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Mac Performance Monitor zeigt, was Ressourcen auf dem Mac beansprucht

Mit Mac Performance Monitor behaltet Ihr die Auslastung Eures Macs im Blick und könnt Ursachen für Leistungseinbrüche untersuchen. Die kostenlose, quelloffene App zeichnet Systemdaten auf und zeigt sie in einer übersichtlichen Oberfläche.

Systemauslastung live und im Verlauf beobachten

Die Anwendung bündelt wichtige Messwerte in einem Dashboard. Dazu gehören die Auslastung von Prozessor und Grafikkarte, Arbeitsspeicher und Auslagerungsspeicher, Netzwerk, Laufwerk sowie Batterie. Auch Temperatur- und Sensordaten lassen sich anzeigen. Zusätzlich listet die App Prozesse auf, die Einfluss auf die jeweiligen Werte haben.

Neben der aktuellen Auslastung bietet Mac Performance Monitor eine Verlaufsaufzeichnung. Damit könnt Ihr zurückverfolgen, wann ein System langsamer wurde oder die Ressourcennutzung plötzlich anstieg. Der zeitliche Verlauf kann dabei helfen, den Auslöser einzugrenzen und die Systemauslastung besser zu verwalten.

Die App stellt außerdem eine Übersicht mit „Insights“ bereit. Dort informiert sie über Trends und mögliche Ansatzpunkte, die sich aus dem Nutzungsverhalten ergeben. Wer Messwerte schnell abrufen möchte, kann verschiedene Anzeigen in der Menüleiste einblenden.

Kostenlos und quelloffen

Mac Performance Monitor ist kostenlos und quelloffen. Laut Anbieter versucht die Anwendung nicht, Daten außerhalb des Macs zu übertragen. Interessierte können die App über die Website des Entwicklers laden und sich den Programmcode auf GitHub ansehen.

Für die Überwachung von Systemaktivitäten gibt es auf dem Mac bereits die vorinstallierte Aktivitätsanzeige. Andere Werkzeuge wie btop setzen dagegen auf eine Bedienung über die Kommandozeile. Mac Performance Monitor verbindet erweiterte Funktionen mit einer grafischen Oberfläche und bietet damit eine weitere Möglichkeit, Ressourcen und Systemleistung zu beobachten.

Die Anwendung richtet sich vor allem an Mac-Nutzer:innen, die genauer nachvollziehen möchten, welche Prozesse Prozessor, Speicher oder andere Systembereiche beanspruchen. Besonders die Kombination aus Live-Daten und Verlauf kann bei der Diagnose von Auslastungsspitzen nützlich sein.

Via: https://osxdaily.com

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Michael Reimann

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