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ULTRALOQ stellt erstes UWB-Smartlock mit Apple-Home-Unterstützung vor

ULTRALOQ erweitert sein Smartlock-Portfolio um die neue Bolt-Mission-Serie, darunter ein Modell mit Ultra-Wideband-Unterstützung, das mit Apple Home funktioniert. Neben UWB setzt der Hersteller bei weiteren Modellen auf den offenen Aliro-Standard für plattformübergreifendes Tap-to-Unlock.

UWB statt reiner Bluetooth-Ortung

Das Smartlock ULTRALOQ Bolt Mission setzt auf eine Kombination aus Bluetooth Low Energy, Ultra-Wideband (UWB) und integrierter radarbasierter Anwesenheitserkennung. Ziel ist es, genauer zu bestimmen, ob Ihr Euch dem Türschloss von außen oder von innen nähert. Dieser Ansatz unterscheidet sich von herkömmlichen Bluetooth-Auto-Unlock-Funktionen, die meist nur prüfen, ob sich ein autorisiertes iPhone in der Nähe befindet.

Stattdessen analysiert das Schloss beim Bolt Mission die exakte Distanz und Richtung Eurer Annäherung und trifft auf Basis dieser Daten eine lokale Entscheidung, ob die Tür entriegelt werden soll. Die Logik zur Erkennung der Absicht läuft direkt zwischen Eurem iPhone und dem Schloss, ohne Anbindung an eine Cloud oder einen zusätzlichen Hub im Haus.

In der Praxis bedeutet das: Ihr lasst Euer iPhone in der Tasche, während die Xthings Home App im Hintergrund aktiv ist, und die Tür entriegelt sich automatisch, wenn Ihr darauf zugeht. Wer UWB-Funktionen bereits von AirTags kennt, dürfte die präzisere räumliche Erfassung im Vergleich zu reinem Bluetooth wiedererkennen.

Weitere neue Modelle: Bolt Pro und Latch 5 Pro

Neben der Bolt Mission bringt ULTRALOQ auch die Modelle Bolt Pro und Latch 5 Pro auf den Markt. Beide sollen separat von der Bolt Mission betrachtet werden, da sie einen anderen Schwerpunkt setzen: Sowohl Bolt Pro als auch Latch 5 Pro sind Aliro-zertifiziert und unterstützen damit Tap-to-Unlock über Apple Wallet oder Samsung Wallet.

Aliro ist ein offener Standard der Connectivity Standards Alliance, also derselben Organisation, die auch hinter Matter steht. Unterstützt wird Aliro unter anderem von Apple, Google und Samsung. Der Tap-to-Unlock-Vorgang über die digitale Geldbörse ähnelt zwar Apple Home Key, ist aber technisch etwas anderes: Apple Home Key ist Apples eigene NFC-Implementierung. Beide Ansätze ermöglichen komfortables Entsperren per Wallet, verfolgen jedoch unterschiedliche technische Wege.

Wenn Apple Home Key für Euch eine feste Anforderung ist, müsst Ihr bei anderen Produkten suchen. Wer hingegen ein Tap-to-Unlock-System bevorzugt, das plattformübergreifend arbeitet oder explizit den Aliro-Standard einsetzen möchte, findet im Bolt Pro ein Smartlock für klassische Deadbolts. Der Latch 5 Pro richtet sich an Türen mit Hebelgriff, etwa Seiteneingänge, Türen vom Garageingang ins Haus oder Bürotüren im Homeoffice.

Beide Modelle unterstützen neben der Wallet-Integration auch Fingerabdruck, PIN-Eingabe, App-Steuerung und einen physischen Schlüssel als Backup. Im Quellartikel beschreibt der Autor, dass er selbst ein älteres Bolt-Modell im Büro verwendet und die Fingerabdruck-Entsperrung schätzt.

Matter-Integration und Verfügbarkeit

Alle drei neuen Schlösser – Bolt Mission, Bolt Pro und Latch 5 Pro – sind Matter-zertifiziert. Sie lassen sich damit in gängige Smart-Home-Plattformen einbinden, darunter Apple Home, Google Home und Amazon Alexa.

Das ULTRALOQ Bolt Mission hebt sich innerhalb der neuen Serie durch den UWB-basierten Ansatz für das freihändige Entsperren hervor. Laut Beschreibung soll diese Technik ein zentrales Problem bisheriger Auto-Unlock-Funktionen adressieren, die in der Praxis nicht immer zuverlässig arbeiten.

Die neuen ULTRALOQ-Modelle, einschließlich Bolt Mission, können über Amazon oder direkt auf der Website von ULTRALOQ gekauft werden.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: 9to5mac.com

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Apfeltalk Redaktion

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