Apple hat das Frühjahrs‑Event offiziell terminiert. Einladungen verraten Datum, Uhrzeit und einen ersten optischen Hinweis auf die kommende Produktshow.
Apple lädt Medienvertreter:innen zu einer Veranstaltung am 4. März um 9 Uhr morgens Ortszeit New York ein. Damit bestätigt der Konzern Pläne für neue iPad‑ und Mac‑Modelle in diesem Frühjahr, über die seit Monaten spekuliert wird.
Die Einladung zeigt ein mehrschichtiges, gläsern wirkendes Apple‑Logo im Mittelpunkt. Die dreidimensionale Gestaltung erinnert an ältere Mac‑Markenauftritte und an das Liquid‑Retina‑Display, das Apple bei iOS‑Geräten einsetzt. Konkrete Produktnamen nennt Apple wie gewohnt nicht, die Grafik deutet aber klar auf einen Display‑ und Hardware‑Fokus hin.
Für 2026 werden mehrere neue Apple‑Produkte erwartet, von denen jedoch voraussichtlich nicht alle am 4. März erscheinen. In der Gerüchteküche taucht zunächst ein neues, günstigeres MacBook auf, das unterhalb der bisherigen Modelle positioniert sein soll.
Darüber hinaus arbeitet Apple laut Berichten an einem überarbeiteten MacBook Air mit M5‑Chip. Die MacBook‑Pro‑Reihe soll ebenfalls aktualisiert werden und Versionen mit M5 Pro und M5 Max erhalten. Welche dieser Notebooks Apple tatsächlich im März zeigt, ist offen, ein Teil der Ankündigungen könnte auf spätere Termine im Jahr verschoben werden.
Auf der iPad‑Seite steht angeblich ein neues Einstiegsmodell mit A18‑Chip an, das die 12. iPad‑Generation markieren würde. Parallel dazu wird ein iPad Air mit M4‑Prozessor erwartet. Beide Geräte würden das bisherige Tablet‑Line‑up nach oben und unten ergänzen.
Besonders interessant: Mit dem A18‑Chip könnte Apple laut Gerüchten seine Funktionen unter dem Namen „Apple Intelligence“ erstmals auch auf das günstigste iPad bringen. Damit würden die hauseigenen KI‑Funktionen mehr Menschen erreichen, die gezielt nach dem preiswertesten Apple‑Tablet suchen. Allerdings ist es ebenso möglich, dass Apple die Einführung des iPad 12 noch verschiebt.
Zusätzlich wird ein neues iPhone 17e erwartet, dessen Marktstart auf Anfang 2026 eingegrenzt wird, auch wenn Apple es theoretisch später im Jahr vorstellen könnte. Das Modell soll erstmals die Dynamische Insel übernehmen. Im Inneren wird eine sortierte Version des A19‑Chips erwartet. Dazu kommen laut Berichten eine aufgewertete 18‑Megapixel‑Frontkamera, MagSafe‑Unterstützung und 256 Gigabyte Speicher. Der Einstiegspreis soll bei 599 US‑Dollar (rund 555 Euro) liegen.
Das lauteste Gerücht rund um Macs dürfte beim März‑Event wohl unbestätigt bleiben. Ein MacBook mit Touchscreen‑Display, das viele Nutzer:innen sich seit Jahren wünschen, wird frühestens Ende 2026 erwartet – wenn überhaupt.
Gerade eine solche neue Bedienform wäre zwar ein starkes Argument für eine Präsenzveranstaltung mit Vorführstationen. Trotzdem rechnen Beobachter:innen nicht damit, dass Apple ein Touch‑MacBook schon am 4. März zeigen wird. Im Mittelpunkt sollten stattdessen klassische Produktupdates bei MacBook, iPad und möglicherweise dem iPhone 17e stehen.
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