Autoposter WWDC
Apple startet die Worldwide Developers Conference (WWDC) 2026 am 8. Juni, erneut als mehrtägiges Entwickler:innen-Event mit Schwerpunkt auf Software. Erwartet werden Ankündigungen rund um Apple Intelligence, eine deutlich erweiterte Siri und neue Betriebssystemversionen für alle Plattformen.
Die WWDC 2026 findet vom 8. bis 12. Juni statt. Der Startschuss fällt mit der Keynote am 8. Juni um 10 Uhr Pacific Time (19 Uhr deutscher Zeit). Ihr könnt die Veranstaltung per Livestream auf YouTube, über Apples Website, die Apple TV App und in der Apple Developer App verfolgen.
Als Entwicklerkonferenz steht die Software im Mittelpunkt. Größere Hardware-Vorstellungen, wie etwa ein iPhone 18, werden traditionell eher zum Apple-Event im September erwartet. Medienvertreter:innen berichten direkt aus Apple Park über alle Ankündigungen.
Die diesjährige WWDC markiert zudem einen personellen Einschnitt: Es wird die letzte WWDC unter CEO Tim Cook sein. Er bereitet seinen Ausstieg bis September vor, danach soll John Ternus seine Position übernehmen.
Apple selbst hält sich wie üblich vorab mit Details zurück, doch es kursieren zahlreiche Gerüchte – unter anderem vom meist gut informierten Bloomberg-Reporter Mark Gurman. Im Zentrum steht dabei eine umfassend überarbeitete Siri, die stärker als KI-Agent agieren soll.
Die neue Siri wird laut den Berichten durch eine Partnerschaft mit Google und dessen Gemini-Assistenten unterstützt. Bloomberg hat auf Basis von Gurmans Informationen Mockups veröffentlicht, die zeigen sollen, wie Siri künftig aussehen und funktionieren könnte. Das nährt die Erwartung, dass das Siri-Update tatsächlich zur WWDC 2026 kommt.
Die Assistentin soll demnach kontextbewusster arbeiten, den Bildschirminhalt als Grundlage für Antworten nutzen und Aufgaben autonom ausführen können – etwa Bilder bearbeiten oder Dateien teilen. Nutzer:innen sollen Siri zudem in einer eigenen App ähnlich wie andere Chatbots wie ChatGPT oder Claude aufrufen können.
Parallel dazu werden Einblicke in die neuen Betriebssysteme für den Herbst erwartet: iOS 27, iPadOS 27, macOS 27, tvOS 27, watchOS 27 und visionOS 27. Auch hier sollen neue KI-Funktionen eine Rolle spielen. Laut Gurman soll Apple Intelligence per natürlicher Sprache Aufgaben und Shortcuts ausführen können.
Für watchOS 27 sagt Gurman ein möglicherweise schlankeres, einfacheres Watchface für die Apple Watch Ultra voraus. Unter visionOS soll das Vision Pro-Headset neue Bedienhilfen erhalten, die Apple bereits im Mai angekündigt hat, darunter die Steuerung von Rollstühlen per Augenbewegung.
In Arbeit sind dem Bericht nach auch neue KI-Foto-Werkzeuge mit den Bezeichnungen Extend, Enhance und Reframe. Extend soll in Richtung „Generative Fill“ gehen, wie man es aus anderen KI-Anwendungen kennt. Enhance könnte ähnlich wie ein Google-Photos-Tool Farben und Beleuchtung automatisch anpassen. Reframe nutzt 3D-Raumdaten, um die Perspektive eines Bildes nachträglich zu ändern.
Neben Software und KI könnten künftige Geräte eine neue „Ultra“-Produktlinie bilden – ein Begriff, den Gurman für eine hochpreisige Reihe verwendet. Diese würde an bestehende Premium-Produkte wie Apple Watch Ultra, M‑Series Ultra-Chips und CarPlay Ultra anknüpfen.
In diesem Zusammenhang ist von einem faltbaren iPhone die Rede, das zusammengeklappt die Größe eines kleineren iPhones und aufgeklappt eher das Format eines iPad hätte. Ebenso kursieren Gerüchte über ein MacBook mit Touchscreen. Laut den aktuellen Spekulationen ist allerdings eher mit einem Zeitfenster rund um das stärker hardwarefokussierte Apple-Event im September zu rechnen als mit einer Vorstellung bereits zur WWDC.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: zdnet.com
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