Werbung



NewsTV

„Severance“-Schöpfer Dan Erickson erklärt zentrale logistische Frage rund um die Schwelle

Teaser 2. Staffel Severance Apple TV+ Emmy Nominierungen

Werbung



Die Serie „Severance“ begeistert viele von euch mit ihrer dichten Atmosphäre und ihrem mysteriösen Setting. Nun hat der Schöpfer der Show, Dan Erickson, in einem Interview eine zentrale Frage zur Logik der Serie geklärt.

Grenzen zwischen Innie und Outie: Wie funktioniert die Schwelle?

In der Apple TV+ Serie „Severance“ bleibt vieles im Verborgenen und gibt Raum für Spekulationen. Eine Frage sorgt in der Community immer wieder für Diskussionen: Wo genau verläuft die Grenze, an der die Trennung zwischen Arbeits-Ich („Innie“) und privatem Ich („Outie“) aktiviert wird? Im Interview mit dem Hollywood Reporter beantwortete Dan Erickson nun diese Schlüssel-Frage, gab sich zu Themen wie Staffelstruktur oder Serienlänge aber weiter bedeckt.

Die konkrete Frage drehte sich um eine Szene, in der Ms. Casey durch eine Notfalltür geht und sich außerhalb der „Arbeitsidentität“ plötzlich in Gemma verwandelt. Im Gegensatz dazu nutzen Mark und andere Figuren den Fahrstuhl, um zwischen den Identitäten zu wechseln. Viele fragten sich, wie das logistisch funktioniert und wo die unsichtbare Schwelle im Gebäude verläuft.

Laut Erickson gibt es im offiziellen „Serienhandbuch“ ein ganzes Kapitel darüber, wie diese Schwelle definiert ist. Die Firma Lumon kann demnach selbst entscheiden, wo innerhalb des Gebäudes der Abschnitt liegt, ab dem der Severance-Prozess greift oder endet. Wörtlich sagt er: „Es gibt einfach einen Abschnitt – würdet ihr durch die Wand der Etage graben, würdet ihr irgendwann die Schwelle überschreiten und die Aktivierung eures Innie endet.“ Die Entwickler:innen von Lumon können also frei festlegen, wo genau der Wechselpunkt im Gebäude liegt – sei es hinter einer bestimmten Tür, am Ende eines Korridors oder am Fahrstuhl.

Erklärung sorgt weiter für Diskussionen

Diese Logik mag zwar etwas uneinheitlich wirken, da zum Beispiel der Notausgang scheinbar einen ganz anderen Verlauf bietet als der Aufzug. Doch die Antwort fügt sich schlüssig ins Gesamtbild von „Severance“ ein, denn sie spiegelt den manipulierbaren und kontrollierten Charakter des Unternehmens wider. Das Wichtigste für euch: Die Location der Schwelle im Gebäude orientiert sich an der Story und kann an verschiedenen Orten liegen, solange die Regeln intern konsistent bleiben.

Erickson äußerte außerdem, dass er gelegentlich Theorien und Spekulationen aus der Community auf Plattformen wie Reddit verfolgt. Zum Thema dritte Staffel und deren Start gibt es bislang von offizieller Seite keine genaue Information, nur dass die Produktion bereits seit einigen Monaten läuft und vielleicht schon im nächsten Jahr Apple TV+ erreichen könnte.

Was kommt als Nächstes für „Severance“?

Wer alle Details und weitere Antworten von Dan Erickson lesen möchte, findet das komplette Interview beim Hollywood Reporter. Die dritte Staffel von „Severance“ ist in Planung und dürfte für alle Fans der Sci-Fi-Serie spannend werden. Bleibt dran für Neuigkeiten zu Produktion, möglichen Spin-offs und weiteren Enthüllungen.

Bis dahin könnt ihr weiterhin eigene Theorien entwickeln und euch auf die nächsten Folgen vorbereiten, sobald ein Starttermin feststeht.

Via: https://gizmodo.com

Den Beitrag in unserem Forum kommentieren

Werbung



Tags: Apple TV, Severance, Staffel 3, Logistik, TV-Serie, Dan Erickson, Schwelle

Ähnliche Artikel

Werbung



Einkaufstipps
Beliebte Artikel

Werbung