Apples erstes faltbares iPhone steht laut einem neuen Bericht von DigiTimes weiterhin vor Produktionshürden, die den genauen Marktstart offenlassen. Gleichzeitig soll Foxconn bereits „finale Anpassungen für die Massenproduktion“ vornehmen.
Dem Bericht zufolge hat Apple Foxconn damit beauftragt, das faltbare iPhone von der Phase der New Product Introduction (NPI) bis in die eigentliche Massenproduktion zu führen. Als Grund wird die Erfahrung des Fertigers mit präzisen Strukturkomponenten und der Feinabstimmung von Produktionsprozessen im großen Maßstab genannt.
Eine Branchenquelle wird mit der Einschätzung zitiert, Foxconn sei der einzige Apple-Partner, der realistische Chancen habe, das erwartete Produktionsziel zu erreichen. Konkrete Stückzahlen über bereits vorliegende oder angepasste Aufträge hinaus nennt der Bericht nicht.
Die aktuelle Einschätzung steht in einem gewissen Spannungsverhältnis zu früheren Berichten. Bereits im April soll Foxconn mit einer Testproduktion des faltbaren iPhones begonnen haben. In der Folge habe Apple seine Bestellung auf rund 10 Millionen Geräte erhöht, nachdem Probleme mit dem Scharnier und den Leiterplatten gelöst worden seien.
Vor zwei Wochen hatte zudem ein Bericht des China Securities Journal, den DigiTimes aufgegriffen hatte, nahegelegt, dass sich das Gerät bereits in der Massenproduktion befinde und nicht mit Verzögerungen zu rechnen sei. Der nun veröffentlichte DigiTimes-Artikel zeichnet ein anderes Bild: Demnach könnte die Phase der technischen Validierung (Engineering Validation) zu einer Verzögerung von ein bis zwei Monaten geführt haben.
Als Hauptengpässe nennt der neue Bericht insbesondere die Scharnierstruktur und die Belastungstests für das Display. Diese beiden Bereiche sollen aktuell die entscheidenden Flaschenhälse auf dem Weg zur vollen Produktionsreife darstellen.
Trotz der genannten Unsicherheiten wird weiterhin damit gerechnet, dass Apple das faltbare iPhone zumindest vorstellen wird, und zwar frühestens im Rahmen der Präsentation der iPhone 18 Pro-Modelle im September. Konkrete Angaben zu einem Verkaufsstarttermin macht der Bericht nicht.
Zum Design heißt es, Apple plane eine Bauform im Buchstil, mit einem innenliegenden Display von etwa 7,7 bis 7,8 Zoll und einem äußeren Cover-Bildschirm mit einer Diagonale von 5,5 Zoll. Die Gehäusedicke soll bei rund 4,5 Millimetern liegen.
Beim Preis geht der Bericht von einem Einstiegspreis von über 2.000 US‑Dollar aus. Weitere technische Details oder Informationen zu Marktverfügbarkeit in einzelnen Regionen enthält der DigiTimes-Artikel nicht.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: macrumors.com
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