Apple hat das iPhone 17e vorgestellt und damit das iPhone 16e abgelöst. Neben den offensichtlichen Verbesserungen gibt es einige kleinere Details, die Ihr kennen solltet.
Im Vergleich zum iPhone 16e setzt Apple beim iPhone 17e auf den neuen A19‑Chip. Dazu kommen MagSafe-Unterstützung und die zweite Generation der Keramik-Frontabdeckung, die das Display besser vor Kratzern schützen soll. Das Modell nutzt außerdem das aktuelle C1X‑Modem von Apple, das für schnelleres 5G ausgelegt ist. Die Basiskonfiguration bietet nun 256 GB Speicherplatz, also doppelt so viel wie beim Vorgänger. Bei den Farben habt Ihr die Wahl zwischen Weiß, Schwarz und dem neuen Farbton „Soft Pink“.
Beim A19‑Chip gibt es jedoch einen Unterschied zwischen iPhone 17 und iPhone 17e: Während das iPhone 17 eine Grafikeinheit mit fünf Kernen besitzt, arbeitet im iPhone 17e eine Variante mit vier Grafikkernen. Das kann sich in leicht geringerer Grafikleistung, etwa bei Spielen, bemerkbar machen. Im Alltag dürfte der Unterschied für viele Nutzer:innen aber kaum ins Gewicht fallen. Im Vergleich zum A18‑Chip im iPhone 16e ist das keine Verschlechterung, da dieser ebenfalls eine Grafikeinheit mit vier Kernen hatte.
Apple treibt zudem die Umstellung auf eSIM weiter voran. War das iPhone 16e nur in den USA ausschließlich mit eSIM erhältlich, verzichtet das iPhone 17e in deutlich mehr Ländern auf einen physischen SIM‑Kartenschacht. Dazu zählen die USA, Kanada, Mexiko, Japan, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und weitere Länder und Regionen, die auf Apples Mobilfunkseite beim Modell „A3575“ des iPhone 17e aufgeführt sind. Deutschland ist nicht dabei.
Beim Akku gibt es dagegen keine Veränderung: Wie das iPhone 16e verfügt das iPhone 17e über eine Kapazität von 4.005 mAh. Diese Angabe stammt von einem Produktetikett auf Apples EU‑Webseite. Entsprechend identisch sind auch die offiziellen Akkuangaben von Apple für beide Modelle.
Neu ist die Unterstützung für Porträts der nächsten Generation. Laut Apple erkennt das iPhone 17e Personen, Hunde und Katzen automatisch und speichert Tiefeninformationen im Hintergrund mit. So könnt Ihr nach der Aufnahme Fotos in Porträts mit Hintergrundunschärfe umwandeln und den Fokuspunkt nachträglich in der Fotos‑App anpassen.
Wie viel Arbeitsspeicher im iPhone 17e verbaut ist, steht noch nicht endgültig fest. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Apple wie beim iPhone 16e und beim regulären iPhone 17 auf 8 GB setzt. Eine kommende Beta von Xcode 26.4 soll hier endgültige Klarheit bringen.
In Deutschland startet das iPhone 17e wie sein Vorgänger bei 699 Euro. Vorbestellungen sind ab Mittwoch, 4. März, um 15:15 Uhr MEZ über Apple.de möglich. Der Verkaufsstart ist für Mittwoch, den 11. März, geplant.
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