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Umstieg in das IT Arbeitsleben

  • Ersteller Ersteller ITFMS
  • Erstellt am Erstellt am
Na Tips hat er ja jetzt genug bekommen, da wird´s mal Zeit was zu tun.
Also, Arschbacken zusammen kneifen und los!;-)

Sonst beratschlagen wir hier noch nächstes Jahr!
 
Zensiert
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
...als ehemaliger Jura-Student der im Strafrecht alle Scheine gemacht hat, kann ich auch sagen, das dieses Verhalten nicht strafbar ist. ;)

Dieses verhalten vllt nicht, uns mit deiner Unentschlossenheit und Unselbständigkeit in den Ohren und uns als Steuerzahlern auch noch auf der Tasche zu liegen, sollte allerdings strafbar sein!
 
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Reaktionen: Skeeve
Och wie "schade"... Nu hat er uns alle verlassen. Seien wir gespannt in welchem Forum er als nächstes auftaucht. In den 2 anderen, hier genannten hat er jedenfalls die Segel gestrichen, wie es scheint.
 
Ganz frei von Häme: Ich glaube, der Typ hat ein echtes Problem. Und zwar derart, dass es nicht in einem Forum wie diesem gelöst werden kann. Die Vorschläge waren über weite Strecken die richtigen, aber in diesem Fall braucht es vermutlich auch einen Vertrauten im unmittelbaren Umfeld. Dieser könnte dann durch "an die Hand nehmen" die Initialzündung sein. Der Vorschlag, bei einer kirchlichen oder sozialen Einrichtung das Gespräch zu suchen, ist vielleicht auch ein guter Rat.

Alles in allem: Was auch immer ITMFS jetzt macht, ich hoffe für ihn, dass es die richtige Entscheidung sein wird.

:-/

*J*
 
Dieser könnte dann durch "an die Hand nehmen" die Initialzündung sein.

na hoffen wir mal nicht, dass er ihn auch morgens noch anziehen muss. :-D

hat er das forum jetzt wirklich verlassen? warum?
 
jepp, habe ich auch gelesen.
Vielleicht hat er sich auch überlegt, weiter Juru zu studieren... :-)

Naja, auf jeden Fall, ganz viel Erfolg!
 
Ok, jetzt ist er genug gebasht. aber mindestens ebenso haarsträubend wie die Berufsvorstellungen und -wünsche von ITFS sind die Vorschläge einiger Forumsteilnehmer. "Mach doch einfach eine Firma auf, programmier doch mal was." Ohje. wo leben diese Leute eigentlich?
Ohne handfeste Berufserfahrung oder irgeneine Art von Abschluss, Studium oder Zertifikat stellt heute niemand mehr jemanden ein. Da muss man übrigens nicht darüber jammern, das Deutschland so schlecht ist. Es ist als Arbeitgeber auch völliger Unsinn, jemanden einzustellen, der noch nie in einer ähnlichen Tätigkeit, noch nicht mal als Praktikum gearbeitet hat. Und ein abgebrochenes Jura-Studium kriegt auch jeder Abiturient hin, der in der Lage ist, sich an einer Uni einzuschreiben.
 
Ok, jetzt ist er genug gebasht.

Im Vergleich zu anderen Threads hier im Forum war der Ton milde und die Einstellung der Leute (mehrheitlich) von Anteilnahme und Hilfsbereitschaft geprägt. In Bezug auf "Bashing" kann ich in diesem Fall (fast) nichts finden.

*J*
 
Ok, jetzt ist er genug gebasht. aber mindestens ebenso haarsträubend wie die Berufsvorstellungen und -wünsche von ITFS sind die Vorschläge einiger Forumsteilnehmer. "Mach doch einfach eine Firma auf, programmier doch mal was." Ohje. wo leben diese Leute eigentlich?
Ohne handfeste Berufserfahrung oder irgeneine Art von Abschluss, Studium oder Zertifikat stellt heute niemand mehr jemanden ein. Da muss man übrigens nicht darüber jammern, das Deutschland so schlecht ist. Es ist als Arbeitgeber auch völliger Unsinn, jemanden einzustellen, der noch nie in einer ähnlichen Tätigkeit, noch nicht mal als Praktikum gearbeitet hat. Und ein abgebrochenes Jura-Studium kriegt auch jeder Abiturient hin, der in der Lage ist, sich an einer Uni einzuschreiben.

