Apple fürchtet offenbar eine Klage bezüglich der Verletzung von Patenten von Blackberry – und tritt jetzt die Flucht nach vorne an. Via Feststellungsklage soll gerichtlich geklärt werden, dass die hauseigene Hardware keine Patente der Fundamental Innovation Systems International (FISI) verletzt.
Im Vorfeld hatte die FISI bereits angedeutet, dass Apple möglicherweise Patente verletzt und dafür eine Lizenz erwerben müsse. Laut Apple selbst sei dies nicht der Fall und daher geht der Konzern jetzt hart dagegen vor. So dürfe das Gericht die Drohung einer zukünftigen Klage und damit die „Unsicherheit für Apples Geschäft“ nicht zulassen.
Die Patente in dem Patentpool stammen ursprünglich von Research in Motion, der Firma hinter Blackberry, und wurden dem Konzern in den Jahren 2005 bis 2014 zugesprochen. Mittlerweile sind sie im Patentpool von FISI gelandet. Hauptsächlich drehen sich die Patente um das Aufladen der Geräte mit USB und USB 2.0. Apple setzt seit jeher geräteseitig nicht auf diese Anschlüsse – wohl aber teilweise auf die damit verbundenen Protokolle.
Via MacRumors
Apple und Microsoft müssen in Russland Kommunikationsdaten ihrer Nutzer:innen drei Jahre lang speichern. Russische Behörden können die Herausgabe von Nachrichten,…
Das neue iPad mini bringt ein OLED-Display, ein dünneres Gehäuse und den A20 Pro. Erste Testberichte loben die Verbesserungen, sehen…
Ein Flüssigkeitsschaden kann auch dann noch entstehen, wenn die Oberfläche längst trocken ist. Schaltet Euren Mac deshalb sofort aus und…
Apple hat mit dem Test von iOS 27.3 begonnen. Das Update ergänzt neue Funktionen für Safari, Siri und die Health-App…
Apple Fitness+ soll mit Gym Strength individuelle Kraftpläne fürs Fitnessstudio anbieten. Zugleich zeigen Gesundheitsberichte, dass gezielte Gewichtsabnahme das Risiko für…
Apple öffnet Siri AI für Entwickler:innen. Zugleich rücken neue KI-Funktionen für die Apple Watch in den Blick, weil sie auf…
Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.
Mehr lesen