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Apples HomeHub: Per MagSafe-ähnlicher Halterung direkt an der Wand laden

Apples geplantes HomeHub soll sich laut neuem Leak per Magnetverbindung an der Wand befestigen und dabei gleichzeitig geladen werden. Zusätzlich ist eine enge Verzahnung mit Apple Intelligence und einer smarten Türklingel im Gespräch.

Magnetische Wandhalterung und Apple-Intelligence-Integration

Apple arbeitet Gerüchten zufolge an einem Smart-Home-Gerät, das als zentrale Steuereinheit für Apple Home dienen soll. Nach früheren Spekulationen über einen möglichen Marktstart im Herbst 2026 tauchen nun weitere Details zur Funktionsweise des Geräts auf.

Der bekannte Prototyp-Sammler Kosutami berichtet auf X, er habe verschiedene Vorserienmodelle gesehen, die er als „HomePad“ bezeichnet. Eine dieser Varianten soll sich durch ein besonderes Detail auszeichnen: Das Gerät lässt sich offenbar direkt an einer Wand befestigen.

Für ein Smart-Home-Produkt ist eine Wandmontage naheliegend, wie bereits bei vielen intelligenten Thermostaten. Laut Kosutami verfügt ein Prototyp über eine „An-die-Wand-schnappen“-Funktion, mit der sich das Gerät an einer senkrechten Fläche andocken lassen soll.

Erreicht werden soll dies dem Leak zufolge über Magnete, ähnlich wie bei MagSafe. Die Verbindung könnte so nicht nur für den Halt an der Wand sorgen, sondern das HomeHub gleichzeitig mit Strom versorgen.

Außerdem soll das Gerät Apple Intelligence unterstützen. Das passt zu früheren Berichten, wonach es sich um ein tabletähnliches Gerät mit Display handeln könnte, das über eine Siri-ähnliche Steuerung Apps und Funktionen im Haushalt kontrolliert.

Verknüpfung mit smarter Türklingel und Haustür

Der Leak beschreibt zusätzlich, dass das HomeHub die Haustürklingel der Nutzer:innen verwalten können soll. Damit knüpft Kosutami an ein früheres Gerücht aus demselben Account zu einer in Entwicklung befindlichen intelligenten Türklingel von Apple an.

Für diese Türklingel sagte Kosutami Ende Februar voraus, sie werde „MagSafe an deiner Tür“ nutzen. Die Formulierung war unklar: Denkbar sei entweder eine Möglichkeit, am Eingang schnell ein iPhone per MagSafe aufzuladen, oder eine magnetische Befestigung der Klingel am Türrahmen.

Letzteres gilt allerdings als unwahrscheinlich, da eine leicht abnehmbare Türklingel besonders diebstahlgefährdet wäre. Frühere Berichte zu dieser Kamera-Klingel gehen zudem davon aus, dass sie Home Key und Face ID für die Zugangssicherheit einsetzen soll, anstelle eines klassischen Schlüssels.

Beim Betätigen der Klingel sollen demnach alle mit dem Zuhause verknüpften Apple-Geräte benachrichtigt werden. Zusätzlich soll die Klingel offenbar auch AirPods der Nutzer:innen zum Läuten bringen.

Leaker-Bilanz: Viel Treffendes, aber nicht fehlerfrei

Kosutami ist als Leaker:in noch nicht lange aktiv, hat sich aber mit einigen zutreffenden Vorabinformationen einen Namen gemacht. Dazu zählen unter anderem frühe Einblicke in die Apple-Watch-Armbänder aus Feingewebe noch vor deren offizieller Vorstellung.

Ebenfalls richtig lag Kosutami bei Hinweisen auf den Einsatz einer Graphen-Wärmeableitung im iPhone 16. Gleichzeitig gab es aber auch Fehleinschätzungen, etwa bei angeblich neuen Apple-Watch-Steckverbindern, die laut Prognose 2024 eingeführt werden sollten, was nicht eingetreten ist.

Zu den jüngeren Veröffentlichungen zählen Bilder schwarzer Komponenten für Apple Vision Pro, die mit einem günstigeren „Air“-Modell in Verbindung gebracht wurden. Außerdem zeigte Kosutami eine große Glasabdeckung, die zu einem angeblichen HomePod mit Display gehören soll.

Die jetzt beschriebenen Details zum HomeHub – Wandbefestigung per MagSafe-ähnlicher Verbindung, Laden über die Magnetkupplung, Apple-Intelligence-Integration und Steuerung einer smarten Türklingel – basieren daher auf einer Quelle mit solider, aber nicht makelloser Vorgeschichte.

Via: https://appleinsider.com
Titelbild KI (Zur Illustration)

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Michael Reimann

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