wo ist das problem, seine zukunft selbst in die hand zu nehmen, indem man sich selbstständig macht und sich halt so nur mit seinem können auf dem markt anbietet.
genau das ist der weg, um dem problem des nicht-vorhandenen diploms oder zertifikaten aus dem weg zu gehen.

so what?

es gibt halt immer wieder jammerer und schlechtmacher
 
wo ist das problem, seine zukunft selbst in die hand zu nehmen, indem man sich selbstständig macht und sich halt so nur mit seinem können auf dem markt anbietet.
genau das ist der weg, um dem problem des nicht-vorhandenen diploms oder zertifikaten aus dem weg zu gehen.

so what?

es gibt halt immer wieder jammerer und schlechtmacher

Es ist immer eine gute Idee, seine Zukunft in die Hand zu nehmen. Das wird ja wohl niemand ernsthaft bestreiten.
Wenn ich aber keine Diplome, Zertifikate, Berufserfahrung habe, dann habe ich nichts (genau gesagt gar nichts, null), was ich auf diesem Markt anbieten kann. Mit etwas Berufserfahrung mag das ja wieder anders aussehen. Träume sind etwas schönes, aber etwas Sinn für Realität schadet nicht, speziell dann, wenn man meint, anderen Leuten irgendwelche Ratschläge zu geben.
Im übrigen weiss ich genau, wovon ich rede, denn ich bin seit mehr als 12 Jahren selbständig im IT-Bereich.
 
Es ist immer eine gute Idee, seine Zukunft in die Hand zu nehmen. Das wird ja wohl niemand ernsthaft bestreiten.
Wenn ich aber keine Diplome, Zertifikate, Berufserfahrung habe, dann habe ich nichts (genau gesagt gar nichts, null), was ich auf diesem Markt anbieten kann. Mit etwas Berufserfahrung mag das ja wieder anders aussehen. Träume sind etwas schönes, aber etwas Sinn für Realität schadet nicht, speziell dann, wenn man meint, anderen Leuten irgendwelche Ratschläge zu geben.
Im übrigen weiss ich genau, wovon ich rede, denn ich bin seit mehr als 12 Jahren selbständig im IT-Bereich.

dann haben wir ja mal etwas gemeinsam (wenn schon nicht die gleiche meinung).
ich bin auch im it-bereich selbstständig und mich hat noch kein kunde nach meinem diplom gefragt. wichtig ist das ergebniss, welches dann auch wieder zu referenzen führt.

ein "undiplomierter und unzertifizierter" kann mit skills und ein wenig kaufmännischem geschick diese mankos ausbügeln. man muss nur wollen (und können).

also spiel nicht ratschläge herunter, bloss weil sie nicht deiner! lebenserfahrung entsprechen. es gibt noch andere welten ausser deine, die real sind ;)

aber abgesehen davon habe ich den eindruck, dass wir uns hier wahrscheinlich umsonst in die haare kriegen.
 
Ich mag mich wiederholen, meine Aussage stützt sich auf meine persönlichen Erfahrungen. Ich habe oft genug die Frage "Haben Sie Zertifikate?" gehört - wenn ich verneint habe, kam dann "Was können Sie dann?". Das ist halt typisch deutsch, was nirgendwo auf Papier steht, gilt nicht. Nun bin ich bei IBM gelandet und könnte glücklicher nicht sein.

Tscha, ich arbeite zwar nicht für IBM, ob das jetzt gut oder schlecht mag man mal dahingestellt sein lassen :D , aber auch ich habe nur aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz berichtet. Ich für meinen Teil habe bisher sehr zufriedenstellende Jobs gehabt, welche noch nie die Frage nach Zertifikaten aufwarfen.

Mal abgesehen davon, das mein jetziger Arbeitgeber grade voll dabei ist mich durch zu zertifizieren. Insbesondere in IBM Blade, SAN & Storage Themen :)

Gruss
Benny