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M5-Neural-Acceleratoren: Apple setzt für Gaming-Zukunft auf KI statt reine GPU-Power

Apple bringt mit den M-Chips mehr Schwung ins Mac-Gaming, stößt mit den integrierten GPUs aber an Grenzen bei der klassischen Rasterisierung. Mit dem M5 verlagert der Konzern den Fokus auf KI-gestützte Architektur – und erste Praxisbeispiele zeigen, welches Potenzial darin steckt.

Resident Evil Requiem: Hohe Auflösung, spielbare FPS dank Frame Generation

Capcom hat Resident Evil Requiem bislang nicht auf macOS portiert. Über Emulationslösungen wie CrossOver lässt sich der Survival-Horror-Titel dennoch auf dem Mac spielen. Ein Reddit-Nutzender mit dem Handle „Particular_Switch_21“ demonstriert das auf einem MacBook Pro mit M5 Max, ausgestattet mit einer 18‑Kern‑CPU und einer 40‑Kern‑GPU.

In dem gezeigten Setup läuft das Spiel unter Apple’s Metal 4 API bei einer Auflösung von 3.024 x 1.890 Pixeln – also jenseits von QHD – ohne zusätzliches Upscaling. Auf dieser Pixeldichte geraten selbst besonders leistungsfähige GPUs ins Schwitzen, wenn es um eine konstant flüssige Darstellung über reine Rasterisierung geht.

Apple setzt hier auf eine andere Stellschraube: Die Neural Accelerators des M5 Max werden zusammen mit Metal 4 für Frame Generation genutzt. Damit erreicht das System im gezeigten Fall etwa 60 bis 70 FPS. Das Beispiel illustriert, wie KI-unterstützte Berechnungen auf Apple Silicon die GPU-Architektur entlasten und trotzdem hohe Bildraten möglich machen, selbst wenn Spiele nicht nativ für macOS entwickelt wurden.

Allerdings bleibt die Latenz ein Thema. Bei 60 bis 70 FPS hängt das Erlebnis stark von der Reaktionszeit des MacBook-Pro-Displays ab. Für Personen, die empfindlich auf verzögerte Animationen reagieren, kann das subjektiv die Bildqualität schmälern. Ein guter Gaming-Maus-Einsatz kann diese Latenz effektreduzierend beeinflussen, behebt sie aber nicht vollständig.

Die in dem Artikel beschriebenen Erfahrungen ähneln Beobachtungen in anderen Titeln wie Cyberpunk 2077

: Eingaben und Bildschirmreaktionen fühlen sich leicht versetzt an, ohne das Spiel jedoch unspielbar zu machen. Insgesamt wird der M5-Neural-Block als starke technische Basis dargestellt, von der aus sich die Gaming-Performance weiter verbessern kann.

Ausblick: M7 mit höherer Bandbreite und Fokus auf KI

In Bezug auf kommende Generationen richtet sich der Blick auf den M7. Apple soll den Angaben zufolge verstärkt auf KI-bezogene Verbesserungen setzen. Konkrete technische Details liegen bisher kaum vor, ein Punkt wird jedoch genannt: Der M7 soll über eine Speicherbandbreite von 240 GB/s verfügen, was einer Steigerung von 56 Prozent gegenüber dem M5 entspricht.

Vor diesem Hintergrund erscheint eine Weiterentwicklung der Neural-Accelerator-Architektur wahrscheinlich. Genaue Angaben dazu gibt es in der Quelle aber nicht. Klar ist lediglich: Mehr Speicherbandbreite kann KI-Workloads und Frame-Generation-Techniken zusätzlich begünstigen.

KI als Schlüssel für AAA-Gaming auf integrierten GPUs

Aus den gezeigten Ergebnissen leitet die Quelle ab, dass die Zukunft von AAA-Gaming vor allem von KI-Upgrades abhängen wird – insbesondere bei SoCs mit integrierten GPUs. Da diese Grafiklösungen nicht ohne Weiteres das Leistungsniveau diskreter GPUs wie denen von NVIDIA oder AMD erreichen können, gewinnt der KI-Ansatz an Bedeutung.

Die Neural Accelerators des M5 werden dabei als eine Art Einstieg in eine breitere Gaming-Nutzung auf Apple Silicon beschrieben: Anstatt primär die reine Rasterisierungsleistung zu erhöhen, verschiebt Apple den Fokus auf KI-gestützte Technologien wie Frame Generation. Für Euch als Mac-Nutzende könnte das bedeuten, dass künftig mehr grafikintensive Titel in akzeptabler Qualität spielbar werden – auch dann, wenn sie ursprünglich nicht nativ für macOS vorgesehen waren.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: wccftech.com

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Apfeltalk Redaktion

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