Apple plant für die nächsten Jahre offenbar einen ungewohnt gestaffelten iPhone-Start. Ein neuer Leak spricht erneut von einem gemeinsamen Launch des faltbaren iPhone mit dem iPhone 18 Pro.
Gleichzeitig soll sich der übrige Fahrplan deutlich verschieben – inklusive des Standardmodells iPhone 18.
Der aktuelle Bericht stammt von der Leak-Quelle Momentary Digital, auf die sich Wccftech beruft. Demnach soll die Massenproduktion sowohl des iPhone Fold als auch des iPhone 18 Pro etwa im Juli 2026 anlaufen. Traditionell würde das auf eine Vorstellung im September hindeuten, also in dem Monat, in dem Apple üblicherweise neue iPhones präsentiert.
Beim Event im Herbst 2026 soll laut den Informationen neben dem iPhone 18 Pro auch das iPhone 18 Pro Max auf der Bühne stehen. Das reguläre iPhone 18 hingegen fehlt in diesen Planungen. Stattdessen soll dieses Modell erst Anfang 2027 erscheinen. Gründe für diese Aufteilung werden in den Berichten nicht genannt, ebenso gibt es keine Bestätigung durch Apple.
Beobachter:innen vermuten, dass Apple sich durch einen gestaffelten Start bessere Verkaufschancen über einen längeren Zeitraum hinweg erhofft. Offiziell ist dieser Strategiewechsel jedoch nicht, und bis zur Ankündigung bleibt unklar, ob der Konzern den geänderten Zeitplan tatsächlich so umsetzt.
Das Thema faltbares iPhone begleitet Apple-Gerüchte seit Jahren. Für 2026 verdichten sich die Hinweise nun. Laut den Berichten soll das iPhone Fold gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro starten und damit direkt in der Spitzenklasse des Line-ups landen.
Im Mittelpunkt der Entwicklung soll insbesondere das Display stehen. Apple arbeite demnach daran, die Falz in der Mitte des Bildschirms möglichst unauffällig zu gestalten. Nutzer:innen könnten damit ein faltbares iPhone erhalten, bei dem die typische Bildschirmfalte kaum ins Auge fällt. Erwartet wird zudem ein leistungsstarkes Gerät im oberen Preisbereich, konkrete technische Daten oder Preise liegen aber noch nicht vor.
Parallel zu den Arbeiten an iPhone 18 Pro und iPhone Fold darf ein weiteres Modell nicht in Vergessenheit geraten: das iPhone 17e. Es gilt als Nachfolger des iPhone 16e und soll laut den Berichten in Kürze vorgestellt werden. Das „e“-Modell richtet sich an eher preisbewusste Apple-Nutzer:innen, die eine Alternative zu den Flaggschiffen suchen.
Auch zum iPhone 18 Pro selbst kursieren bereits erste Hinweise. So ist etwa von einer kleineren „Dynamischen Insel“ die Rede, also einer verkleinerten Aussparung für Kamera und Sensoren im Display. Außerdem ist, wie bei jedem neuen iPhone-Jahrgang, ein Leistungszuwachs beim Chipsatz zu erwarten. Konkrete technische Details bleiben aber bislang offen.
Da keines der genannten Geräte von Apple offiziell bestätigt wurde, bleiben alle Angaben vorerst Spekulation. Sollten die zeitlichen Prognosen jedoch zutreffen, dürfte sich das iPhone-Line-up in den kommenden Jahren deutlich stärker über das Kalenderjahr verteilen als bisher.
Via: https://www.techradar.com
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