Apple vereinfacht mit iOS 27 die Nutzung der Kurzbefehle-App deutlich. Dank Apple Intelligence lassen sich Automationen per natürlicher Sprache erstellen und anpassen.
Tippt Ihr in der Kurzbefehle-App von iOS 27 auf die Schaltfläche für einen neuen Kurzbefehl, landet Ihr in der neuen Oberfläche „Describe a Shortcut“. Dort fragt ein Texteingabefeld danach, was Euer Kurzbefehl tun soll. Ihr beschreibt den gewünschten Ablauf in natürlicher Sprache – mit einem einzelnen Schritt oder mit mehreren Parametern.
Apple Intelligence wählt daraufhin passende Aktionen aus, erstellt die Automationen und fasst alles zu einem vollständigen Kurzbefehl zusammen. Beispiele für mögliche Abläufe:
Kurzbefehle und Automationen können unter anderem zeitgesteuert, ortsbasiert, durch eine App-Aktion, eine Systemfunktion wie einen Screenshot oder durch eingehende Mitteilungen gestartet werden. Sie können dabei sowohl Systemfunktionen nutzen als auch Apps öffnen und ausführen.
Nach der Beschreibung des Kurzbefehls zeigt die App die einzelnen geplanten Aktionen an. Entspricht das Ergebnis Euren Vorstellungen, könnt Ihr den Kurzbefehl per Play-Button testen; er wird anschließend automatisch in Eure persönlichen Kurzbefehle übernommen.
Passt etwas noch nicht oder wollt Ihr zusätzliche Funktionen ergänzen, steht die Oberfläche „Describe a change“ bereit. Dort beschreibt Ihr die gewünschte Änderung wiederum in natürlicher Sprache und könnt den Kurzbefehl in mehreren Runden verfeinern.
Kurzbefehle lassen sich über Siri, direkt aus der App, über das Kontrollzentrum, den Action Button und weitere Wege ausführen. Wer lieber selbst Hand anlegt, kann einen erstellten Kurzbefehl jederzeit im manuellen Editor öffnen, um komplexe Aktionen hinzuzufügen oder Feinjustierungen ohne Apple Intelligence vorzunehmen. Da „AI Shortcuts“ laut Apple noch im Beta-Stadium ist, können manuelle Anpassungen nötig sein, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Umgekehrt lässt sich auch jeder bestehende Kurzbefehl mit Hilfe des Apple-Intelligence-Modus bearbeiten.
In iOS 27 führt Apple neue Auslöser für Automationen ein. Kurzbefehle können nun gestartet werden, wenn:
Dazu kommen zahlreiche neue Aktionen in der Kurzbefehle-App, etwa:
Shortcuts greifen auf verbesserte Apple-Intelligence-Modelle mit breitem Weltwissen zu. Es stehen Cloud-, Cloud-Pro- und On-Device-Modelle zur Verfügung. Cloud Pro kann das Web durchsuchen und kommt bei Anfragen zum Einsatz, die Internetinformationen benötigen.
Kurzbefehle können außerdem Daten speichern und aktualisieren, etwa um Listen zu erweitern oder Zähler zu führen. Die bisher separate Automations-Sektion in der Kurzbefehle-App entfällt; Auslöser für Automationen sind nun in die allgemeinen Kurzbefehlsaktionen integriert.
Die Funktion „Describe a Shortcut“ steht in der Kurzbefehle-App unter iOS 27, iPadOS 27 und macOS Golden Gate zur Verfügung. Die Apple-Intelligence-Funktionen in Kurzbefehle setzen ein Gerät mit Apple Intelligence voraus: ein iPhone 15 Pro oder neuer, ein iPad mit M‑Serie oder ein iPad mini mit A17 Pro sowie einen Mac mit Apple-Silicon-Chip. Unterstützt werden unter anderem Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch, Vietnamesisch, vereinfachtes und traditionelles Chinesisch, Japanisch und Koreanisch.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: macrumors.com
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