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iPad wird zum HomeKit-Kommandozentrum: „Dashboard for your home“ im Überblick

Ein altes iPad an der Wand, ein klarer Einsatzzweck: Die App „Dashboard for your home“ will genau dafür eine zentrale Steuerzentrale für Apple Home schaffen. Kameras, Thermostate, Schalter, Wetter und Kalender landen dafür auf einer einzigen Oberfläche.

HomeKit-Zentrale mit Kamera-, Geräte- und Kalender-Integration

„Dashboard for your home“ bündelt verschiedene Aspekte eines Apple-Home-Setups auf einem iPad. Die App unterstützt Apple-Home-Kameras mit Live-Vorschauen von bis zu vier Kameras gleichzeitig, in der kostenpflichtigen Premium-Stufe auch ohne Limit. Mit einem Tipp auf eine Schaltfläche lassen sich alle Feeds zugleich in den Live-Modus schalten, einzelne Kameras können bei Bedarf in den Vollbildmodus wechseln. Wenn die jeweilige Kamera es unterstützt, ist auch Zwei-Wege-Audio integriert.

Für die Steuerung von Geräten im Haushalt lassen sich bis zu vier Thermostate und bis zu acht Schalter – etwa für Lampen, Steckdosen oder Ventilatoren – einbinden. Die Schalter sind nach Räumen gruppiert, sodass Ihr die wichtigsten Funktionen je Zimmer im Blick behaltet. Ergänzend blendet die App eine sechstägige Wettervorhersage für den eigenen Standort ein.

Ein Kalenderbereich erweitert das Dashboard über die reine Smart-Home-Steuerung hinaus. Dort seht Ihr eine Wochenübersicht eines geteilten Kalenders, das nächste Ereignis wird hervorgehoben und Ihr könnt per Wischgeste zwischen Wochen wechseln. Für einzelne Kalender lassen sich eigene Textfarben festlegen, was insbesondere bei mehreren Kalendern, etwa für Sporttermine, die Übersicht erleichtern soll.

Automatisches Display, 3D-Grundriss und Status-Übersicht

Die App kann das Display des iPads automatisch nach einer Phase der Inaktivität ausschalten. Aufwecken lässt sie sich per Berührung, über die Frontkamera oder einen HomeKit-Bewegungssensor. Das Erscheinungsbild folgt der Hell- und Dunkelmodus-Einstellung des iPads.

In einer aktuellen Version kam ein 3D-Grundriss hinzu. Nutzer:innen können dafür Bilder des eigenen Grundrisses hochladen, die App erzeugt daraus eine Draufsicht. In dieser Ansicht erscheinen Lichter, Rollläden, Sensoren und Schlösser als antippbare Symbole an ihren realen Positionen im Raum. Ein Tipp auf das Glühbirnen-Symbol im Wohnzimmer schaltet beispielsweise diese Lampe ein oder aus.

Unterhalb des Grundrisses zeigt die App Live-Vorschaubilder von Kameras an Eingängen und im Außenbereich, jeweils mit einem Live-Badge. So könnt Ihr etwa Haustür oder Garten im Blick behalten, ohne den Hauptbildschirm zu verlassen. Auf der rechten Seite sind Szenen-Schaltflächen angeordnet, direkt unter einer Statuszeile, die anzeigt, ob alle Fenster und Türen geschlossen sind.

Die Wetterkarte stellt die aktuelle Temperatur und eine sechstägige Vorschau bereit. Darunter bieten Raumkarten einen Überblick über die Temperatur in einzelnen Zimmern, inklusive Steuerung der jeweiligen Thermostate. Im Kalenderbereich erscheint ein siebentägiger Streifen mit kommenden Terminen, ergänzt um Countdown-Timer für Ereignisse wie Urlaube oder Geburtstage – heruntergerechnet bis auf Tage, Stunden, Minuten und Sekunden.

Backup, Preisgestaltung und Voraussetzungen

Für die Konfiguration steht ein iCloud-Backup zur Verfügung. Wer die App auf mehreren iPads nutzen möchte, kann Einstellungen damit einfach exportieren und importieren.

„Dashboard for your home“ selbst ist kostenlos, die Premium-Stufe mit unbegrenzten Kameras und Thermostaten sowie der Grundriss-Funktion kostet 9,99 US-Dollar pro Jahr. Laut Entwickler werden durch die App keine Daten gesammelt.

Voraussetzung sind iPadOS 17 oder neuer sowie ein bestehendes HomeKit-Setup. Die App lässt sich alternativ auch auf einem iPhone im Hochformat mit scrollbarem Layout verwenden, etwa zum Ausprobieren. „Dashboard for your home“ ist ab sofort kostenlos im App Store verfügbar.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: 9to5mac.com

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Apfeltalk Redaktion

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