Meta plant, ein preisgünstigeres Modell seines VR-Headsets einzuführen. Dieses neue Einsteigermodell, intern als Meta Quest 3S bezeichnet, zielt darauf ab, mehr Nutzer in das Meta-Ökosystem zu integrieren.
Nachdem Pläne für ein Pro-Headset, das mit Apples Vision Pro konkurrieren sollte, offenbar aufgegeben wurden, fokussiert sich Meta nun auf den Massenmarkt. Die Meta Quest 3S soll deutlich günstiger als das Vorgängermodell Quest 3 sein, das zum Start 500 US-Dollar kostete. Meta diskutiert Preispunkte zwischen 300 und 400 US-Dollar für das neue Modell.
Eine der Überlegungen zur Kostensenkung umfasst den separaten Verkauf der Controller. Während einige Versionen des neuen Headsets die Controller enthalten werden, könnte Meta zusätzliche Modelle ohne Controller anbieten, um den Preis weiter zu drücken.
Die offizielle Ankündigung des Meta Quest 3S wird für die Meta-Connect-Veranstaltung erwartet, die am 25. und 26. September stattfindet. Die genauen Spezifikationen des Produkts sind noch unbekannt, werden aber mit Spannung erwartet.
Dieses günstigere VR-Headset könnte eine Schlüsselrolle spielen, indem es mehr Menschen Zugang zur Virtual Reality bietet und somit das Wachstum in diesem Segment fördert. Die Preisstrategie deutet darauf hin, dass auch Meta die Notwendigkeit erkennt, die Kosten für Verbraucher zu senken, um eine größere Verbreitung zu erzielen.
Via Bloomberg
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