivalent der Champions-League.
Insofern könnte man schon sagen, dass die WM da möglicherweise ihren Teil zu beigetragen hat.

Durch die Politik vor Ort brechen die Reisen ein, das Land lebt in vielen Bereichen quasi nur von den Touristen. Wie stellt man sich das im Rahmen einer WM vor?
Du kannst sicher sein, da man mit der WM jede Menge Geld verdienen kann, dass es da Regelungen geben wird.
Und es werden auch genug Leute nach Amerika reisen um sich WM-Spiele anzugucken, insbesondere, wenn die Preise human bleiben.

Und auch wenn Soccer nun die fünft beliebteste Sportart sein mag.. na und? Das sind trotzdem Abertausende Menschen, die sich dafür interessieren.
Und man gewinnt definitiv mehr Fans dazu, wenn man die WM in Amerika, Australien oder China veranstaltet, als in Frankreich. Denn in Frankreich sind schon alle Leute Fußballfans, die sich dafür interessieren.

Generell verbindet Sport und solche großen Sportereignisse können helfen kulturelle Unterschiede zu überbrücken und sich besser kennenzulernen. Wir sollten generell solche Dinge gerade in Ländern austragen, wo Brücken geschlagen werden wollen.
 
Civil War und Andor zeigen auf filmische Weise sehr gut auf, was dort gerade geschieht.
 
Inzwischen schießt die Polizei/Garde mit Absicht auf Journalisten.

Mit Gummigeschossen, sollte man nicht weglassen. Denn so entstehen Falschmeldungen.
Und keiner weiß was vorher passiert ist/war.
Nur ein kleiner Ausschnitt aus einem Kontext den keiner kennt.
 
Der nächste Journalist wurde angeschossen. Er musste operiert werden.

 
Mit Gummigeschossen, sollte man nicht weglassen. Denn so entstehen Falschmeldungen.
Und keiner weiß was vorher passiert ist/war.
Nur ein kleiner Ausschnitt aus einem Kontext den keiner kennt.
Schau dir das Video an, dann siehst du sehr genau was passiert ist. Die Reporterin mit ihrem Kamerateam steht abseits am Rand, geht ihrer Arbeit nach, behindert die Polizei in keinster Weise, ist auf Abstand, und im Hintergrund zielt ein Polizist vorsätzlich auf sie und drückt ab. Gut zu erkennen. Zweifelsfrei.

Da gibt es keinen "Kontext", der das irgendwie "erklären" könnte.

Aber gut. Zu viele verstehen immer noch nicht, was in den USA gerade abgeht oder wollen die Augen davor verschließen.
 
Nur ein kleiner Ausschnitt aus einem Kontext den keiner kennt.
Naja... wenn man sich das Video anguckt ist relativ eindeutig, dass sie da live berichtet, mit dem Rücken zum Polizisten steht, in keiner Weise provoziert..
Der Polizist steht auch relativ entspannt, schaut sich um und beschließt dann sein Gewehr zu heben und in ihre Richtung zu feuern.
Ganz egal was vorher passiert ist, hier ist keine Eskalation oder Bedrohung oder sonstiges von der Journalistin ausgegangen und es ist absolut nicht nachvollziehbar, wieso auf sie geschossen wird, auch wenn es Gummigeschosse sind.
Die einzige Erklärung, die nicht zur sofortigen Entlassung des Polizisten führen sollte, ist, dass er auf etwas anderes hinter der Journalistin schießen wollte und einfach unglaublich schlecht gezielt hat.
Es ist auch recht klar erkennbar, dass es sich um eine Gruppe mit mehrere Journalisten und Fotografen handelt, mit Kameras etc.
Man sollte von einem Polizisten erwarten können, die Presse zu respektieren und zumindest eine Warnung zu rufen.
Der Ausschnitt ist auch meiner Meinung nach lang genug um zu erkennen, dass hier definitiv nicht so gehandelt wird, wie wir es von einem Polizisten erwarten sollten.