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Apples F1-Film knackt 500-Millionen-Dollar-Marke an den Kinokassen

Der von Apple produzierte Formel-1-Film setzt seinen Erfolgskurs an den weltweiten Kinokassen fort. Ein Monat nach Kinostart hat „F1: The Movie“ die beeindruckende Marke von 500 Millionen Dollar überschritten. Das aktuelle Gesamteinspielergebnis liegt bei 509 Millionen Dollar und wächst weiter, was den Film zu einem der erfolgreichsten Kinoprojekte von Apple macht.

Starke internationale Performance treibt Erfolg

Die globale Zugkraft des Films zeigt sich besonders in den internationalen Märkten. Von den 509 Millionen Dollar stammen 344 Millionen aus Ländern außerhalb der USA, während der heimische Markt etwa 165 Millionen Dollar beisteuerte. Dieser internationale Erfolg unterstreicht die weltweite Anziehungskraft der Formel 1 als Sportart und als Filmthema.

Der beeindruckende Start am Eröffnungswochenende mit 145 Millionen Dollar übertraf die Erwartungen vieler Branchenexperten. Dieser Schwung hat sich in den folgenden Wochen fortgesetzt, sodass der Film in Kürze mehr einspielen wird als alle bisherigen Apple Originalfilme zusammengenommen.

IMAX-Neuveröffentlichung im August geplant

Aufgrund des anhaltenden Erfolgs wird „F1: The Movie“ im August eine spezielle IMAX-Neuveröffentlichung erhalten. Diese dürfte die Ticketverkäufe weiter ankurbeln und könnte dem Film helfen, die prognostizierte Gesamtsumme von 550 Millionen Dollar zu erreichen oder sogar zu übertreffen.

Streaming-Start auf Apple TV+ verzögert sich?

Während der Film ursprünglich für eine Veröffentlichung auf Apple TV+ im Oktober vorgesehen war, könnten die starken Kinozahlen zu einer Verzögerung führen. Apple und der Vertriebspartner Warner Bros. haben wenig Anreiz, den Film frühzeitig auf die Streaming-Plattform zu bringen, solange die Kinoeinnahmen weiterhin fließen.

Trotz der beeindruckenden Einnahmen bleibt zu beachten, dass der Film mit hohen Produktionskosten verbunden war. Branchenbeobachter schätzen den Break-even-Punkt auf etwa 600 Millionen Dollar. Dennoch dürfte Apple mit der bisherigen Performance mehr als zufrieden sein, da der Film nicht nur kommerziell erfolgreich ist, sondern auch das Filmprestige des Unternehmens erheblich stärkt.

Via 9to5Mac

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Jan Gruber

Chefredakteur Magazin und Podcasts

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