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iPhone Duo: Analyst:innen erwarten sechs Millionen verkaufte Geräte bis Ende 2026

Für das noch nicht erschienene iPhone Duo rechnen Analyst:innen mit rund sechs Millionen verkauften Geräten im Jahr 2026. Die zunächst niedrig wirkende Prognose ordnet sich im Kontext von Produktionsproblemen und dem noch jungen Markt für faltbare Smartphones ein.

Counterpoint-Prognose: 6 Millionen Geräte zum Jahresende 2026

Das iPhone Duo ist noch nicht im Handel, doch Marktforscher:innen wagen bereits erste Vorhersagen. Counterpoint Research geht laut einem Bericht von Bloomberg davon aus, dass Apple im Jahr 2026 etwa sechs Millionen Einheiten des faltbaren iPhone Duo verkaufen könnte. Analyst Ivan Lam betont dabei, dass die tatsächliche Zahl davon abhängt, wie schnell Apple die Fertigung des neuen Modells hochfahren kann.

Die genannten sechs Millionen Geräte beziehen sich auf die letzten Monate des Jahres 2026. Es handelt sich damit um einen kürzeren Zeitraum als bei den allgemeinen Produktionsprognosen, die oft ganze Halbjahre umfassen. Im Fall des iPhone Duo wird die Erwartung also in einem eher begrenzten Startfenster verortet.

Produktionsprobleme drücken die Stückzahlen

Bereits vor dem Start des iPhone Duo kursierten Berichte über Schwierigkeiten bei der Fertigung. Diese Probleme scheinen anzuhalten. In einem Bericht vom Dienstag heißt es, dass Foxconn beim Zusammenbau des iPhone Duo derzeit nur auf eine Ausbeute von etwas über 60 Prozent komme. Nach dieser Einschätzung dürfte es zwischen sechs Monaten und einem Jahr dauern, bis der Auftragsfertiger die von Apple geforderten hohen Qualitätsstandards erreicht.

Solche Produktionsprobleme begrenzen unmittelbar die Anzahl der Geräte, die Apple zum Marktstart ausliefern kann. Die Prognose von Counterpoint Research spiegelt damit nicht nur die Nachfrage, sondern auch die erwarteten Fertigungskapazitäten wider.

Einordnung im Vergleich zur iPhone-Gesamtproduktion

Im Maßstab der gesamten iPhone-Produktion wirkt die Zahl von sechs Millionen Geräten vergleichsweise gering. Für den Zeitraum von Q4 2026 bis Q1 2027 wird erwartet, dass Apple insgesamt rund 80 Millionen iPhones herstellt. In diese Schätzung fließen neben dem iPhone Duo auch das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max ein, wobei die nicht faltbaren Modelle den Großteil der Stückzahlen ausmachen sollen.

Counterpoint ordnet die sechs Millionen Einheiten dennoch als typische Größenordnung für eine Produktionscharge eines faltbaren Smartphones ein – nur eben nicht für ein klassisches iPhone. Damit bleibt das iPhone Duo zwar ein kleiner Teil im Produktmix von Apple, erreicht aber im Segment der Faltgeräte ein relevantes Volumen.

Analyst:innen gehen zudem davon aus, dass das iPhone Duo auch in niedrigeren Stückzahlen die Aufmerksamkeit für faltbare Geräte insgesamt erhöhen könnte – inklusive jener der Konkurrenz. Gleichzeitig könnte allein die Existenz des faltbaren Modells zusätzliche Nachfrage nach den regulären iPhone-Modellen erzeugen.

Angesichts der noch unreifen Produktionsprozesse und der im Vergleich zum restlichen Faltmarkt hohen Prognosen sehen die Marktforscher:innen die Zukunft des iPhone Duo nicht als schlecht an. Kinderkrankheiten bei der Fertigung seien bei einem ersten Modell üblich. Die Markteinführung diene dazu, den Markt zu sensibilisieren und Probleme zu identifizieren, bevor eine überarbeitete zweite Generation nachfolgt.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: appleinsider.com

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Apfeltalk Redaktion

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